100 Folgen sind kein Zufall – und gutes Prozessmanagement auch nicht
Shownotes
100 Folgen sind kein Zufall, sondern Ausdauer, Reibung und ziemlich viel ehrlicher Austausch. In dieser Jubiläumsfolge blicken Matúš, Daniel und Christoph nicht nur kurz auf ihre bisherigen Podcast-Momente zurück, sondern sprechen vor allem darüber, was ihnen das Format wirklich gebracht hat: neue Kontakte, mehr Community, mehr Sichtbarkeit für Prozessmanagement – und die Bestätigung, dass gute Diskussionen oft wertvoller sind als jeder Buzzword-Hype. Gleichzeitig wird es fachlich: Die drei fragen sich, welche Rollen Prozessmanagement wirklich braucht, warum ein Sponsor, ein Kümmerer und der Blick auf den Kundennutzen entscheidend sind und weshalb viele Organisationen Prozesse immer noch unnötig kompliziert machen. Dabei geht es auch um Ownership, Verantwortung und die Frage, warum man nicht jahrelang analysieren sollte, wenn eigentlich längst klar ist: Man muss einfach anfangen. Eine persönliche, reflektierte und gleichzeitig ziemlich motivierende Folge über 100 Episoden Podcast, Community und den Mut, ins Doing zu kommen. Hör jetzt rein und teile die Folge mit deinen Kolleg:innen und in deinem Netzwerk.
Abschließende Worte: Danke, dass ihr wieder eingeschaltet habt! Eure Meinung ist uns wichtig! Schreibt uns gerne euer Feedback und eure Gedanken zur heutigen Folge.
Wir hoffen, dass euch diese Folge genauso viel Spaß gemacht hat wie uns. Freut euch auf die nächste Episode, wo wir euch mehr über uns und unsere Erfahrungen erzählen werden. Bleibt neugierig und bis bald!
Kontakt & weiterführende Links: Habt ihr Fragen oder möchtet mehr über die besprochenen Themen erfahren? Kontaktiert uns gerne über unsere LinkedIn-Profile.
Matúš: https://www.linkedin.com/in/matusmala/
Daniel: http://https://www.linkedin.com/in/danielmatka/
Christoph: https://www.linkedin.com/in/processwizard/
Process Academy: Website
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Daniel Matka: Einen wunderschönen guten Tag liebe Zuhörende unseres Podcasts, die Prozessphilosophen. Die Prozessphilosophen ist laut AI ein recht bekanntes Format in der deutschsprachigen Business- und Textszene. Er richtet sich primär an Menschen, die sich für Prozessmanagement, Digitalisierung und Automatisierung interessieren. Aber das Ganze eben nicht trocken theoretisch, sondern eher wie ein Stammtischgespräch unter Experten. Wer steckt dahinter? Matos, Chief Magic Officer. Christoph, Process Wizard. Daniel, to be defined. Worum geht es? Der Fokus liegt auf der modernen der Geschäftsprozesse. Sie besprechen aktuelle Trends, Buzzwords, hinterfragen diese aber kritisch, Philosophen eben. Typische Themen sind BPM-Automatisierung, KI im Unternehmen, Process Mining und Unternehmenskultur. Der Vibe?
Matus: Der hat das sicherlich nicht gelesen.
Daniel Matka: Der Podcast ist für seine lockere Art bekannt. Episoden dauern meist zwischen 35 und 50 Minuten. Sie versuchen, das oft angestaubte Image von Prozessmanagement aufzupolieren, indem sie mit Humor und Praxisbeispielen wie dem Kaffeemaschinentrama oder LinkedIn-Hynies verknüpfen. Inzwischen steuert der Podcast stramm auf die 100. Folge zu. Stand März 2026. was für eine recht treue Community spricht. Und damit möchte ich eröffnen, liebe Zuhörende, ich bin so hyped, die 100. Episode, ich freue mich schon seit Wochen darauf. aber dieses, dieses Intro, ich musste einfach Jemina überfragen und ich war überwältigt, wie viel er über uns weiß. Matos, Christoph, wie geht's euch?
Matus: bin fast eingeschlafen, deswegen finde ich, dass du oberhalb bist. Du hast das so gelesen, du, wie ich so gute Nachgeschichte... Aber nee, ich freue mich. 100. Folge, Christoph sitzt da. Du bist da, deswegen ich freue mich definitiv darauf, dass wir die heute aufnehmen, dass wir das wieder ein bisschen lockerer aufnehmen und dann schauen wir mal, was da rauskommt. Christoph, geht es dir? Dabei...
Christoph Piller: Ich muss den Daniel korrigieren. Es ist die KI oder das LLM. Das heißt nicht, wie viel er von uns weiß, sondern wie viel es oder wie viel sie von uns weiß. Mir geht's... Mir... Mir... Mir geht's gut so weit. Passt. Passt schon.
Daniel Matka: Ich nehme eure ausländischen Züge langsam an.
Matus: Daniel lernt von mir.
Matus: Das ist schon...
Christoph Piller: bin auch überrascht über Daniels Enthusiasmus, weil sich das bis jetzt nicht so ankör.
Daniel Matka: Hey ihr Lieben, 100 Episoden, das war jetzt nicht wenig Arbeit von dem wie wir mal in einem Bar, Kiosk, was auch immer wir es nennen, gestartet sind mit der Idee, wie wir uns herangetastet haben mit, ich glaube am Anfang, den 0815 Blechdosen Mikrofon über Upload Probleme, über
Matus: Haha.
