Innovation als Superkraft?
Shownotes
In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt der Prozess- und Innovationsmanagements bei der NordLB ein. Unser Gast Gregor, Innovationsmanager und Softwarearchitekt, teilt seine Erfahrungen und seine Visionen für die Zukunft der Automatisierung, AI und Orchestrierung in großen Organisationen.
Hauptthemen:
- Bedeutung und Herausforderungen von Prozessautomatisierung in großen Banken
- Integration von KI, Microservices und Prozessmanagement
- Flexibilität und Innovation durch experimentelles Arbeiten und Prototyping
- Kulturelle Veränderungen in Organisationen: Offene Kommunikation und Hierarchiefreiheit
- Kompetenzen junger Talente: Offenheit, Teamplay und lebenslanges Lernen
Abschließende Worte: Danke, dass ihr wieder eingeschaltet habt! Eure Meinung ist uns wichtig! Schreibt uns gerne euer Feedback und eure Gedanken zur heutigen Folge.
Wir hoffen, dass euch diese Folge genauso viel Spaß gemacht hat wie uns. Freut euch auf die nächste Episode, wo wir euch mehr über uns und unsere Erfahrungen erzählen werden. Bleibt neugierig und bis bald!
Kontakt & weiterführende Links: Habt ihr Fragen oder möchtet mehr über die besprochenen Themen erfahren? Kontaktiert uns gerne über unsere LinkedIn-Profile.
Matúš: https://www.linkedin.com/in/matusmala/
Daniel: http://https://www.linkedin.com/in/danielmatka/
Gregor: https://www.linkedin.com/in/processwizard/
Process Academy: Website
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00:00:01: Heute philosophieren wir Prozessphilosophen über.
00:00:05: Also wenn man über Innovations spricht tatsächlich, da muss man genau das auch immer betonen, dass das im Prinzip eher durch diesen Freiraum am Ende des Tages auch ein Mehrwert für Unternehmen entsteht.
00:00:17: sozusagen also gerne mehr davon.
00:00:24: Einen wunderschönen guten Tag liebe Zuhunder unseres Podcasts die ProzessPhilosofen heute versammelt an einem sonnigen Donnerstag Und wir haben einen spannenden Gast heute, Gregor Innovationsmanager.
00:00:39: Head of Digital Plattforms habe ich auch noch gerade gesehen.
00:00:42: aber bevor du dich kurz vorschätzt, ich fange mal an wie geht's dir?
00:00:47: Mir geht es ganz gut heute bisher ein nicht allzu stressiger eigentlich fast entspannter Tag und ich freue mich richtig auf euch!
00:00:54: Perfekt, meintest du, wie geht´s dir?
00:00:56: Ja, geht's gut Ich bin kurz vor Urlaub deswegen Eigentlich sehr gut, eigentlich sehr gut.
00:01:04: Ich glaube so viel wie ich heute mit AI arbeiten musste habe ich schon lange nicht mit AI gearbeitet, deswegen bin ich auch ein bisschen müde.
00:01:11: Das haben wir nicht gespannt?
00:01:12: Da können wir gleich noch darüber diskutieren.
00:01:15: Gregor, wirst du dich kurz vorstellen?
00:01:18: Ja mache ich es ja gerne!
00:01:19: Also hi, ich bin Gregor im Mitte der vierziger, würde ich sagen wenn man über das Alter sprecht kann man mal Punkt super machen.
00:01:27: Ich arbeite für die Nordelb in Hannover, ist ja die Landesbank des Landes Niedersachsen und hast es ja schon gesagt, der aktuelle Roller ist die das Innovationsmanager.
00:01:38: Das Spannende ist, dass mache ich fast ein Jahr also erste Sechste wird ein Jahr sein, also relativ frisch viel gemacht und ich glaube da kann ich auch spannendes von erzählen.
00:01:49: Hat ein Innovation Manager in den Jahre im Jahr vorhin?
00:01:54: Sag mir bitte, was FOMO ist.
00:01:56: Also... Warte!
00:02:00: Die ganz klare Definitionen sind Fear of missing out.
00:02:09: Bei dem allem, was aktuell passiert an Innovation technisch hier und da hat man ich muss sagen Ich liebe es mich zu informieren, ich liebe es technische News zu lesen Und ich komme in vielen Sachen gar nicht so schnell hinterher, wie ich irgendwas mir belesen möchte.
00:02:27: Hör auf ihr Podcast alle möglichen.
00:02:29: Jetzt hast du den Job eines Innovationsmanagers!
00:02:34: Wie ist es bei dir?
00:02:36: Ja gut, ich meine alles sagt schon darüber aus dass du mir den Begriff erklären musstest.
00:02:41: also ich glaube ich habe kein Fomo.
00:02:44: Aber es ist natürlich, was man so merkt und mitbekommt.
00:02:47: Das Tempo steigt ja ungemein.
00:02:49: Und ich glaube wenn man versuchen würde zu hundert Prozent das alles mitzuhalten, mitzuschneiden dann hat man eigentlich keine Chance.
00:02:55: Dann entwickelt man in welcher Form von Ich verpasse was an dieser Stelle und Anekdote ist... Immer wenn es zu stressig wird, dann entscheide ich mich für eine gewisse Zeit nach Nachrichtenkonsum zu verzichten.
00:03:08: Und ich habe die Erfahrung gemacht dass man trotzdem das Wichtigste mitbekommt.
00:03:11: Das ist ziemlich cool!
00:03:18: Jetzt ist das heute Sodanio und das KREGO nicht nur Innovation Manager ist wie du ihm halt getiesert hast oder Plattform owner sondern auch langjährige Software-Achtung was mich extrem glücklich macht weil da kann man über coole Dinge diskutieren.
00:03:32: Wie bist du eigentlich dazu gekommen und wie stellst du zu Prozessen?
00:03:36: Ich meine, es war als Solution oder Softwarearchitekt.
00:03:39: Also wahrscheinlich Background Java oder sowas würde ich schätzen.
00:03:45: Ja also... Wie
00:03:45: bist Du
00:03:46: zum Prozess
00:03:46: gekommen?
00:03:49: Es ist eine spannende Geschichte.
00:03:51: tatsächlich glaube ich Also hast du es richtig erkannt?
00:03:55: Mein Background ist, ich bin da stolz drauf.
00:03:57: Ich bin angewandter Informatiker also mit angewandten Unterstrichen sozusagen und ich habe echt den unbedingten Willen so... ich arbeite jetzt für der Bank aber das wäre in einem anderen Bauscher glaube ich ähnlich dass sich halt Technologie zum Nutzen bringen kann.
00:04:12: Und man will mich bei Norddebien eingestiegen.
00:04:18: Ja,
00:04:21: genau.
00:04:22: Was man alles über sich verredet heutzutage, ne?
00:04:25: Also, im
00:04:28: Jahr
00:04:29: zwei Tausend Fünf und mein erstes Projekt hatte tatsächlich was mit Kredit-Prozessautomatisierung zu tun.
00:04:39: Direkt quasi Einstieg... Ja, genau.
00:04:45: Aber da haben wir noch nicht so von BPM besprochen oder diese ganzen Begriffe, die wir vielleicht noch berühren werden aber wir haben schon geschaut.
00:04:52: also ich sage das immer sehr gerne wenn du in der Tätigkeit hast in der Organisation was ist links von der Tältigkeit?
00:04:58: Was ist rechts von der tätigkeit und wie kriege ich da einen Durchfluss hin?
00:05:02: sozusagen statt dessen was man so normalerweise kennt sagen wir anwendung A Anwendung b und dazwischen menschlicher support damit sie überhaupt funktioniert.
00:05:11: Und irgendwie bin ich dahängen geblieben, sozusagen.
00:05:13: Also mein Spektrum ist ein bisschen breiter weil ich mich auch sehr technologisch interessiere.
00:05:18: aber erstes Projekt und bis heute immer wieder jetzt auch aktuell mit diesen KI-Themen sozusagen glaube ich daran das größte Potenzial des integrierenden Prozessen... ...und das begleitet mich die zwanzig Jahre und neun Monate jetzt schon.
00:05:32: Jetzt
00:05:33: hast du gefragt ob wir das Audio oder das wäre jetzt ein Short?
