Frage doch einfach die KI! #BPM

Shownotes

In unserer 33. Folge tauchen wir tief in die Frage ein, welche Fähigkeiten in einer Zukunft zählen, in der Künstliche Intelligenz viele Routinetätigkeiten übernimmt. Wir, die drei Prozessphilosophen Matúš, Christoph und Daniel, diskutieren locker über die wachsende Rolle sozialer Medien, warum ständige Smartphone-Nutzung manchmal Verwirrung stiftet und was das „World Economic Forum“ zu Skills wie Leadership, Creative Thinking und Big Data voraussagt. Christoph wundert sich darüber, wie selbstverständliches Rechnen oder Fremdsprachenlernen künftig auf der Strecke bleiben könnten, während Daniel sich durchaus über die Flexibilität digitaler Helfer freut – sofern der Akku hält. Matúš betont, wie wichtig echte Neugier und nachhaltige Zusammenarbeit für erfolgreiche Prozessarbeit sind. Ob wir nun wirklich keine Schule mehr brauchen, lassen wir offen, doch das lebenslange Lernen bleibt unser gemeinsames Credo – mit oder ohne Taschenrechner.

WICHTIG: Schreibt uns eure verrücktesten BPM-Geschichten: Wir anonymisieren alles und garantieren volle Diskretion. Lasst uns zusammen lachen und lernen! Eure Vorschläge für Gäste: Kennt ihr eine Person, die eine echte BPM-Expertin oder ein echter BPM-Experte ist? Dann lasst es uns wissen, wir freuen uns über Empfehlungen!

Abschließende Worte: Danke, dass ihr wieder eingeschaltet habt! Eure Meinung ist uns wichtig! Schreibt uns gerne euer Feedback und eure Gedanken zur heutigen Folge.

Wir hoffen, dass euch diese Folge genauso viel Spaß gemacht hat wie uns. Freut euch auf die nächste Episode, wo wir euch mehr über uns und unsere Erfahrungen erzählen werden. Bleibt neugierig und bis bald!

Kontakt & weiterführende Links: Habt ihr Fragen oder möchtet mehr über die besprochenen Themen erfahren? Kontaktiert uns gerne über unsere LinkedIn-Profile.

Matúš: https://www.linkedin.com/in/matusmala/

Daniel: http://https://www.linkedin.com/in/danielmatka/

Christoph: https://www.linkedin.com/in/christoph-piller-0a1687145/

Process Academy: Website

Transkript anzeigen

00:00:01: In der heutigen Episode philosophieren wir über ich. Ich frage.

00:00:07: Mich, was da ein besserer Vergleich ist. Aber ganz allgemein sage ich Future Prediction immer mit Vorsicht zu genießen. Und zwar nicht, dass man sie überhaupt nicht anschauen soll. Es ist wichtig zu erfahren okay. Was glauben glaubt die Menschheit oder was glauben die Experten? Aber jetzt nicht für bare Münze nehmen.

00:00:25: Einen wunderschönen guten Tag, liebe Zuhörende unseres Podcasts. Wir sind die drei Prozessphilosophen und Christoph Standardfrage Wie geht es dir?

00:00:38: Jetzt sage ich. Mir geht es gut. Ich bin ein bisschen müde, aber mir geht es prinzipiell gut, weil ich ein richtig lässiges sportliches Wochenende mit den Kiddies gehabt. Passt alles soweit? Matusch, wie geht es dir?

00:00:55: Alles paletti. Ich kann mich nicht beschweren. Ich habe heute einen langen Tag. Dank dir. Das freut mich.

00:01:05: Hey, Total vergessen. Also. Wir nehmen heute Abend 20. Januar, für euch die 33. Folge auf. Es ist 19:12, also relativ spät. Liebe Zuhörende, ich hoffe, euch geht es auch gut. Let's go! Ich habe Bock. Jungs, Ich habe wirklich.

00:01:22: Daniel, wie geht es dir?