Daniel Matka: unseren ersten Videopodcast. bin schon, also ich schwäge schon ein kleines bisschen in, ist Nostalgie das richtige Wort? Schon, oder? Also, ich hatte schon viel Struggle mit den ersten 99 Episoden und freue mich jetzt einfach auf diese Checkmark 100.
Matus: Jaja schon, aber ich hab die...
Matus: Also ich habe Frage alle Fragen, Daniel. Wir sehen die Statistiken aus.
Daniel Matka: Yes.
Daniel Matka: Machen wir gleich mal auf. Das sieht gut aus.
Matus: Bis dahin kannst du, Christoph, die Lücke noch auffüllen. Keine Ahnung, Witz oder sowas. Was hast du Spannendes erlebt am Wochenende? Oder etwas. Bring gegen eine Geschichte, komm.
Christoph Piller: Womit soll ich die Lücke füllen?
Matus: Nix.
Christoph Piller: Ich bin urschlecht was Smalltalk angeht.
Daniel Matka: Merken wir gar nicht. Ich kann es gleich reinkritzen. Also die Statistik. Und da mache ich mal einfach erstmal die letzten 30 Tage, weil ich finde die letzten 30 Tage sahen schon mal recht viel aus. Wir hatten über 1200 Streams, wir haben über 700 Hörende und 600 Abonnenten. Was? Yes? Was für eine...
Matus: Also wir gehen langsam auf die 1000 zu. Das ist ...
Daniel Matka: wirklich absoluten Nischenpodcast, ich ganz nett finde.
Matus: Was? Wir greifen der Paul Rothheimer.
Daniel Matka: Bestimmt. Von daher ist das einfach, also bin ich ziemlich happy und wenn ich das jetzt auf das letzte Jahr... Achso, das ist wieder ein bisschen...
Matus: Wie viel hatten wir letztes Jahr? Also hast das Christofin Kopf? wir bei 100? Also wann waren wir bei 100? Das war...
Daniel Matka: Wie meinst du 100?
Matus: Also irgendwann waren wir auch bei 100 Zuhörer. Jetzt sind wir bei fast 700. Das ist schon nicht schlecht. Das ist eine große Nummer.
Daniel Matka: Ja, wenn wir irgendwie mal von Mann bis Fahnsommer, was ist denn ein guter Zeitraum, wenn man sich das Ganze anschaut?
Matus: Ein Jahr, mach von jetzt, letzten März bis jetzt, weil ich glaube wir sind jetzt zweiten Jahr fast fertig,
Daniel Matka: Also wir gehen mal vom 1. März 2025 bis 1. März 2026.
Daniel Matka: sieht man jetzt knapp 10.000 Streams, quasi mehr sehe ich hier leider nicht in unserer Auswertung, knapp 10.000 Streams. Das meiste aus Deutschland, viel in Amerika, ein paar aus der Schweiz und ein paar gefolgt von Österreich. Und die mögen die Österreicher nicht so sehr, Christoph. Das sind nur Die meisten hören auf Spotify, dann kommt direkt Apple Podcast hinterher. Ja, mega cool. Ich glaube, 10.000 Downloads und Streams in einem Jahr. Da wir doch happy sein.
Matus: Ja, ist nicht schlecht, ist nicht schlecht.
Daniel Matka: motiviert mich weiterzumachen würde ich sagen. Oder wie seht ihr das? Machen wir jetzt die 100. voll und sagen Tschau oder machen wir weiter?
Matus: Ich mache weiter.
Christoph Piller: Ich mache meine Motivation nicht von außenstehenden Faktoren abhängig.
Matus: Was? Würdest du mir sagen, dass wir uns niemanden zuhört, dass du trotzdem mit uns reden würdest?
Christoph Piller: Das war einer unserer Prämissen, wie wir begonnen haben.
Matus: Ne, das stimmt nicht. Wir haben doch gesagt, dass Daniel uns komplett auf Olymp bringt. Dadurch, dass er alle Patterns und die ganzen Algorithmen kennt, haben wir uns Anfang an genug die Popularität Ich glaube...
Daniel Matka: Du weißt schon, dass hier auch Algorithmen ändern.
Matus: Ja.
Daniel Matka: Also ich glaube, das Schöne ist, wir haben uns Ganze relativ transparent gegeben, das zu schauen, die Leute mitzunehmen. Wie sagt unser lieber Roland immer, build in public. Das passt doch hier auch ganz gut, dass man mal zeigt, relativ transparent. Viele andere Podcasts. Ballern immer Zahlen, habe ich aber noch keine konkreten Statistiken gesehen. Von daher, ich freue mich mit euch auch weiterzumachen und die nächsten 100 anzugehen. Trotzdem, warum ich die ganze Zeit so halb bin auf 100? Ich glaube, es gibt nicht so viele Podcasts, es bis zur 100. Episode schaffen. Es gibt viele, die machen die ersten 10. Ich glaube, bei 20 bis 30 ist schon wieder relativ viele, die dann Stück für Stück sich aussortieren dann gibt es eine relativ große anzahl die bei über 50 rausfallen weil das ist ungefähr ein jahr das ist so ein jahr lang jeder woche und jetzt schon über die 100 ich glaube da sind wir da sind nicht so viele podcast die das mal irgendwie hobbymäßig machen und nicht von großen produktionen bezahlt werden und wenn man ich glaube für viele zuhörende
Matus: Ja, das stimmt.
Daniel Matka: jeder Podcast Episode, wir sitzen hier zu dritt, eine Stunde zusammen, pin mal Daumen, nehmen auf, dann das ganze editieren, dauert ungefähr eineinhalb Stunden, Upload noch mal eine Stunde, also lasst uns alles zusammenfassend ungefähr vier Stunden sagen, sieben Stunden, wenn man so sieht, drei Stunden Aufnahme, drei bis vier Stunden Nachbearbeitung.