00:05:40: Sehr schön, ich finde es
00:05:43: aber faszinierend.
00:05:44: Wie habt ihr das damals gelöst?
00:05:45: Aber wenn man dann doch ein bisschen so in Vergangenheit einsteigen kann... Da waren ja noch nicht die... Also da war nicht nur BPMN noch gar nicht drin, sondern auch keine richtige Systeme.
00:05:58: Was habt ihr denn gemacht?
00:06:00: Habt ihr etwas Eigenes geschrieben wie die anderen Banken, die ich kenne mit der Vorgangs-Steuerung oder sowas in der Richtung?
00:06:09: Ja, bei uns ist das kein Vorgangsstellung.
00:06:13: Tatsächlich viel Eigenentwicklung.
00:06:15: Das ist so ein zweiter Punkt wo ich sage da gehe ich echt hinter dass man das trotz allem was auf dem Markt passiert weil wir es auf einen drückt dass man nicht aufgibt weil für manche Stellen brauchst du's einfach und ich muss echt graben jetzt im Kopf Regel-Engine, ich hieß das Ganze.
00:06:33: Also wenn man jetzt heute so DMN betrachten würde dann kannten wir das auch noch nicht.
00:06:37: aber wir haben was ein ähnliches geschaffen um Entscheidungen zu treffen wo zum Beispiel im Prozess hingeht oder wem dem Vorgang vorgelegt wird so ungefähr dass im Kern funktioniert.
00:06:48: und viel Oberflächenintegrationen Das waren so die Regel Engine und viel oberflächen Integration für den Anwender.
00:06:55: Und gibt es noch?
00:07:00: Nein Das Projekt, also dieses Projekt gibt es nicht mehr.
00:07:06: Aber es wurde im Prinzip ein Rewrite.
00:07:08: Also kann man sich vorstellen so einen Rewright gemacht und wir arbeiten bis heute daran.
00:07:14: Also sage ich mal so, aber auch soll ich das nicht so vorstellen dass das Thema gelöst ist?
00:07:18: Ich glaube, dass es in den wenigsten Häusern so gelöst sondern wir arbeiten immer noch da dran an diesem Ursprung die ich so kennengelernt habe.
00:07:24: Das können wir auch drüber sprechen, end-to-end Prozessautomatisierung.
00:07:28: Realistisch nicht realistisch!
00:07:33: Also ist das realistische?
00:07:34: Ich wollte gerade sagen, jetzt bist du aber eine ganz spannende These in der Raum geschmissen.
00:07:38: Wahnsinn, man macht ja einen Schott draus wenn ich jetzt was
00:07:43: sage.
00:07:43: Wir haben aus der letzten Folge – das weiß den Michael noch nicht – aber sicherlich zwanzig deswegen.
00:07:48: Da ist die Latte schon sehr hoch.
00:07:52: Ich glaube, wenn du jetzt kleinere Organisationen hättest, also wo es wirklich so sehr klar... Klassisches Beispiel ist im Urlaubsantrag bei sowas.
00:08:00: Gehst du zu einer Schulung und dann machst du einen Urlaupsantrag?
00:08:03: Und dann erschließt sich da ein, wie logisch das ist, an Anfang und Ende ein paar Schritte dazwischen zu haben.
00:08:08: Wenn man in so eine realistisch großen Organisation wie zum Beispiel der Landesbank ist, kommt man schon zu dem Entschluss, dass das nicht machbar ist sozusagen.
00:08:18: Heißt aber nicht, Bestandteile oder Subteile, Subprozesse.
00:08:24: Wenn sie in sich klar und abgeschlossen ist, end-to-end gemacht werden können.
00:08:28: Aber in Gänze, ehrlich gesagt glaube ich das nicht so.
00:08:32: vielleicht irgendwann aber jetzt aktuell nein.
00:08:35: Aber du meinst wenn du end to end sagst dass es nicht geht?
00:08:39: Du meinst damit kein Tool, der das mit einem Modell automatisieren kann.
00:08:43: Also wenn ihr das quasi mit unterschiedlichen Systemen zusammen verknüpft dann habt ihr das ja geschafft halt nur nicht von einem Orchestriungstool durchautomatisiert.
00:08:55: Was ist aber... Ich freu mich heute!
00:09:00: Was glaubst du?
00:09:01: was wird sich ändern in unseren Orchestriungsbereich?
00:09:05: Weil ich gehe davon aus dass ihr auch so ein bisschen in Microsoft seid Also ein bisschen oder viel.
00:09:10: Und ich meine jetzt kommen halt diese neue Teile, wir haben ja hunderte Neue Engines.
00:09:15: also ich glaube letztes Jahr habe ich die ganze nur die Design Systeme gesammelt und bin auf Oberhundert gekommen.
00:09:22: Damals gab es noch nicht diese Cloud.
00:09:24: Wahnsinn was wir aktuelle haben.
00:09:26: Das heißt ich gehe davon aus dass wir in zwei Jahren fünf Hunde Prots Automation Engines haben und keine Ahnung viel mehr Regel-Engines.
00:09:33: wie auch immer Was glaubst du, wie entwickeln sich die Architekturen in solchen großen Unternehmen?
00:09:40: Wie bei euch.
00:09:41: Ich meine da gibt es ja sehr viele davon, also die ganze Versicherung und die ganze Bankhäuse und andere.
00:09:46: Also in welche Richtung entwickeln wir uns mit den Möglichkeiten?
00:09:50: Als ich selber gesagt, es sind auch viel, viel bessere Augustinungs-Engine dar.
00:09:54: Wir haben auch viel mehr KI-Möglichkeiten.
00:09:57: Die Geschwindigkeit, die man heutzutage mit so was wie Klo oder sowas bekommen kann ist schon enorm!
00:10:03: Und klar, diese ganze Microsysteme, die aktuell funktionieren.
00:10:10: Also was ich glaube und wir sprechen ja auch ab und zu mal darüber an also so auf Locals oder Veranstaltungen... Ich differenziere mit zwischen so Automatisierung eines Prozesses.
00:10:22: Also sowieso diesen kleinen Teil, den wir angesprochen haben so end-to-end und davon gibt es dann halt viele wenn du Microservices reinnimmst wie du gesagt hast davon gibts auch viele Und ich habe immer so Tendenzen auch So bei den Anwendern oder Anwenderinnen oder hat letztendlich die Entscheidungen treffen beobachtet dass man doch irgendwie so ein Versuch unternehmt alles in einen System auf einer Plattform zu packen.
00:10:46: da kommen sie immer nacheinander alle hoch und dann wieder runter usw.
00:10:52: Wisst ihr auch wahrscheinlich, was man meint?
00:10:54: Was wir versuchen, intern zu vermitteln ist ja, dass man diese Heterogen-Fielfalt... Heterogien!
00:11:03: Genau, so Heterogehen, wenn die Systeme heterogien sind.
00:11:06: Dass man das einfach zulässt, dass sagt es beständig.
00:11:09: Ich habe irgendwie Kernbanksysteme, ich hab selbst geschrieben oder was zugekauft.
00:11:13: Ich hab dann eigenentwickelte Prozesse
00:11:15: usw.,
00:11:16: Und da ist man ja bei diesem eigentlichen Orchestrierungsthema, sozusagen.
00:11:20: Also dass man sagt ich habe dann nicht eher diese Prozessautomatisierung im klassischen Sinne die kann in einer Anwendung abcd oder so weiter drin sein sondern Ich versuche immer das eher das zu lösen Das ist Mensch Maschine und zukünftig dann KI zum Zusammenarbeiten bewege So das ist meiner Meinung nach das wo es sich hin entwickeln sollte.
00:11:41: und wenn man das bei dem KI Thema betrachtet Das stand ja bei dem letzten LinkedIn-Beitrag auch drin, dass wir schon dran glauben heißt nicht das wir da jetzt sind und alles produktiv usw.
00:11:52: muss man immer realistisch bleiben.
00:11:54: aber dass man so eine Art wie nennen das proaktive Agent bekommen also wo du sagst dann steuer ich im Prinzip den Menschen der ist immer relevant und bleibt auch in den regulierten Kontext Ich steuere die Services die dann irgendwie was vollautomatisiert machen die KI-Bestandteile ein und daraus entsteht so einen orchestrierten Ablauf.