00:01:23: Das war jetzt quasi seine zweite Intro. Also, sollen wir uns wieder vorstellen, oder was?

00:01:28: Nein.

00:01:29: Nein.

00:01:29: Einfach ein bisschen spontan heute. Mir geht's gut. Ich habe richtig gute Laune. Ja, ich habe richtig, richtig gute Laune. Ich hatte auch ein cooles Wochenende. Bin eine Kombination aus sehr erholt, weil ich Skifahren war, aber andererseits auch mit einem kleinen bisschen Muskelkater unterwegs heute. Ich glaube, so nach dem ersten Wochenende Skifahren, das merkt man. Okay.

00:01:56: Also dann, dann würde ich nicht mehr fragen wie. Wie geht es dir, Daniel?

00:02:01: Nein, musst du nicht. Was gibt es Neues aus eurer LinkedinBubble?

00:02:07: Wollte es ehrlich von meiner Seite wissen. Also.

00:02:11: Also, ich habe. Ich habe ein Thema. Du kannst nur die News sagen.

00:02:14: Zuallererst. Ich möchte einen Nachtrag zu unserer letzten Episode bringen. Weil mich. Weil mich unser. Unser Kollege, Freund, Podcastkollege, wie man auch sagen möchte, der Roland darauf hingewiesen hat. Anscheinend ist ein Thema falsch rübergekommen. Und zwar scheint es so rübergekommen zu sein, als würden wir visio zur Prozessmodellierung. Oder wenn man ein Prozesslandkarte erstellen will, würden wir wie zu empfehlen logischerweise logischerweise empfehlen wir nicht. Wieso? Es ging nur darum, dass dieses Unternehmen Visio und oder Excel Powerpoint zur Auswahl hatte. Und dann würde ich mich für Visio entscheiden. Aber prinzipiell, wenn man BPM oder wenn man Erleichterung haben will und BPM gut durchführen will, dann macht natürlich ein BPM Tool am meisten Sinn. Logischerweise. Das nur noch mal als Nachtrag. Sorry Roland, dass das falsch rübergekommen ist. Erstens, dass zweitens LinkedIn Bubble. Ich sag's euch ganz ehrlich, Kollegen. Gefühlt war ich seit vier Wochen nicht mehr auf LinkedIn. Ich komme einfach nicht mehr dazu.

00:03:27: Stimmt, ich habe auch keine von deinen Posts gesehen. Das muss ich. Habe mich auch gefragt warum. Warum bist du nicht auf LinkedIn? Was ist los? Ob du dein Passwort.

00:03:36: Fällt es dir verloren hast?

00:03:38: Mir geht es tatsächlich gut, weil ich mich. Also. Und man liest Ja, man hört es ja, aber mir geht es gut, weil ich mich viel mehr aufs Wesentliche tatsächlich konzentrieren kann.

00:03:51: Auf dein. Auf dein Visio?

00:03:54: Ja, zum Beispiel.

00:03:56: Damit waren die Kompetenzen von Processor direkt mal angezweifelt. Aber man muss sagen, Matus ist dafür viel aktiver. Also Props an Matusch.

00:04:06: Ja, ja, Also gut. Also LinkedIn. Wird bei mir tatsächlich zu einer der wichtigsten Plattformen. Also ich habe einige Channels da, worüber ich kommuniziere. Ich habe mich auch letztes Mal. Tatsächlich unterhalten das jetzt LinkedIn besser als Email bei mir funktioniert. Also sehr spannend.

00:04:27: Kleines Ratespiel Christoph Was ist Matthias seine Lieblingsplattform?

00:04:33: Endet es mit Hub? Nein. Hat sich irgendwer verstanden von euch?

00:04:41: Na ja, jein.

00:04:43: Du musst doch wissen. Was ist meine Lieblingsplattform? Die wurde doch verboten, glaube ich. Ticktack ist.