Matus: Das ist ex.
Daniel Matka: Machen wir gerne, einfach aus Hobby, weil wir das Ganze lieben. Und Matus, du hattest gleich eine Frage hinterher geschossen. Was bringt es uns? Wie seht ihr das?
Matus: Wir haben uns eigentlich gedacht, also wirst du auch LinkedIn durchgehen, ich würde das heute ignorieren. Wir haben uns gedacht, dass jeder von uns eigentlich eine Frage stellt, über die wir heute reden können. Und meine noch nicht Frage, also das ist noch nicht Frage, ist aber, was hat euch Podcast gebracht? Also meine Christoph, du hast recht, wir haben gesagt, wir werden über das reden, über das wir reden wollen, deswegen machen wir das auch privat.
Daniel Matka: Nein, wir heute nicht.
Matus: und verlinken das nicht mit unseren Firmen oder sowas, damit wir unsere Meinung sagen dürfen und das wollen wir auch. Was hat euch Podcast gebracht? Also hat sich etwas geändert zu dem Zeitpunkt, wo man noch keine Podcasts aufgenommen hat. Das heißt plus minus vor zwei Jahren. In März waren wir noch gar nicht so weit.
Daniel Matka: Ich würde schon sagen, wenn ich jetzt einfach starte, es geholfen hat das Netzwerk weiter auszubauen, dass durch Feedback, positiv aber auch kritisch ist, was daraus man gelernt hat, einfach mal viele coole Kontakte entstanden sind, viel Austauschformat, viele Personen, die in extrem spannenden Unternehmen oder Organisationen arbeiten, sich gemeldet haben, weil sie vielleicht den gleichen Schmerz haben, weil sie vielleicht Ähnliches denken, weil sie eine These aufgegriffen haben aus einer Episode und das mit uns direkt oder über LinkedIn oder auf irgendeiner Art von Channel diskutiert haben. Ich hab manchmal schon die lustigen Momente, wenn man auf ein Event geht und dann man darauf aktiv angesprochen wird, ohne dass man die Person jetzt persönlich kennt. ist es so was zwischen, weiß ich nicht, Gänsehaut und ja so groß ist das doch gar nicht. Aber es ist irgendwie cool. Also ich bin sehr dankbar dafür, es ist nur Positives. Und ich muss wirklich sagen, ich hab extrem viel gelernt durch unsere Gäste. Das ist ...
Matus: Hey, also du, ich mich und Christ, oder wie?
Daniel Matka: Ich bewusst Gäste gesagt und nicht Host. Ja, alles gut, komm an. Host und Gäste. sind doch immer... Prozessmenschung hat so viele Sichtweisen und dafür bin ich einfach dankbar, dass jeder mit uns teilt.
Matus: Das ist mir klar, aber du hast das aber auch falsch formuliert. Deswegen habe ich dir halt eine Möglichkeit gegeben, das zu korrigieren.
Daniel Matka: die es möglich macht, einfach Gedanken zu diskutieren. sind oft, kommen aus total unterschiedlichen Richtungen, auch wir drei. Ich glaube, deswegen macht es ja so besonders. Und das ist ja das Spannende. Und dann diskutieren wir. Und auch die letzte Episode, die neunzigste Episode, war ja wirklich eine rege Diskussion und die Personen mochten es. Top, monolog beendet.
Matus: Christoph, wie sieht's bei dir aus?
Christoph Piller: Also ganz praktisch, ein paar neue Kontakte. Dadurch, dass du immer LinkedIn durchfährst, Matosch... ...erfahre ich dadurch vor allem in letzter Zeit, wo ich ein bisschen weniger aktiv bin, was auf LinkedIn so abgeht. Hmm, ansonsten...
Christoph Piller: Ich habe nicht das Gefühl, dass mir der Podcast direkt was gebracht hat. Aber das ist so dieses Thema. Ich habe ihn auch nie gemacht, damit er mir direkt was bringt. Ich habe ihn ja mehr gebracht, dass meine Motivation war ja mehr die. Und das ja, sagt zumindest Gemini, einer der Hauptdeutschen, dass wir ... Prozessmanagement, das trockene Thema Prozessmanagement den Leuten näher bringen.
Christoph Piller: Genau. Es ist zum Beispiel, ich glaube tatsächlich, wenn ich, wenn wir den Podcast nicht gemacht hätten oder ich nicht dabei wäre, dass ich beruflich auch dort stehen würde, ich jetzt stehe. Willst du was ich mache?
Matus: Hast du beendet, deine Antwort?
Christoph Piller: denke schon
Matus: Dann übernehme ich, weil ich sehe, wie viel du nachdenkst. einer der Gründe, warum ich das gemacht habe, war, dass wir Community wieder aufbauen. Und ich glaube, da sind wir gut unterwegs. Also gerade was die Community angeht, damit, ich meine, was ist die Community? Das sind die anderen Podcaster, die auch so was machen, die das auch, machen damit die BPM. Ich habe mindestens einige sehr coole neue Leute kennengelernt. Ich einige neue Freunde kennengelernt. Mit Roland oder mit Casper tausche ich mich aus. Mit dir, Christoph. Wir haben uns davor zweimal gehört. Ich habe dich davor auch gar nicht gekannt.
Christoph Piller: Du hast mich davor gar nicht gekannt.