00:12:14: Also ich würde mich sehr freuen, wenn wir dann hinkommen würden weil es löst viele Fragen und Sorgen glaube ich manchmal, wenn man so denkt.
00:12:22: Was ist denn diese Orchestrierungsebene also?
00:12:25: Wer macht das, wer übernimmt das was?
00:12:27: Es
00:12:29: gibt ja Ansätze auch auf dem Markt und Anbieter, die sagen unsere Engine macht sowas zum Beispiel.
00:12:38: Das scheint mir gar nicht so ein unerastischer Ansatz zu sein.
00:12:43: Aber die muss dann offen bleiben, die muss letztendlich genau sagen für mich ich akzeptiere auch das um mich herum sehr viel schon existiert und meine Hauptaufgabe ist die Sachen zusammenzustecken, zusammen zum Arbeiten zu bewegen Und nicht Ich versuche als Platz hörst, mich so zu positionieren und alle sind mich reinsaugen und glauben dass ich der einzige Lösungsanbieter bin.
00:13:06: Die setze sich nicht durch.
00:13:07: Warte mal nach!
00:13:09: Wir brauchen mehr Kregos, also dein Mainz gefällt mir.
00:13:14: Vielen
00:13:15: Dank für diesen.
00:13:16: einen riesen Tanker zu bauen und gefühlt sehen wir aktuell eher in ganz vielen Organisationen.
00:13:21: Ja da gibt es vielleicht aktuell schon einen großen Tanker aber ganz viele kleine Jetskis die drum herum fahren.
00:13:27: Und jetzt wie schafft man das irgendwie abzulösen um das gemeinsam hin zu bekommen?
00:13:32: Wo siehst du denn die aktuellen Herausforderungen?
00:13:35: Bankumfeld hat natürlich jetzt einen großen Vorteil schon sehr lange, sehr reguliert quasi motiviert in diesem Bereich zu sein.
00:13:47: Wo siehst du denn die aktuellen Herausforderungen?
00:13:49: Wenn man sagt okay Prozessmanagement, Prozessautomatisierung wo stehen wir da gerade?
00:13:54: Wo steht ihr grade?
00:13:58: Wie kurz nachdenken, wie man das erzählt.
00:14:01: Also der Spruch den hier dazu einfällt, den habe ich auch schon mal irgendwo gesagt auf so einer Düne ist ja ein bisschen orchestrate or diei.
00:14:09: Also entweder macht man das oder letztendlich es wird schwierig wirklich gute Probleme so zu lösen, dass die halt mehrwertig nachher fürs Unternehmen für die Organisation sind.
00:14:20: Das ist dieses Thema und ich in meiner Naivität manchmal glaube, dass es so selbstverständlich für jeden ist in der Organisation wenn man das erzählt Denkt in Prozessen, kundlegs, kunkrecht sozusagen.
00:14:33: was passiert da?
00:14:34: wie kannst du es verbinden.
00:14:36: Was verbindet?
00:14:36: etwas entsteht für mehrwert aus quasi Integration von System Menschen Maschinen KI und so weiter.
00:14:42: aber am Ende des Tages das ist ja glaube ich auch nicht anders als wenn man irgendwie zu Hause unterwegs ist ne?
00:14:48: Man versucht gerade seinen eigenen Arbeitsumfeld zu optimieren.
00:14:52: Und oft haben wir zu wenig Zeit, zu viel Druck wie auch immer und diese Forderung so zu denken, die es manchmal nicht zu erfüllen weil das so das Letzte ist was man einfach macht.
00:15:04: So und ich glaube dass ist die größte Herausforderung.
00:15:07: da haben wir auch drüber ein bisschen erzählt einfach geschrieben, weil wir schon sagen denkt bitte in Prozessen so und wenn wir das tun dann ergeben sich viele Vorteile für es.
00:15:20: Wir können viel Potenzial heben allein alleine aus quasi eine kleine Integrationsaufgabe sind entsteht nicht wie Arbeitsloh workflow prozess orchestrierte Ablauf nennt erst wie ihr wollt aber es ist Wie gesagt, das ist dieser.
00:15:33: wie erreiche ich dann denjenigen Menschen am Arbeitsplatz der uns sagen kann wie es für ihn am besten ist?
00:15:38: und dann sagen wir denken Prozessen er tut das aber nicht so.
00:15:41: Und die Nuss haben wir auch noch nicht geknackt.
00:15:44: ne wie alle sagen ja Genau das ist es.
00:15:46: Guck dahin, guck dahin und dann steckt das für mich zusammen weil die viele der Leute in der Organisation sagen okay optimier meinen eigenen Arbeitsplatz meine eigene meine eigene Aufgabe gerade und da ist noch nicht sehr viel von so ein Prozess wie wir irgendwie vielleicht hier verstehen irgendwie zu sehen Genau.
00:16:04: Wie weit seid ihr da?
00:16:05: Weil es ist ja erst mal unüblich, dass ein Software echt auch so denkt.
00:16:10: Es ist auch superunüblig, das ein Innovationen-Engineer halt sagen muss oder jemand der in deinem Bereich ist, weil ich höre sehr häufig eher, er löst alles.
00:16:19: Ich bin auch voll der Meinung des Prozesses in das was alles lösen.
00:16:24: Oder hat mindestens stark unterstützen und ich finde diese Mindset sehr cool.
00:16:29: Habt ihr das auch in Company so?
00:16:30: also... Seid ihr alle so, dass ihr sagt okay unsere Zukunft heißt wir müssen Prozesse kennenlernen weil wir irgendwie halt danach später orchestrieren mussten damit wir orchestriern können.
00:16:40: Müssen wir verstehen was wir überhaupt orchestriere und was wir dann halt aufrufen.
00:16:44: weißt du diese Elemente die da drin sind ob das jetzt Service ist ob das ein andere Automation Teil ist oder ein Agent oder wie auch immer ist am Ende egal.
00:16:53: wir müssen halt irgendwie prozessual denken und dann werden wieder schon richtig schaffen.
00:16:59: Also was bei uns halt sehr gut läuft, glaube ich.
00:17:02: Das ist mir auch stolz drauf als Nord-Helbeer ja wie wir Adoptionen von KI fahren.
00:17:07: also Wir haben da so zwei Strenge, wir sagen wie breit.
00:17:10: also jeder kriegt irgendwie zum Beispiel ein Chat-Tool und auch wissen wie man damit umgeht Und tief sagen wir dazu gegen dieses Insysteme und in Prozesse rein sozusagen.
00:17:21: Natürlich ist das natürlich dieser breite Adoption aber wir haben uns dadurch dass das so gut läuft schon relativ viel Gehör in den verschiedenen Ebenen oder an den verschiedenen Stellen verschafft.
00:17:37: verstanden wird oder dass uns auch zugehört wird sozusagen, das es eine sinnvolle Sache ist sich auch damit zu beschäftigen was wir gerade besprochen haben Dinge zusammenzustecken also apis und gut mcp Schnittstellen.
00:17:51: Ist ja auch so ein großes Thema.
00:17:54: Das hat bei uns pädikat strategisch zum Beispiel Und das ist ja auch eine große Voraussetzung wenn ich Dinge zusammen stecken zusammen integrieren will und da haben wir auch viel support.
00:18:04: tatsächlich heißt aber noch nicht, dass jetzt Amazon so was Gregor gerade gesagt hat.
00:18:10: So aus ein bisschen ausseigender Meinung das es die allgemeine Meinung der Organisation ist.
00:18:15: Das ist noch Arbeit.
00:18:16: ich glaube wir haben aber gut Wir sind gut gestartet.
00:18:19: also in dem Moment wo es auch darum geht KI, KI ist Technologie und viel Potenzial wird versprochen.
00:18:25: wie hebe ich den?
00:18:26: Das nutzen wir so ein bisschen um auf dieses prozessuale Thema bekannter und verständlicher zu machen.
00:18:33: Wie viel investiert ihr in Innovation?
00:18:35: Weil ich meine, das was du sagst ist ein KI.
00:18:39: Also KI-Möglichkeiten sagen wir.