00:04:47: Deine Lieblingsplattform. Wisst ihr eigentlich, dass ich auf Tiktok auch bin, als ProcessWizard unterwegs bin? Wieso haben Sie dann noch keins meiner Videos gesehen?

00:05:00: Ja, keine Ahnung. Es ist mir. Das Thema.

00:05:02: Hatten wir schon mal.

00:05:03: Jungs. Es ist nicht zu mir gekommen.

00:05:04: Es hat nicht so viele Folgen. Hast du da.

00:05:07: Wirklich ein Video?

00:05:09: Nicht nur eins. Viele.

00:05:15: Haben sich schon der Zweite. Felix macht jetzt auch Tik Tok Madisch ist, glaube ich, nur Konsument. Ich wehre mich aktuell noch erfolgreich dagegen. Das ist.

00:05:26: Kein Wert. Du bist einfach zu alt für Ticktack. Ist halt so bisher unmodern. Du nutzt halt keine Filme. Was? Weißt du, was bei Daniel los ist, Wenn wir schon. Aber pass mal auf. Du. Weißt du. Weißt du, was bei Daniel los ist? Wenn wir schon über Social Leben eigentlich reden. Sowas habe ich noch nie. Also, ich meine, ich kenne ihn schon. Wie lange Daniel eigentlich? Vier Jahre mittlerweile.

00:05:47: Ja.

00:05:48: Weißt du, ich komme mit ihm überall. Ich war letzte Woche zwei Tage mit ihm in Linz, Linz beginnt's und überall, wo du dich mit ihm hinsetzt, kommt er mit seinem Handy und macht diesen Test. Dann macht er. Wie heißt das Ding nur, dass das Ding bei Insta. Wie heißt das?

00:06:09: History oder so?

00:06:11: Also irgendwie sowas. Also Kurzvideo. Da bin ich jetzt gerade. Das esse ich. Das ist einfach. Weißt du, deswegen ist er nicht bei LinkedIn, weil er einfach sein Insta Profil sowas von bespielt. Das ist ja unglaublich. Überall, weißt du, Fotos habe ich hier. So Kurzvideo.

00:06:27: Ich habe eine Challenge. Ich habe eine Challenge für uns. Wir, wir, wir wollen ja den Zuhörern auch was bieten und das muss jetzt auch mal interessant für uns werden. Und das machen wir fix. Okay. Das müsst ihr mir versprechen. Und zwar machen wir. Wir verbringen einen Tag gemeinsam einen normalen Business Tag gemeinsam, wo wir den ganzen Tag solche Business Insta Stories machen. So Daniel like Alice und Daniel. Du bist hauptverantwortlich dafür. So, dann verbringen wir wieder einen Tag, wo wir den ganzen Tag Tiktok machen. Aber auch businesslike. Matusch, Da bist du dann verantwortlich dafür. Na, ich bin dafür. Ich habe keinen Tag. Dann bin ich verantwortlich. Und dann machen wir einen Tag, wo wir die ganze Zeit irgendwelche LinkedIn Dinger machen. Den ganzen Tag so nebenbei neben unserem Daily Business. Und dafür bist du dann verantwortlich.

00:07:15: Matusch Oh Gott, das wird spannend.

00:07:18: Das wird. Das wird lustig, weißt du? Kann man so quasi Fotos machen? Quasi Videos und dann Ja, und jetzt Cappuccino zum Start des Tages. Und alle seine Follower und Follower in Weißt du, so Follower, weißt du, alles weg. Was ist mit diesen hier? Ich glaube, ich kaufe. Dann ist das das Schlimmste. Weißt du, ich habe ein Private, weil sein privater Privatester ist tatsächlich nicht businessorientiert deswegen. Daniel Du musst da nicht zustimmen.

00:07:57: Ich habe noch nie das Wort Defollow gehört. Ich danke.

00:08:02: Dir. Ja.

00:08:10: Ich lasse mich überraschen. Ich lasse mich auf das Experiment ein. Echt? Ja.