Matus: Dann hab ich dich noch zweimal vergessen. Jetzt kenn ich dich mit und ohne Brille. Und ich glaube, wir beeinflussen auch viele Leute. Und mindestens ich bekomme diese Feedback. Also ich bekomme häufig Feedback. Genau das ist unser Problem. Oder da habt ihr mir geholfen. Was für mich ein bisschen Gänsehautmoment ist, wenn du sagst, also eine der Geschichten ist eure Rollen-Episode 14 oder so was. Ich vergesse immer, was für eine Nummer das war. Aber die war so gut. Dann überlegst du, okay, irgendwie haben wir etwas geschafft. Also irgendwie haben wir jemanden geholfen, vielleicht auch beeinflusst. in eine Art und Weise und das ist genau das, warum ich das mache. Also mir macht Spaß, das ist mein Lieblingsthema, ich kann darüber jede Zeit diskutieren, ich freue mich auf jede kleine Meetup, wo ich mir Zeit finde, den Leuten zu reden. Ich freue mich auf jede Konferenz, wo ich mir Zeit nehme, da zu kommen, mit den Leuten sich auszutauschen und das macht mir Spaß und wenn wir da halt auch helfen können, dann bin ich umso glücklicher und ich glaube auch, dass wir dass wir das nicht so schlecht machen, wir jetzt bei 700 sind. Ich habe auch sehr viel gelernt. Es ist halt jetzt nicht so, dass man nichts lernt. Ich lerne von jeder einzige Diskussion, anderen Meinungen. Auch du kommst von anderen Bereichen. Christoph als ich. Der Roland kommt von anderen Bereichen. Der Daniel hat andere Sichtweise. Unsere Gäste haben andere Sichtweise. Und es gibt ja keine perfekte Meinung. Also jemand glaubt das vielleicht, aber ... Wir hatten so viele coole Episoden, auch Streitereien und Austauscher, die mich natürlich auch weitergebracht haben.
Matus: Das macht mir Spaß. Das ist etwas, wo ich mich jederzeit freue. Wenn wir dann diese Anfrage bekommen, ich glaube, wir waren letztes Mal in Hamburg, Daniel, da kommt jemand zu mir und sagt, du bist einer der Prozessphilosophen, oder? Ich sage, ja. Wo sind die anderen zwei? Daniel steht da hinten. Das ist cool. Da habe ich mir nur überlegt, schade. Irgendwie muss man uns als Aufkleber den Leuten verteilen. Megaschön. Aber am Ende, Coolste und das, mir am meisten Spaß macht, ist, wir das einfach nur so als Hobby machen. Weißt du? Genau, das wär's zu meiner Frage. Wer hat eine schöne Frage vorbereitet?
Christoph Piller: Hast du nicht gesagt, das ist nicht deine eigentliche Frage?
Matus: Das ist nicht meine angebliche Frage, deshalb gebe ich euch jetzt die Möglichkeit eine richtige Frage zu stellen und ich stelle danach meine.
Daniel Matka: kann ich beginnen und die die spannende wir haben ja immer diesen plot twist dass die zuhörenden besser wissen was in den einzelnen episoden passiert ist und dass die meistens auch besser den inhalt wissen so jetzt haben wir 100 episoden durch wir hatten die verschiedensten gäste werden die verschiedensten formate Was ist Lieblingsepisode? Und warum?
Matus: Christoph, willst du starten?
Christoph Piller: Ich weiß es tatsächlich.
Matus: Na los geht's!
Daniel Matka: Den Anruf.
Christoph Piller: Meine Lieblingsepisode.
Matus: Die letzte, weil auf die kann ich mich erinnern.
Christoph Piller: Na, meine Lieblingsepisode ist die Weihnachtsepisode von 2024, weil das eine KI-Episode ist, eine KI-generierte Episode ist und sich Matos und ich keine Ronzerreizwecks Mikrofon anhören haben müssen. weil Matos und ich das Ganze alleine gemacht haben.
Matus: Ja, aber schau mal, du hast auch heute kein negatives Feedback zu deinem Mikrofon bekommen.
Christoph Piller: Ja, stimmt. Aber ich kann es gar nicht sagen, weil das ist mittlerweile... Ich habe das so eingestellt in meinem Hirn, dass ich das sofort ausblende, sobald Feedback dazu kommt.
Matus: Ach so, echt?
Daniel Matka: Ich hab's auch einfach aufgehört, das ist sinnlos bei euch.
Matus: Was? Ich bin stets bemüht, nicht zu atmen. Ich meine, versuche jemand anderem alleine eine Stunde nicht zu atmen.
Daniel Matka: Das stimmt.
Matus: Ja, du, bei mir? Schwierig. Ich fand am lustigsten, da wo wir zusammen in Hotel waren. Die fand ich tatsächlich viel lustiger als da, wir in Podcaststudio waren. Fand ich auch cool. Ich fand tatsächlich die Episoden, die wir in Stuttgart letztes Jahr aufgenommen haben, dadurch, dass das irgendwie zwei oder drei waren, mit David und Stefan und danach auch mit Russell und Caspar. Fand ich sehr cool. Und auch mit Christoph. Christoph, also mindestens ich, ihn ziemlich terrorisiert.
Christoph Piller: und meinem Christoph.
Daniel Matka: Die mit Christoph war cool.