00:18:41: es so breit auszuruhen heißt dass man die Mitarbeiter auch mitnehmen also mit Möglichkeiten sich das anzuschauen irgendwelche Workshops zu machen und sich weiterzubilden und dann vielleicht auch jemand ausprobieren weißt du wo du nicht Angst hast?
00:18:56: okay habe jetzt wieder etwas Falsches dahingeschickt usw.
00:18:59: Also wie viel investiert ihr?
00:19:03: in den Ausbreiten davon, dass die Leute halt nicht Angst haben.
00:19:07: Weißt du von Kai?
00:19:10: Also so überzahlen und so gar nicht.
00:19:13: also werde ich auch kein Geld
00:19:15: aber zeitlich oder sowas
00:19:17: ja Ja es ist halt für das Innovations Thema Ich habe das am Eingang gesagt dass ich halt in der Rolle des Innovationsmanagers jetzt bin sozusagen.
00:19:26: Es gibt noch zwei weitere, also Kolleginnen und Kollegen die sich mit dem Thema beschäftigen.
00:19:31: wir sind letztendlich dediziert dafür da uns mit solchen Themen auseinanderzusetzen.
00:19:35: das ist ja relativ frisch habe ich auch gesagt ne?
00:19:38: Also es ist knapp knapp dieses Jahr Und wir versuchen dann schon so Ich glaube Innovationsarbeit ist nicht nicht FOMO und alles konsumiert weil wenn er das von der Organisation verlangt, dann wird sie am nächsten Tag überlastet und dann macht die Nichten es vorbei.
00:19:55: Und wir versuchen, dass so ein bisschen halt einfach über Fokussierung zu machen.
00:20:02: Die Kompetenz, die uns zugesprochen wurde ist, die Themen zu selektieren, die halt relativ wichtig sind.
00:20:08: Das heißt, wir könnten zum Beispiel ... Jetzt haben wir so ein Thema, so Agenden-Multiagenten, da ist ja auch nichts Verwunderliches.
00:20:15: ich glaube beschäftigen sich sehr viele halt einfach damit.
00:20:19: Aber wir haben das auch zum Beispiel mit dem Prozess Thema so ein bisschen verbunden und haben News Gees gewählt, da auch in dem Kontext auf den Fachbereich Bezug halt einfach läuft.
00:20:28: Und dass es diese Impulsetzung über Mehrwert an einem bestimmten Platz in der Organisation hat einfach erzeugt.
00:20:36: Wir werden schauen, also wir sind jetzt paar Monate halt einfach dabei haben das Ziel auch wirklich.
00:20:41: nicht nur so, wo haben wir gelesen schaut euch das an?
00:20:43: sondern wir produzieren dann ein Ergebnis was anfassbar klickbar sichtbar ist und liefern die Erklärung dazu warum das so gut ist und was vor der Potenzial da ist.
00:20:52: ... wie wir halt mit diesem Innovationsthema einfach umgehen.
00:20:56: Und ich hoffe, wir machen das so gut... ...dass quasi die Organisation überzeugt wird und vielleicht noch... ...quasi Ressourcen oder Investitionen dann einfach steigert.
00:21:06: aber im Moment sind wir motiviert in der Verpflichtung,... ...die Mehrwerte hat einfach aufzuzeigen ja.
00:21:13: Aber ist das sowas wie Prototyping?
00:21:15: Also ihr macht etwas wo ihr halt zeigt dass etwas kommt und wenn das halt nicht klappt dann geht ihr auf anderes Use.
00:21:20: geht weil ich meine.... Ich finde es immer... Stark, wenn ein Unternehmen diesen Scheiternprinzip lernen.
00:21:27: Also etwas ausprobieren und sagen okay jetzt haben wir daraus gelernt aber vielleicht ist es nicht das was wir einsetzen.
00:21:32: aber trotzdem haben wir sehr viel auf dem Weg gelehrt.
00:21:36: Wir nennen das Experimente also so.
00:21:38: bei uns musst du dir vorstellen wenn wir so ein Thema definieren dann definieren wir in der Hübe... also erstmal sagen ist interessant.
00:21:44: Dann versuchen wir zu fokussieren.
00:21:47: Wir fokussieren über Hypothesen.
00:21:49: Das ist ja das Coole, weil in der Hypothese steckt Tritt.
00:21:51: damit können wir Folgendes erreichen und dann experimentieren wir.
00:21:55: Und ihr könnt euch vorstellen so eine Bank im Inneren hat super viele Regeln und Prozesse und wir versuchen natürlich jetzt nicht komplett oft zu sein, weil ich habe schon in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht dass wenn man nicht daran drängt dass es irgendwann in einer Bank rein soll, dann produziert man eher mehr Misserfolge und dann wird die ganze Innovationsarbeit in Frage gestellt.
00:22:18: Aber wir versuchen uns nicht von Tag eins mit dem Experiment in den Regeln!
00:22:22: Das ist sozusagen, das heißt wir führen nicht gleich ein und so weiter.
00:22:25: Sondern versuchen dann kompleient aber erstmal so bisschen lockerer also leicht.
00:22:32: Wir nehmen das als so minimal viable Innovation System.
00:22:35: Und dieses Minimal ist ja quasi das Minimum als Regularien zu nehmen um halt schnelle Experimente schnellen Erfolge oder Misserfolge zu generieren.
00:22:49: Und Experiment hat immer drei Ausgänge.
00:22:52: Also go, no-go oder guck noch mal bitte länger weil es spannend aber wir verstehen auch nicht ganz was das bringt.
00:22:59: Habt ihr dafür besondere Umfeld?
00:23:02: Ich meine die Leute arbeiten auch tagtäglich also kann sie wahrscheinlich nicht alle machen.
00:23:07: oder habt jetzt so etwas wie zwanzig Prozentzeit oder was ist eigentlich der... Wie können die Leute zu Experimenten kommen so?
00:23:14: Ja gut erstmal gibt's die dedizierten Leute wie uns sozusagen und Wir versuchen jetzt, ich gebe euch das Thema Quanten.
00:23:24: Es wird ja auch nachgefragt sozusagen und für Quanten geht es bei uns nicht so die dedizierten also Quantenkomputik.
00:23:32: Also nicht so dedizierte Leute und wir sind auch der Meinung, die haben wir auch gut getan dass man, dass wir das nur beobachten Für Themen wie KI, Agenten usw.
00:23:44: Haben wir schon Kolleginnen und Kollegen, die sich damit beschäftigen für die Experimente zu akquirieren, sozusagen.
00:23:53: Und es ist halt ein Vorteil... Positives Branding für die Nordelbe, dass wir da gewisse Möglichkeiten, also gewissen Rahmen haben.
00:24:05: Da auch ein bisschen Ressource zu kommen.
00:24:07: und an sich das Thema so, weil Innovationen wenn man jetzt im IT-Umfeld ist mit begeisterten guten Leuten dann haben sie ja auf gut Deutsch gesagt Bock, sich auch mal mit einem neuen Thema auseinanderzusetzen.
00:24:18: Und wenn man das nicht ausarten lässt, nicht viel Aufwand erzeugt
00:24:23: usw.,
00:24:24: dann fühlt es sich das noch einmal leicht an.
00:24:25: ... die Erfahrung gemacht, aber ich wiederhole wir sind noch nicht so lange dabei.
00:24:31: Es kann sein dass das mal in die eine oder andere Richtung kippt sozusagen.
00:24:35: Meine Frage wäre wie ist bei euch das Innovation Team aufgebaut?
00:24:37: Weil ich glaube ganz viele Firmen stellen sich genau die gleiche Frage jetzt.
00:24:43: Wie kann man ein Team aufbauen?
00:24:45: Wie kannman genau diese Innovationen, diese Denkweise fördern... ...die ihr bei euch habt?
00:24:50: Worauf aus welchen Skills oder aus welchem Personen besteht bei euch dieses Innovationsteam?
00:24:55: Also sind gemischt tatsächlich!
00:24:57: Wir haben so ganz grob und das hat sich auch mehr oder weniger ergeben.
00:25:02: Also wir haben es nicht so ausgewählt, also ich bin ja mit IT-Background unterwegs.
00:25:08: dann haben wir einen Kollegen der eher mehr fachlichen Background und sehr hohe IT-Alfinität hat und eine Kollegin die so ein bisschen aus dem Coaching Umfeld sogar kommt.
00:25:21: Also da hast du im Prinzip den Technikfreak, den Menschen in die Bank versteht und jemand der sich so ein bisschen mit Change auseinandersetzt sozusagen.
00:25:32: Und dann je nach Experiment was du halt so brauchst.
00:25:35: aber es ist nicht so geplant.
00:25:37: das hat sich auch so zusammen ergeben und momentan fühlt sichs auch gut an.
00:25:53: Ja,
00:25:54: FOMO.
00:26:01: Ich mag das jetzt genau.
00:26:03: Ja, ist klassisch so gucken machen Konferenzen lesen hören und gewisse Präsenz auch zeigen in der Organisation und dann wird uns schon so dass eine oder andere irgendwie zugespielt auch.
00:26:20: Keine Ahnung, es kann manchmal ein Artikel sein aus einer Zeitung oder jemand war irgendwo unterwegs und hat mit jemandem gesprochen.
00:26:27: Und wir düffeln immer noch daran wie man da so eine Art Trendmatrix aufbaut weil ich bin fest überzeugt davon dass man sehr früh das Management einbinden muss also sehr sehr früh informiert halten auch regelmäßig informiert Die Entscheidungen dann halt auch gemeinsam treffen.
00:26:48: Also so im Prinzip die eigentlichen Innovationsleute sollten eher Vorschläge machen und sich viel Support in der Organisation suchen von Leuten, die dann halt mitentscheiden ja das machen wir jetzt für den Moment.
00:27:03: Und wenn Sie das entschieden haben auch regelmäßig informieren was man da eigentlich macht und tut.
00:27:07: Und das zweite ist, wenn man jetzt mit Management und so zu tun hat.
00:27:10: Das dritte glaube ich schon aber, dass man am Ende des Tages irgendwas Entscheidbares auch generiert weil ansonsten es ja ein bisschen Bella-Bud Situation also die Mark der IT-Lah, im Vorwurf habe ich auch schon öfter mal gehört Aber am Ende die richtig guten wollen eh was fürs Unternehmen erreichen.
00:27:30: Ich kenne sehr wenige Leute, die sagen ich tu das einfach weil keine Ahnung.
00:27:33: Ich, dass da Turen mag und auf Wildschirm gucke gerne und so weiter sondern meistens sind dann die, die verstehen was abgeht oder versuchen das zu verstehen und die wollen Lösungen anbieten.
00:27:43: Und ja... Das Teil der Arbeit ist auch klarzumachen.
00:27:51: Was ist eigentlich eure Bewertungskriterie?
00:27:54: Wie bewertet euch euer Management?
00:27:59: Experimente Sinn machen, nicht Sinn machen.
00:28:01: Dass ihr so gut seid oder nicht gut seid.
00:28:04: Gibt es sowas?
00:28:04: Also ich meine irgendwie müssen die euch doch motivieren dass ihr neue Experimenten findet entweder mehr crazy oder weniger crazy, weißt du?
00:28:11: So was wie Open Clos auf allen, auf allen Laptops oder halt doch nichts Weißt Du?
00:28:18: Oh man irgendwie mögt die Open Claw!
00:28:22: Ich habe mein eigenes Alcatraz jetzt aufgebaut für uns
00:28:26: Okay, okay.
00:28:28: Also es ist
00:28:30: vollig in Kubernetes und vollig gesperrt und meine Minisklaven sind da und dürfen halt nicht viel machen.
00:28:38: aber das was ich will und damit experimentieren wir viel weil ich glaube schon dass es ein enorme Vorteil ist wenn man das nicht auf seinen eigenen Rechner hat.
00:28:48: also ich muss ehrlich sagen und ich habe in neunster Zeit auch viel mit Code gemacht Person nicht mehr dazu, im Extend zu haben.
00:28:57: Also mein Rechner wo er halt alles ausführen kann was auch ich ausfühlen kann ist so wie Cloud Code oder sowas.
00:29:03: Das finde ich ja doch, ich bin ziemlich Fan und wir haben letztes Mal mit ein paar deutschen Firmen gesprochen die das jetzt versuchen auch so aufzusetzen dass man weniger Probleme hat, dass es gut gesichert ist, dass hinter Service Measures sowas ist und ich bin echt gespannt wie sich das entwickelt.
00:29:18: also ich experimentiere damit auch sehr.
00:29:20: Es
00:29:23: geht gerade sehr viel zu Experimentien.
00:29:25: Das ist ja wie Open Cloud, ernacht die ganzen großen Täter neuen Technologien, die jetzt gerade kommen, die wichtig sind halt sicher aufzubauen in einer Infrastruktur, die man dafür gemacht Und nicht das, dass diese Negativ-Beispiele, die sich natürlich dann super schnell durch die Presse gehen.
00:29:43: Dass irgendwie keine Ahnung... Irgendein Agent alle E-Mails gelöscht hat oder deine wassamer Bankkonto freigeräumt hat oder...
00:29:50: Die einen Tinder-Kamera gelegt hat!
00:29:53: Oh!
00:29:55: Ja, wo der Röste sagt?
00:29:59: Oh mann, oh mann!
00:30:00: Du Stammarest!
00:30:02: Von daher ist es wie... Mir ist es bei dir, wenn man das jetzt ein bisschen weiterschaut.
00:30:11: Wo siehst du die Zukunft von Orchestrierung und Automatisierung?
00:30:16: Mit was beschäftigst Du Dich gerade in dem Bereich?
00:30:18: Was findest Du spannend?
00:30:21: Ich glaube, lass uns mal ein bisschen so in diese Zukunftschiene eintauchen.
00:30:26: Ja können wir gerne machen!
00:30:27: Also ich habe das auch eingangs ein bisschen erwähnt.
00:30:31: Ich nenne das jetzt einfach so dieses proaktive Agenten-Thema.
00:30:35: also wenn man tatsächlich sich jetzt mit Adoption von KI beschäftigt, ist das natürlichste was wir so machen.
00:30:42: Also du hast ja gesagt viel KI gemacht heute.
00:30:45: Für mich bedeutet es meistens viel gepromptet wird gechattet und so weiter und sofort.
00:30:50: aber woran ich glaube was so mehr wert ist jetzt auch für uns für unsere Organisation Irgendwas geht rein, eine Anfrage oder einen regelmäßigen Vorgang, den du machen musst und so.
00:31:03: Und dass der von so einem proaktiven Agenten für dich vorbereitet wird.
00:31:07: Bank ist immer Vorsicht weil man muss gucken und EYI hekt usw.
00:31:13: Den Menschen braucht man auch regulatorisch an vielen Stellen aber es spricht aus meiner Sicht nicht sehr viel dagegen Sachen vorzubereiten.
00:31:24: Jetzt denken wir drüber nach, was soll ein Agent dann quasi machen?
00:31:28: Wenn er entschieden hat ich habe ein gutes Ergebnis produziert.
00:31:32: Der könnte ja irgendwo einen Prozess an der Stelle in einem Arbeitsflow und so weiter den Menschen dann involvieren.
00:31:38: Pass mal auf!
00:31:38: Ich hab das alles für dich schon gestartet.
00:31:40: Und guck mal bitte nach, der validierte mein Ergebnis schubst das bitte weiter usw.
00:31:49: Das Assoziere.
00:31:50: ich hat quasi mit diesem Thema Orchesterung in der Zukunft.
00:31:52: Also diese drei Komponenten, Mensch, Service und AI was ja eigentlich auch irgendwie ein Service ist Und ich habe ein Bild irgendwo so, sag' ich mal halb abgeguckt.
00:32:04: Also wo man das tatsächlich sieht zu dieser Eingangskanäle sind oben dann ist es eine Art klassische Prozessdarstellung und unten sind halt diese verschiedenen Systeme Arbeitsplätze usw.
00:32:17: und sofort und dann fangen wir da auch an diversen Stellen halt einfach KI einzuzeichnen und hauptsächlich sind so zwei eigentlich drei über die wir denken aber zwei sind haupt sichlich dass ja Ich habe dann wirklich eine Aufgabe im Prozess, den ich dann auch bewusst bereit bin halt quasi an so ein Stück Software zu übergeben.