Matus: Manche Fragen, die mich interessiert haben. Das hat wirklich viel Spaß gemacht. meistens habe ich mich vorbereitet auf die Professoren-Episoden. Ich wollte eine gewisse Wertschätzung dem Gegenden überzeigen. Da habe ich mir doch viel Gedanken gemacht. einige Fehler gemacht. Gerade mit Professor Schär, die legendär sind und man kann die als, wie man das nicht machen soll bezeichnen. Aber das ist das Schöne. Ich fand auch die Episode mit Markus jetzt, ich glaube, war die Episode 97, sehr belernt. Gerade was die Ideologie, was man Change Management angeht und so weiter. Ich habe so viele Erinnerungen mehr auf die Leute, auf die Thema, weil bei mir, damit auch die Zuhörenden wissen, wenn ich in dem ich drin bin, wirklich Feuer und Flamme, dann kann ich mich gar nicht erinnern auf das, was ich gesagt habe. Also null. Dann bin ich quasi drin, dann bin ich in Flow, dann sage ich etwas, dann habe ich dazu keine Ahnung, ob das richtig oder falsch ist, aber ich vergesse das sofort. Also ich bin halt quasi der Daniel, der okay, jetzt ist Schluss und mein Kopf ist dann leer. Bis jetzt bei dir aus Daniel.
Daniel Matka: mal sagen vom
Matus: Ich meine, damit bist du Status für alle Zuhörer. Daniel ist der, der meistens unsere Episoden zuhört. Also es gibt keinen Zuhörer, der mehr gehört hat als er.
Daniel Matka: Ja, leider Gottes nein.
Matus: Der weiß ganz genau wie ich atme. Das heißt, wenn ich falsch atme, dann schickt er mich zu Arzt.
Daniel Matka: Ich glaube, ist mein Anspruch, ich... Es gibt ja Podcast-Hosts, die das schnell mal quasi KI-basiert, die Pausen raus bearbeiten lassen oder irgendwie, ja, weiß ich nicht, das nicht nochmal durchhören. Ich höre schon jede Episode nochmal durch, versuche da auch das beste Take am Anfang zu finden. Ich finde, das ist meinem Sinne die größte Arbeit, immer so die zwei Takes am Anfang zu finden, die es vielleicht bisschen spannend machen, die Hook. Aber auch die Nachbearbeitung was Tonqualität angeht und was Versprecher, Schnaufer, die halt in so einem Autoradio oder im Headset super nervig werden, rauszunehmen, wenn man die viel, wenn man so spricht, gar nicht mitbekommt. Und wenn man das noch einmal durch hat, denkt man sich so, Gott, dann kommt das halt wirklich. Das ist so das eine, deswegen jede Episode einmal quasi im Bearbeitungsprogramm durchgehört, im zweiten nochmal Kontrolle schnell gehört im iTunes Bereich, man performance hochlädt. Und manchmal höre ich es aber auch wirklich nochmal in Spotify, weil ich... Ich mag es irgendwie. Es gibt also Klar Episoden, die man eher nicht nochmal gehört hat, aber es gibt Episoden, die ich auf alle Fälle nochmal einfach so wirklich direkt ins Spotify gehört habe. Und ich muss sagen, die Episode, als wir alle zusammen in Stuttgart saßen mit Christoph, war richtig cool, weil es einfach so, es war so ein von Podcast-Host zu Podcast-Host. Wir haben uns wirklich sehr viel miteinander, was soll ich gebettelt sagen? Ich weiß nicht, einfach so, war so ein cooles Miteinander. Ich muss sagen, Guido über das Prozessfenster, da habe ich auch einfach viel mitgenommen inhaltlich. Das war cool. Und sonst hatte jede Episode so ihren Flair. Manchmal bin ich aber auch aus Episoden raus, wo ich mir dachte, puh, das war jetzt irgendwie nicht so. Und im zweiten Mal hören war es dann doch cooler, weil ich das im Kopf hatte, ich einfach andere Sachen gespeichert. Und das ist das, was du meintest, Matusch, dass man kommt raus, man hat so ein paar Sachen irgendwie mitgenommen.
Daniel Matka: Aber beim zweiten oder dritten Mal hören, da nochmal andere Aspekte, die man mitnimmt. Von daher ist dieses Thema, ich habe definitiv nochmal viel gelernt und die Sichtweisen, die Akzeptanz über gefühlt 100 Sichtweisen zu Prozessmanagement, ist das Spannende. Und das ist auch das, wofür ich intrinsisch motiviert diesen Podcast mache. Aber es gibt nicht diese eine Sichtweise auf Prozessmanagement. Erst recht nicht über Prozessautomatisierung. Wer ja immer, wer jetzt am Fokus kommt. Und ich liebe es, dass so viele Personen und so viele Organisationen sich auch den Marketing-Trend rund N8N und Co. nutzen und da sich in Prozesse rein nörden. Obwohl sie es eigentlich gar nicht Prozesse nennen. Ich glaube, kann jetzt noch ganz, ganz, ganz viel kommen.
Matus: Gut, Christoph, hier ist deine Frage.
Christoph Piller: Passierend auf den letzten 100 Folgen. Was ist die eine Erkenntnis, der eine Tipp, die eine Aussage, wie auch immer man es nennen will, die ihr unseren Zuhörern und Zuschauern mitgeben würdet, das Thema Prozessmanagement ganz allgemein betreffend?
Daniel Matka: Matos.