00:32:38: Auch mit dem notwendigen Vertrauen dass das Ergebnis produziert und dass es nachher vernünftig validiert wird.
00:32:43: Und was ich faszinierend finde sehr eigentlich so so klassischer Agent wie man den macht ist ja diese stückweit Entscheidungsfähigkeit also die Planung Planungsfähigkeit dass er eine Aufgabe bekommt und sich eigentlich zurecht legt aus seinen Wissen, wissen Quellen im Unternehmen vielleicht so den Tools, denen man ihm zur Verfügung stellt.
00:33:04: Wie löse ich denn einfach diese Aufgabe?
00:33:07: Und das kann man ja eigentlich auf die Ebene... ... des Prozesses heben, also so oder der Orchesterungsschicht.
00:33:14: Wo man halt so ein bisschen dynamischer, ne?
00:33:16: Also das gab ja mal.
00:33:18: ich glaube meine ersten Vortrag die nicht gehalten habe war über CMMN.
00:33:23: Ich war damals große Fan und dann traurig dass es wieder abgeschafft wurde... ...ich weiß das ist noch an diversen Stellen...
00:33:28: Jetzt haben wir uns echt gefunden!
00:33:30: Ich wollte gerade sagen weil mal gibt's ja klar formatisch.
00:33:35: Ja aber ihr versteht das... Ganz, ganz sicher.
00:33:37: Also zum Beispiel so eine Bank und wir haben sehr viel eher großes Geschäft das ist ja so was wo die Nord-EB auch versteht und so ein gutes strukturiertes Geschäft.
00:33:48: Das ist Wissensarbeit.
00:33:49: Und einen Menschen der diese Arbeit macht kannst du nicht sagen erst mal machst du das erstmal machst du dass und dann das.
00:33:55: Sondern die wollen schon eher wissen wann habe ich quasi compliant regulatorisch konform vollständig im Sinne dessen was die Organisation will gehandelt.
00:34:05: Aber die Reihenfolge bestimme ich halt einfach selbst.
00:34:09: Das passt ja, das matcht so gut mit dieser Automatisierungsfähigkeit der Wissensarbeit ein bisschen nicht ab.
00:34:15: Schaffung des Menschen.
00:34:16: Das werde ich immer wieder sagen.
00:34:18: an vielen Stellen aber die die Automatisierung der Wissen Arbeit weil der Agent dann halt einfach ähnlich arbeitet.
00:34:24: und da glaube ich sollte man zukünftig sehr sehr gut hinschauen also Wie man diese Fähigkeiten der Planung, so ein bisschen dynamischen Anpassungen, Schlütte dazunehmen, wegnehmen, vereinfachen und so.
00:34:36: Wie man das halt in die Prozessebene hinbekommt.
00:34:38: Das ist wie meine Waschmaschine.
00:34:41: Die sagt auch ich lauf nicht so lange.
00:34:43: Wir sind hier mal einen Edelfans?
00:34:45: Ja, da kann man ... Ich bin nicht nur Fan, ich automatisiere auch mit Zimmern immer noch aus.
00:34:49: Es ist nicht abgeschafft worden!
00:34:51: Es lebt doch.
00:34:52: Wir haben das sogar bei Bosch eine Riesenautomatisierung damit gebaut, bzw.
00:34:57: viele mehr noch sogar?
00:35:00: Ja ich weiß wir haben uns das sogar vor kurzem angeguckt.
00:35:02: aber der Standard es war ja glaube ich ein Versuch einen Standard auszumachen und das wurde abgegeben oder gibt's
00:35:08: nicht?
00:35:08: Der Zermin-Standard existiert.
00:35:10: Es gibt nur ein einziger Tool aus Berlin der das quasi irgendwann auch im Buch abgekündigt hat.
00:35:15: Aber es gibt ja natürlich vieler die das unterstützen Also mittlerweile immer mehr und mehr.
00:35:22: Und ja gerade so was in Digital Twin ansatz, also ich bin jetzt gerade in so einem Projekt.
00:35:27: mit Digital Twin ist das mega krass weil ich meine diese klassische Prozesse BPMen wo du strukturiert arbeitest so Kreditkartprozessen usw.
00:35:37: Ja dafür ist ja BPMn okay.
00:35:39: aber wenn ich anfange zu dieser Flexiblesachen wie du sagst Kundeantwörfe fassen oder halt Dokumente hochladen.
00:35:45: Also die klassische Teile, wo ich ein bisschen Flexibilität brauchen, wo der Sachperarbeiter, wie du sagst vielleicht später auch agent selber entscheiden muss das er noch mehr braucht damit er vielleicht diese Rating berechnen kann und so weiter hätte er gerne noch eine oder andere Information und dadurch halt zu einer gewissen Flexibilität dann eignet sich zu einem Case Management eigentlich sehr gut.
00:36:07: Ich bin einen riesigen Fan und nicht nutzt es sehr gerne.
00:36:12: Ja man ist wirklich gefunden
00:36:15: Aber ich bin ja gar nicht überrascht.
00:36:16: Also wo siehst du genau?
00:36:20: Wo ich gerade jetzt sitze?
00:36:21: Ja, also ihr seid hier in Hamburg oder wo seid ihr?
00:36:24: Hannover.
00:36:28: Es gibt einige Leute die am Anfang von Case Management auch aus Norden kaum, die ich kenne, die damals auch sehr große Fans waren und so.
00:36:36: Das ist schon sehr spannend leider... Was ich dir zustimmen kann, hat sich der Standard nicht weiterentwickelt.
00:36:45: Aber das ist mittlerweile auch mit BPMN genauso.
00:36:48: Der einzige Standard, der neuste Version bekommen hat von diesen drei ist der DMN und das Einzige was OMG gemacht hat.
00:36:54: die haben das jetzt umbenannt weil viele von uns nennen das diesen Triple Craw also die dreifache Crawne vom BPM Und die haben es jetzt BPM plus genannt.
00:37:03: Also wenn du jetzt auf denseitig bist dann heißen diese drei Teil einfach BPM Plus was ich schade finde.
00:37:14: Jetzt haben wir quasi das ganze Thema rund um Orchestration Layer, Workflow Engines, AI Agents und auch in die zukünftige Arbeitskultur, Arbeitswelt.
00:37:33: Viele Organisationen tun sich damit noch sehr schwer – zumindest sehen wir das im Umfeld!
00:37:39: Hier ist das eine, es sind so irgendwie diese LinkedIn-Versprechungen.
00:37:41: Automatisiere deinem Business in zwei Tagen und fahre mal Millionen.
00:37:46: oder auf der anderen Seite sieht man den Struggle in denen ganz vielen Organisationen stecken.
00:37:53: Hast du einen Tipp aus deiner ganzen Erfahrung die du jetzt gesammelt hast?
00:37:58: Gerade viele Organisationen versuchen ihre Prozesswelt nochmal neu zu denken, versuchen noch mal irgendwas zu optimieren, versuchen in die Automatisierung einzudringen.
00:38:06: Hast du irgendwie so zwei, drei Tipps wo man was mitgeben kann?
00:38:12: Ja vielleicht eine Folie die wir gerne verwenden immer wieder und das hat tatsächlich jemand aus der Norddebe so gefragt mal.
00:38:21: Da hat er so gesagt irgendwie Gregor weiß ich nicht.
00:38:23: jetzt hast Du so viel erzählt über neue Möglichkeiten und sowas.
00:38:26: Ich frag mich wie hätte ich die Prozesse gestaltet wenn die Technologie schon da wäre?
00:38:34: Das hängt mir so nach, weil das so viel aussagt eigentlich die Frage.
00:38:38: Weil ich glaube, dass wir manchmal zu sehr in diesen... Das haben wir immer schon so gemacht.
00:38:44: und dann fängt man flasflaster zu kleben, Verbände anzulegen Sachen zu retten statt einfach zu gucken was habe ich neu also an neuen Möglichkeiten sozusagen?
00:38:54: Also wirklich das eher den Mut zu haben, das alte vielleicht mal sage ich mal so sehr kritisch durchzudenken und vielleicht auch ab und zu mal jetzt im tödlichen neu aufsetzen.
00:39:05: Ich weiß, dass es schwierig ist weil es immer auch um Value und Business Cases und sowas geht.
00:39:11: das ist ja in den Firmen nie anders.
00:39:15: aber oft kommt man auch gute Ideen und oft ist der Case dann sogar noch besser wenn man feststellt ja es ist irgendwie einfacher.
00:39:24: Ich würde es auch dabei belassen, weil wenn man diese Frage nachdenkt, da steckt so viel drin.
00:39:29: Also wie hätten wir's gemacht?
00:39:31: Wenn zum Beispiel jetzt AI Agents schon da werden sozusagen oder wir hätten damals das Projekt gestaltet, wenn wir schon BPMN DMM und CMMM hätten was wir nicht hatten.
00:39:41: So wäre das Projekt noch so gewesen und am Laufen.
00:39:46: oder hat sich das alles so weiterentwickelt?
00:39:49: könnt ihr euch an der beliebigen Stelle halt einfach denken?
00:39:51: so dass ist.
00:39:53: Ich muss sagen, dass gerade ihr da ein guter Beispiel seid und ich freue mich unheimlich, dass wir heute mit dir reden.
00:40:01: Wir hatten vor ein paar Folgen – ich weiß es nicht von dieser raus ist aber vor einigen Folgen haben wir seine Folge mit Michael Rosemann aus Brisbane wo wir uns so quasi gestellt haben okay in Deutschland haben wir wenig Innovationen und jetzt bringst du Experimente und alles worüber er auch gesprochen hat und wo ich überzeugt davon bin.
00:40:20: das ist genau das was wir brauchen.
00:40:23: Wenn ihr Zeit
00:40:26: habt
00:40:27: und wenn ihr euch diesen Raum schafft für Experimente, für Innovation dann seid ihr nicht in diesem Nokia.
00:40:34: Wir haben vor zwei Jahren ein Tool ausgewählt und jetzt egal ob das funktioniert oder nicht wir setzen einfach drauf und halt entwickeln drei Jahre einfach in falsche Richtung sondern ich habe auch die... also ich meine sobald du anfängst zu experimentieren dann bist du halt auch offen halt zu sagen okay war scheisse Idee.
00:40:50: jetzt gehen wir halt bisschen in andere Richtungen Und damit meine ich jetzt nicht, dass man halt immer große Programme komplett beenden soll.
00:40:56: Ich meine so viele schlechte Entscheidungen treffen wir jetzt auch nicht.
00:40:59: aber manchmal ist das halt so, dass die Technologie nicht da war und da finde ich es... ...ich glaube wenn ihr experimentiert, wenn Erwärmnis da ist und diese Möglichkeiten da sind, dass Man scheitern darf bei Experimenten, dass er auch anders reagiert wenn jemand sagt poah!
00:41:16: Das ist ja richtig cool aus uns das jetzt in Breite hinsetzen.
00:41:23: Ich habe gerade mal gegoogelt, wie viele Mitarbeitende die NordLB hat.
00:41:27: Und das Erste was bei Google mitkam, neben dem dass NordLb-Drehtausendachtende Mitarbeiter haben, dass sie NordLW dafür sehr bekannt ist für eine hierarchieunabhängige Kommunikation und offene Unternehmenskultur.
00:41:41: Müsst ich es ja gar nicht schmunzeln.
00:41:43: Wolltest du daran unterstreichen?
00:41:46: Ja!
00:41:47: Ja schrecklich und nicht nur weil ich fürchte, dass ihr das ausstrahlt.
00:41:59: Es passiert einiges was die Kultur angeht und unser CEO Jörg Fischholz ist da auch sehr hinterher sozusagen, dass wir im Umgang miteinander und so auch gutes Beispiel einfach bekommen.
00:42:17: Ich habe noch Siegkultur, also Beziehung zum Beispiel zu der direkten Führungskraft kennengelernt am Anfang.
00:42:26: Und jetzt gibt es halt z.B.
00:42:29: absolut eine Du-Kultur in der Nordelbe und... Wenn man jetzt das Thema Kommunikation und Kommunikations ist manchmal fast alles, ne?
00:42:37: Also sehr viel.
00:42:38: Dann vereinfacht das tatsächlich einiges.
00:42:41: also es bringt so eine... Es verringert nicht den Respekt zur Rolle und Umgang miteinander aber verändert die Kommunikion und macht's bisschen leichter.
00:42:50: wenn du zum Beispiel jetzt so'n Thema hast wie Ja!
00:42:53: Es wird scheitern,
00:42:54: ne?!
00:42:56: Es ist halt anders als wenn man so aus dieser ... solche reichig getriebenen Kommunikationsharz kommt, also wenn man sagt wir sind jetzt partnerschaftlich miteinander und versuchen das Unternehmen nach vorne zu bringen.
00:43:08: Und ich erliebe das so!
00:43:09: Das ist tatsächlich so in meinem direkten Umfeld... ...und das ist halt in der NordLB seit mehreren Jahren schon ein Punkt, dass sich stetig in die positive Richtung weiterentwickelt.
00:43:22: Das
00:43:23: finde ich schön ne?
00:43:24: Weil es sieht so aus, dass du happy bist
00:43:28: Ja bin ich auch.
00:43:31: Das ist super schön zu hören, das freut mich!
00:43:33: Eine letzte Frage habe ich... Was brauchen junge Menschen für Skills in nächsten zwei bis fünf Jahren?
00:43:48: Welche Branchen, welche Aufgabe oder allgemein?
00:43:51: Allgemein also ich glaube zum Beispiel wenn dass die zu euch kommen in deine Nähe und so weiter.
00:43:56: Ich meine dass sie halt von mir aus für Nordel bearbeiten können.
00:44:00: Das finde ich eher so in zwei, drei oder fünf Jahren.
00:44:03: Wenn wir sehen wie viel Veränderung jetzt gerade passiert... Also was glaubst du?
00:44:07: Was werden die junge Leute in den nächsten paar Jahren aus Skills brauchen damit sie auch glücklich sein können mit deren Job und dem was die machen dass die halt auch einen gewissen Sinn des Lebens und Arbeiten finden?
00:44:30: Ich kann euch auch erzählen, worauf ich persönlich ein bisschen achte.
00:44:35: Auch wenn wir Teams zusammenstellen und so was.
00:44:39: Es war schon immer so eine Teamplay in der Brownship wo ich mich bewege.
00:44:42: Ich glaube das ist in vielen so immer dieses Verständnis dafür zu haben dass man ja alleine, wenn man jetzt Veränderung will, ein großes erreichen will, dass man das meistens nicht allein im Alleingang schafft.
00:44:56: sozusagen Das sind Skills, die kann man sich zum Teil auch aneignen.
00:45:00: Also ich gehe in Projekte und mache gute Praktika.
00:45:03: Ich versuche mich immer zu vernetzen mit Leuten auszutauschen.
00:45:06: So eine gewisse Offenheit sozusagen.
00:45:08: also das ist auf jeden Fall so ein Thema.
00:45:11: Und wo ich mich persönlich immer so habe zwei Kinder, zwei Kids im Schulalter Man merkt ja diesen Unterschied des Systems zu dem, was man eigentlich zukünftig braucht.
00:45:24: Das ist noch sehr darauf angelegt sich viel Wissen anzueignen das Wissen zu behalten, dass auch abrufen zu können und so weiter und sofort.
00:45:33: aber das ist nicht das sondern wissen es ja irgendwie allgemein zugänglich jetzt und immer besser.
00:45:38: und ich finde so diese Revolution die durch KI kommt ist auch deswegen so weil wir einfach einen anderen Zugang zu Wissen jetzt einfach bekommen.
00:45:47: Aber dieses Gute vom Schlechten einfach zu unterscheiden, richtige Schlüsse zu ziehen, kritisch zu denken.
00:45:53: Sozusagen Sachen reflektieren nicht als gegebenen hinzunehmen und so eine Neugier auch da drauf zu haben.
00:46:00: Ich glaube das ist wichtig!
00:46:04: Und auch eine Anekdote, Berufe besuchen Schule.