Matus: Da hast du dich... Gut getrickst. Weil ich komme halt immer aus den... Ich glaube, dass man immer bereit sein muss, was Neues zu lernen. Es gibt ja so viele Bücher und alles, es gibt so viele Theorien. Ich glaube, dass man eigentlich immer offen sein muss, zu schauen, was ist das, was ich für mich brauche, was muss ich lernen, damit ich das auf meine Firma adaptieren kann. Ich glaube tatsächlich, dass es kein Messgenomer X existiert. Weil jede Organisation ist anders, jede Philosophie von Firma ist anders und auch Naming sind anders. Wir haben letztes Mal auch darüber gesprochen, eine Rolle kann halt 27 unterschiedliche bezeichnen und haben. Das ist immer noch die gleiche Rolle. Aber das ist einfach die Rolle, die zu euch passt. das ist, glaube ich, das, Prozesse am meisten ausmacht. Dass man Templates hat, die helfen, aber die müssen dann an die Unternehmen angepasst werden. Weißt du? Nicht büchöffnen und so machen wir das, wirklich wie ist das bei mir? Welche Naming's kommen bei mir sehr gut durch? Welche Rolle nehme ich? Welche Rolle nehme ich nicht? Welche Vor- Nachteile habe ich? Wie binde ich das an und so weiter? Mit einer einzigen Ausnahme, es muss unter Geschossführung eingebunden werden. Alles andere funktioniert nicht und es ist egal wie ihr das macht.
Matus: So Daniel, jetzt kannst du dich nicht mehr ausreden.
Daniel Matka: Ich muss sagen, die größte Erkenntnis, die ich eben gerne mitgeben würde, ist, versucht Prozesse greifbar zu machen. Weil ganz viele Organisationen fangen an einen riesen... framework konstrukt so ein
Daniel Matka: Also sind sehr theoretisch unterwegs und schaffen es nicht, Prozesse erlebbar zu machen. Dementsprechend ist es super schwer, den Mehrwert und diesen Nutzen von Prozessen den Nutzern, die vielleicht nicht so prozessaffin sind oder nicht so in Prozessen denken, mitzugeben. Und da gibt es keinen einen Weg, weil es gibt so viele Arten, Prozesse erlebbar zu machen. Von Paper Prototyping über Workshop Methoden, über Hackathons, über kleine erste Prototypen, ... Könnte ich jetzt noch Ewigkeiten aufzählen. Aber dieses Ganze erlebbar zu machen, vielleicht auch an einem Use-Kiss das zu erklären oder an einem Beispiel, dass jeder sagt, ach klar, wenn du das jetzt so sagst, verstehe ich das auch, was du meinst. Und das ist echt so bisschen eine Kunst geworden. Manchmal gibt man das Personenmittel nicht so, okay, daran habe ich noch gar nicht gedacht. das ist so, kommt man oft aus Workshops raus oder aus Gesprächen raus und auf einmal sieht man, wie so bisschen das Verständnis und das Funke in den Augen bei dem anderen entsteht. Wir haben es ein paar Mal gemacht mit der Fahrkarte am Automaten. Wie können Diskussionen entstehen, wie man eine Fahrkarte für einen Bus ziehen kann? Oder wie man zum Beispiel aufsteht. Ich muss immer schmonzeln und ich freue mich. Da kommt so eine Denkweise auf. Und damit schafft man Personen zu infizieren, weil je mehr wir schaffen diese einzelnen Gruppen, diese Supporte-Gruppen zu erweitern, erst dann wird sowas wirklich fliegen. Wir werden die nie mit riesen Frameworks, mit riesen Guidelines mit hier, das, so und so catchen, sondern wenn sie wirklich erst den echten Mehrwert erkannt haben und ich würde voll...
Daniel Matka: Ich würde sagen, eine Minimission, ich mir selber gemacht habe, Prozesse mehr erlebbar zu machen. Das würde ich mir echt wünschen, dass da mehr den Mehrwert drin sind und dann könnte das wirklich auch ein cooler Bereich wieder werden. Weil zum Beispiel den Mehrwert sehen alle in KI oder denken sich sie den Mehrwert darin. Und wenn wir das für Prozessmanagement schaffen, mega. Christoph, jetzt deine Frage selber oder deine Antwort auf deine Frage.
Christoph Piller: Also mein Punkt richtet sich vor allem an die Einzelkämpfer und die, die sich eventuell bisschen verloren fühlen. Einfach machen. Einfach...
Daniel Matka: Fuck.
Matus: Achso, ich hab gedacht du sagst Psychologe aussuchen.
Christoph Piller: Nein, einfach, wirklich einfach machen. Also es ist egal, ob es ein Framework gibt, ob es kein Framework gibt. Man muss einfach ins Doing kommen. Ihr könnt euch alle unsere 100 Episoden anhören und findet mindestens 100 richtig coole Tipps. Aber solange man nicht ins Doing kommt, ist das alles halt so richtig brutal wertlos. Das heißt, mein Tipp wäre tatsächlich einfach machen. Und auch damit rechnen, man wird auf die in Wien sagt man, sagt man, man wird auf die Bappen fliegen, aber es ist okay. runterputzen, aufstehen und weitermachen. Idealerweise lernen draus und dann wird das schon.
Daniel Matka: Das ist cool.
Matus: Ich finde es mega cool. Meine Frage... Und zwar jetzt mussten wir uns leider irgendwie zusammentun, aber jeder macht das für sich. Und zwar was sind die drei wichtigsten Rollen, damit Prozessmanagement funktioniert? Und die Herausforderung ist, wenn jemand die erste sagt, dann kann der zweite, muss der zweite sagen. Jetzt bin ich gespannt, was am Ende ausgeht. Wer will starten? Also was sind die drei wichtigsten Rollen? damit man erfolgreiches Prozessmanagement haben kann. Willst du starten Daniel?
Daniel Matka: Gerne.
Matus: Du musst das Schwierige haben, Christoph.
Daniel Matka: der Sponsor des Prozessmanagements.