00:46:08: Also ich bin auch großer Fan davon Kindern so IT Skills programmieren diese Art von Denken halt einfach beizubringen.
00:46:15: da mache ich ab und zu mal was für... ...und lebenslanges Lernen also dieser Bereitschaft nicht ausgelernst zu haben und immer wieder sich auf Neues halt einfach einzulassen um daraus den Mehrwert zu schöpfen.
00:46:32: Das wird meiner Meinung nach immer wichtiger.
00:46:34: Und guckt auch auf diesen Durchzug von KI, das betrifft halt einfach alle und alle haben Angst dass die irgendwie ersetzt werden sozusagen.
00:46:42: Ich habe das mehrmals schon gehört, dass Leute gesagt haben... Du wirst nur dann gefährdet sein, wenn du nicht bereit bist den Umgang mit dieser neuen Fähigkeiten.
00:46:50: Mit diesen neuen Tools und diese neue Möglichkeiten zu lernen weil da werden sich die Menschen unterscheiden.
00:46:57: Niemand, der das gut beherrscht und jemanden nicht.
00:47:00: Das war früher mit Office so oder vielleicht mit dem Computer so usw.
00:47:05: Das hat ja mit Beleitschaft zu lernen und Offenheit für Neues einfach zu tun.
00:47:11: Da mache ich auch einen Punkt, weil ich glaube schon dass man ... ein gutes Set hat.
00:47:17: Jobs, ne?
00:47:18: Stay hungry, stay foolish!
00:47:20: Ich glaube das ist immer noch gültig was er gesagt hat.
00:47:22: Ja...
00:47:23: Amen, das ist einfach so gut formuliert gewesen.
00:47:27: Spaß!
00:47:31: Wir können auch über so viele Themen diskutieren.
00:47:34: Ich glaube, ich würde aber... Ich komme
00:47:34: gerne nochmal und mir macht das Spaß!
00:47:37: Ich würde
00:47:37: sagen wir brauchen definitiv noch mal eine zweite Episode weil wir haben uns hier in einer spannenden Runde gefunden unterzieht man Optimisten und auch Liebhabern.
00:47:49: da kann man sehr viel noch aus Erfahrungen entsprechen.
00:47:51: Ich würde diese Episode aber gerne mit einem... Wir haben einmal eine letzte Kategorie.
00:47:56: das nennt sich Overrated und Underrated also über die Themen die wir ein bisschen heute gesprochen haben.
00:48:01: Was ist da, welche Themen davon bekommen nicht genug Gehör?
00:48:05: Dass es in dem Falle underrated und über welcher wird viel zuviel berichtet oder welche haben viel zu viel Gewicht.
00:48:11: Das ist in den Falle overrated.
00:48:14: Mattisch du kannst gerne starten dann kann Gregor gerne nachziehen.
00:48:18: Ich hätte heute einige underrated aber ich glaube dieser Experiment der Reitschaft würde ich heute herauswählen.
00:48:25: Ich finde das sehr wichtig, dass viele Unternehmen von euch lernen und von ähnlichem unternehmen wie ihr seid.
00:48:33: Dass man experimentieren muss, dass man der Mitarbeiter einen gewissen Rahmen schaffen muss damit die innovative Zurückkunft da ist und damit auch offen sind neue Sachen zu machen.
00:48:43: Und overrated haben wir immer so gemacht.
00:48:50: Einen Spruch lassen wir einfach so am Raum stehen!
00:48:52: Kriegen wir!
00:48:56: Ja, ich würde mich bei Matus dann anschließen mit diesem Thema underrated.
00:49:03: Also wenn man über Innovations spricht tatsächlich muss man genau das auch immer betonen dass das im Prinzip eher durch diesen Freiraum ja am Ende des Tages auch ein Mehrwert für Unternehmen entsteht.
00:49:15: sozusagen also gerne mehr davon und overrated Und ich muss aus den Themen auswählen, die wir alle besprochen haben.
00:49:26: Ja
00:49:28: du kannst auch einfach so eine Weltweisheit hagen.
00:49:37: Oh Mann ey!
00:49:39: Also ich kann... Sie haben ja auch gehabt.. Ich kann bei LinkedIn tatsächlich nicht lesen oder hören.
00:49:46: in zwei Tagen ist alles besser nur weil du KI sagen kannst.
00:49:49: Thema also lass uns bitte Lieber da Richtung, was ist der Use Case?
00:49:54: Macht das überhaupt Sinn, das mit KI zu machen.
00:49:57: Also das ist auf jeden Fall total overrated dass man glaubt jetzt die Lösung alle Probleme auf dem Tisch weil das stimmt einfach nicht.
00:50:06: lass uns wieder zurück zur Realität kommen.
00:50:11: Ein Hoch auf unsere Link in Heinrichs.
00:50:13: Das ist wie unbezahlte Stand-up Comedy tagtäglich.
00:50:16: deswegen das passt ganz gut.
00:50:20: Ich würde das Underrated nehmen, diese Flexibilität in den Prozessen.
00:50:24: Du hast sie ziemlich gut erwähnt gerade bei Wissensprozessen und wenn es darum geht Person zu unterstützen, Person zu führen, Personen zu helfen ihre Arbeit effizienter und cooler zu gestalten.
00:50:36: Und liebe Leute Case Management wurde heute erwähnend.
00:50:41: Schaut es euch an.
00:50:42: Wir haben nicht nur Aufgaben, die ein Pfeil von links nach rechts fahren und quasi euch in einen Korsett zwingen sondern es gibt auch cooles Zeug im Prozessmanagement, die Flexibilität mit sich bringen.
00:50:51: wir sind große Fans aber die wenigsten kennen das.
00:50:53: leider Gottes Und overrated muss ich sagen ist das Ganze In die Richtung zu gehen dass man sagt wie du es vor uns mal gesagt hast Ein Tool hat man sich irgendwie ausgewählt oder eine Technologie löst alles wir sagen das oft sondern wirklich offen zu sein, neugierig zu sein alles mögliche zu probieren auch in die Community reinzuhören.
00:51:22: Eigentlich kriege ich auch solche Personen wie du oder gut Matos schafft das relativ gut mittlerweile seine Meinung kund zu tun müssen mehr Sichtbarkeit bekommen dass einfach diese Erfahrung geteilt wird.
00:51:35: in die community reinhören Netzwerke joinen weil das schafft ist irgendwie die Technologie weiter wächst.
00:51:42: cool.
00:51:43: Hey, was war eine Episode?
00:51:44: Wollt ihr noch etwas loswerden?
00:51:45: Habt ihr irgendwas auf dem Weg dazu einen?
00:51:48: Ich habe mich mega gefreut Gregor dich kennenzulernen so in Podcast.
00:51:53: Also ich meine ich hab dich kurz angeschrieben und alles aber ich kannte dich davon.
00:51:57: Ich freue mich dass sich nächsten Softwarearchitekt in unserem Bereich gefunden haben das ein bisschen diesen mehrere Bereiche abdecken und dass du es so motiviert bist für Prozesse weil ich das genauso sehe und es gibt nicht viele davon.
00:52:11: deswegen freu ich mich Und ja, in dieser Sinne.
00:52:15: Wir hören uns definitiv noch.
00:52:17: Vielen Dank für zu hören und bis zum nächsten
00:52:34: Mal!
00:52:37: Wir haben das Go, dass DB in NordLB sogar in der BPM Alliance Mitglied wird.
00:52:42: Also extrem cool!
00:52:43: Ich freue mich riesig, dass auch in die Community eingezahlt wird von daher quasi im Wissen reingetragen wird.
00:52:50: Liebe Zuhunden, nehmt euch ein Beispiel.
00:52:53: Trätet kommt in das coole Netzwerk rein, teilt Wissen, saugt Wissen auf.
00:52:58: und sonst würde ich sagen vielen Dank für diese coole Episode.
00:53:02: Ich hoffe, ihr konntet euch was mitnehmen.
00:53:04: Ihr wisst, Donnerstag ist Prozessphilosophen-Tag.
00:53:07: Teilt es unter euren Freunden und eurem Kollegen!
00:53:09: Und dann
00:53:09: bis ganz bald.
00:53:10: Tschau tschau!
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