Daniel Matka: Ohne den fliegt es nicht.
Matus: Okay.
Christoph Piller: Willst du als nächstes Matos, das ich schwer habe.
Matus: Nein, nein, du kannst jetzt antworten. Ich muss noch nachdenken.
Christoph Piller: Ich nenne jetzt eine Rolle. Da regt sie euch sicher auf und sagt, das ist keine Rolle, aber das ist mir wurscht. Und zwar den Kümmerer. Und ich meine nicht den Sponsor oder so, sondern meine tatsächlich den, der es dann macht, der sich darum kümmert, zu dem man laufen kann, wenn was nicht funktioniert. Der Kümmerer.
Daniel Matka: Mhm.
Christoph Piller: Das kann sein ein Prozessmanager, ein Prozess-Eigner, strategischer Entscheidungsträger, was auch immer. Er muss halt das Label Kümmerer über seinem Kopf tragen.
Matus: Also es ist nicht der Prozess ohne oder sowas, sondern du sagst, ist der, sich darum kümmert, dass das Ding verbessern wird.
Christoph Piller: kann sein.
Christoph Piller: Es kann eventuell, wir können es als der Product Owner des BPM definieren.
Daniel Matka: Der intrinsisch motivierte. Diese intrinsisch motivierte Person, das richtig treibt, die auch sich abends 19 Uhr noch hinsetzt und sagt, ich treibe Prozessmenschmit nach vorne in der Organisation.
Christoph Piller: Ja, oder der auch am Ende des ...
Matus: So, da haben Prozess, no.
Daniel Matka: Oder so. Wir haben mal.
Christoph Piller: der auch am Ende des Monats so viel Gehalt am Konto hat, dass er auch extrinsisch durch Geld motiviert ist, aber das dementsprechend treibt. Hauptsache es gibt einen Kümmerer und Treiber.
Matus: Hauptsache es gibt eine, der sich darum kümmert, dass man da etwas ändert. Oder dass es funktioniert. Dass es funktioniert!
Daniel Matka: Das stimmt, muss ich wirklich sagen, den sieht man fast in jeder Organisation, wo Prozessmanagement oder Prozessautomation irgendwie weiter ausgebaut ist, hat man diese eine Person, die das so richtig pusht. Muss ich schon sagen, Ja, also Minimum eine oder mehrere, so rum.
Matus: Oda mehrere.
Christoph Piller: Gefühlt die Gäste, die wir gehabt haben, die aus Unternehmen kommen, die haben sich immer wie Kümmerer angefühlt und angehört.
Matus: Stimmt.
Daniel Matka: Boah, richtig gut, coole.
Matus: Dann nehme ich die dritte Rolle und das in die Kuh. Also ich würde sagen, vergesst nicht auf Kunden von euren Prozessen zu denken. Wie sollen die das nutzen? Wie sieht die Usability für die aus? Wie sollen die mit dem Prozess arbeiten? Wo sollen die die Prozesse starten? Wo sollen die Prozesse abbrechen? Wo sollen die vielleicht sehen, wie die Prozesse funktionieren und so weiter? Ich meine, einer der coolsten Beispiele ist sowas wie Amazon oder Uber, wo du sagst, die haben einfach Kunden im Blick gehabt und nicht perfekte Prozesse, sondern halt perfekte Prozesse für den Kunden. Und ich glaube, das passiert sehr selten, dass man, weißt du, Tools hat, die halt eine Katastrophe sind, aber Prozess war sehr gut. Also klassische HR-Tools, wenn du reinkommst, du kämpfst damit, dass du halt ein einziger Urlaubsantrag findest, du kämmst mit 300 Masken, dass du eine Reisekostenrechnung hochladen kannst. Du machst alles dafür, aber die sagen, Prozessual sind super. Also da schauen wir mal, Task, Task, fertig, alles gut. Aber die haben einfach bisschen vergessen, wer diese Tools dann am Ende nutzt und wie das für die sich anfühlen soll. Und ich bin überzeugt davon, eine Usability eine der wichtigsten Kriterien sagen wir so für die nächste paar Jahre wird. Und da gewinnt EI einfach knallhart. Das muss man auch im Prozess noch jetzt reinnehmen.
Matus: So Leute, könntest du mich dann auch mal anreizen, wenn reitest, Daniel?
Matus: damit sich die Leute nicht im Kreis drehen müssen. Ich habe tatsächlich Feedback bekommen, dass die in Auto dann sitzen und die letzten drei Minuten sich noch anhören. Das ist eine Wertschützung, das ist richtig cool. Find ich mega. So, Daniel, du kannst starten heute.
Daniel Matka: Finde ich cool.
Daniel Matka: Und dann bin ich euch beiden dankbar, dass ihr euch jede Woche Zeit nehmt, einfach das hier zu machen, weil die Konsistenz und die Durchhaltekraft, trotz dessen, Family vielleicht im Background drückt, das Arbeit nicht. oftmals jetzt gerade ziemlich stressig ist und all solche Sachen, wir jede Woche hier die Stunde zusammen kriegen. Dafür, Undorated, bin ich euch dankbar und möchte das gerne einfach hier mal highlighten. Undorated, die Community im Hintergrund, liebe Zuhörenden, ihr seid die, die das treiben, die uns pushen, die uns motivieren. Also nochmals mich. das wirklich das ganze von Woche zu Woche, egal ob das irgendwie Dienstagnacht, Mittwochnacht irgendwie zum schneiden und hier noch schnell releasen. Riesen Dank an euch. Und wie vorhin Christoph schon sagte, underrated der Austausch. Der Austausch untereinander, gerade für alle die, die irgendwie alleine sind, die alleine kämpfen. Es gibt in so vielen Firmen noch Einzelkämpfer oder zwei Mann Teams für, weiß nicht wie viele tausend Mitarbeitenden. Die ihr seid einfach underrated, ihr seid echte Macher. Nee, Kummerer. Echte Kummerer. Und ich hoffe ihr werdet gehört und gesehen. Overrated.
Daniel Matka: Wir verkomplizieren manchmal Prozessmanagement. Und das würde ich gerne versuchen, mit allen Mitteln zu vereinfachen. Durch Community, durch Austausch, durch jegliche Art von Inhalt oder Hilfe, wie auch immer. Overrated.
Matus: Wie viele machst du noch? Ach so, bin irgendwie immer so, hat er nicht schon gesagt.
Daniel Matka: Ein noch, das im Prozess, warte, warte, im Prozessmanagement, weil einfach alle denken, es wird komplett Prozessmanagement ablösen, was Bullshit ist. Punkt.
Christoph Piller: Daniel hat unsere Overrated und Underrated gleich mitgemacht. Also liebe Zuschauer, Zuhörer, vielen Dank!
Matus: Ich habe mir gedacht, weil er dann die zweite Schleife gemacht hat, ich habe mir gedacht, hat so, weißt du, ob der vergessen hat, dass er das schon gesagt hat. So, Christoph, komm.
Christoph Piller: ...overrated Jubiläen...
Daniel Matka: Das wäre das Beste.
Christoph Piller: Am Ende des Tages ist es viel wichtiger, jetzt den Moment zu genießen, anstatt 99 Folgen zurückzudenken und sagen, wir haben jetzt schon die hundertste. Es ist viel cooler, dass wir jetzt zusammensitzen und einfach die 40 Minuten gemeinsam wieder quatschen können. Underrated Wertschätzung. Egal ob von Kunden, weil sie overrated, underrated cool finden. Egal ob von Co-Hosts, weil sie sagen, Matos, Christoph, cool, dass ihr euch die Zeit nehmt, obwohl ihr Familie habt. In diesem Sinne noch vielen lieben Dank, Daniel, dass du seit knapp zwei Jahren die Folgen immer editierst und dir hier die Zeit nimmst, dass... Wissen, Matos und ich, logischerweise auch zu schätzen, auch wenn wir es bisher nie oder nur sehr, sehr selten erwähnen. Genau, deswegen Wertschätzung ist definitiv underrated, speziell in unserem Mitteleuropa.
Matus: Glaubst du nur in Mitteleuropa? Nein, schön. Kann man fast nicht besser sagen als ihr mit euren 20 anerhalteten und aufgeräteten. Ich würde auch sagen, anerhaltete Communitys und auch Feedback. Ob das jetzt so wie du sagst Wertschätzung ist. Auch Feedback, wenn die Leute, also das ist, viele glauben sehr wahrscheinlich, dass wenn die jemand schreiben, dass das ihm das nervt oder sowas, aber es ist so schön, wenn du einfach irgendwo Nachricht bekommst, du pass mal auf, da bin ich nicht deine Meinung oder schon. Und auch, dass die Leute sich vielleicht nicht trauen. Ich meine, deswegen bauen wir das. Also deswegen machen wir das, dass die Community stärker werden, dass wir die Leute connecten und so weiter. Deswegen traut euch, uns auch schlechte Feedback zu geben. oder halt etwas zu fragen, wir sind da froh zu helfen. Overrated. Ja, ich glaube, der Aufwand, sich die Leute machen, Prozesse einzuführen. es ist manchmal... Da bin ich echt bei dir, Christoph. Startet. Lasst bis Lagila gehen. Findet Kümmerer. und schau, dass ihr etwas macht, schiebt das nicht nach hinten, macht nicht zwei Jahre Analysen, baut nicht Projekte, die halt einfach keinen Sinn machen. Es ist nur traurig, dass manche sich ganze Zeit irgendwie in Kreis drehen und wenn man sich dann irgendwie halt nach hinten schaut, ein Jahr, dann haben die drei weitere Konzepte. 70 weitere Powerpoint Slides, 20 weitere, keine Ahnung was und die sind genau 0 Schritte weiter. Das ist dann eigentlich so, wo man sagt, okay, Welt bewegt sich, mit AI bewegen wir uns noch schneller und wenn wir nicht starten, dann werden wir auch nichts ändern.
Daniel Matka: Dann würde ich sagen vielen vielen vielen Dank fürs Zuhören unserer 100. Episode. Es geht weiter. Wir ziehen durch. Wir freuen uns auf die nächsten 100 oder wie auch immer wie viele. Wenn ihr
Matus: 99
Daniel Matka: Und wenn ihr noch kein Feedback uns gegeben habt, natürlich gerne ein positives Feedback, gebt uns das bitte mal auf Spotify und iTunes, weil das hilft natürlich auch so ein bisschen den Podcast zu ranken. Wir würden gerne einfach erfolgreicher werden oder bekannter. Es gefolgen auch in der nächsten Zeit vielleicht ein paar coole kleine Optimierungen was Logos, Sticker und allem möglichen drumherum angeht. Wir sind im Hintergrund ja einfach gerade sehr aktiv. Wir freuen uns auf ein cooles weiteres Jahr mit euch und dann möchte sagen vielen vielen lieben Dank fürs Zuhören. wisst, Donnerstag ist Prozessphilosophentag. Bis ganz bald. Ciao, ciao!
Christoph Piller: Tschüss, Baba!
Matus: Tschüss
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