00:08:14: Würdest du neben deine Fitnessfotos und alles. Weißt du, wo du so vor. So quasi.

00:08:19: Jetzt übertreib mal.

00:08:19: Nicht. Du wirst nach dieser Folge.

00:08:27: Daniel, Wir haben letztens festgestellt, wir haben wie viele Follower. 400 Downloads oder so gehabt. Das Monat nach dieser Folge wirst du 400 mehr Follower haben.

00:08:37: Ja.

00:08:38: Ist das überhaupt.

00:08:39: Noch dein Fitness?

00:08:40: Macht sich das noch bemerkbar bei deinen? Wie viel zehntausenden Followern, die du hast?

00:08:47: Habe ich nicht. Ich bin ganz, ganz, ganz klein. Ganz entspannt.

00:08:51: Stimmt doch gar nicht. Doch. Du hättest ihm auf YouTube auch noch verpflichten müssen.

00:08:56: Jetzt möchte ich mal! Jetzt gehen wir ins Thema.

00:08:59: Mutig.

00:09:00: So, das war's. Das war's mit dem. Mit der Social Bubble. Also, es war lustig. Ja, es war. Es war lustig. Also, pass mal auf. Thema? Ähm. Also, Thema ist nicht, dass das Christoph hier, wie das Roland schon sehr gut bemerkt hat visio einfällt. Ich habe zwei Themen für euch und ihr kann euch eine auswählen. Mach es, mach es irgendwie spannend.

00:09:23: Mach irgendwie so A oder B oder irgendwas gefährlich oder nicht zu gefährlich zu irgendwie. Sag nicht, das Thema an sich macht es irgendwie spannender.

00:09:36: Zur Auswahl. Ich will schon, dass du dir auswählst.

00:09:39: Das ist jetzt eine Challenge für jemanden, der Ausländer ist.

00:09:41: Ja, genau. Also ich kann nur ausländisch oder baslerisch. So, pass mal die Thema eins Startet mit. Warum werden Qualitätsmanagement und Prozessmanagement so oft separat betrachtet?

00:09:56: Was ist Thema zwei.

00:09:57: Eine Woche alt?

00:09:58: Thema zwei.

00:09:59: Klingt langweilig.

00:10:01: Ist eine Woche alt und hat 79 Kommentare.

00:10:05: Immer zwei.

00:10:07: Thema zwei kommt unter CO Skills in 2013. Also was sind die Mitarbeiterskills für 2030?

00:10:20: Also von mir aus können wir das Thema zwei machen, aber nur wenn wir es auf BPM im Allgemeinen spezifizieren.

00:10:28: Naja, ich habe dazu ein Bild.

00:10:29: Ja, und nicht, dass es wieder nur KI wird.

00:10:31: Ich habe dazu natürlich ein Bild und ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn wir die zweite Thema nicht nehmen, dass da halt kein KI ist. Es ist ja so, aber der Build sieht wie so Gartner Quadrant ist sehr spannend. Also, wenn ihr wollt, können wir uns das anschauen. Also, wollt ihr.

00:10:53: Ja, können wir machen. Lasst uns das Thema zwei machen und dann könnten wir das eventuell mal mit der Frage eins auch ein bisschen challengen oder beleuchten, ob das mit der Frage eins ist sehr gut auch quasi Verbindung hat.

00:11:09: Tatsächlich habt ihr mich enttäuscht, aber alles gut. Ich habe mich dem ja frag nicht.

00:11:17: Frag nicht, wie oft du uns schon enttäuscht hast, Matusch.

00:11:25: Also pass mal auf, damit wir da sauber sind. Es kommt von Jeff Winter. Ich glaube, von ihm haben wir schon ein paar Sachen. Aber ich fand es immer interessant, dass er, ähm, Artikel schreibt, die ich mir tatsächlich durchlese. Und ich habe die jetzt gerade gefunden. Die andere habe ich mir rausgesucht. Und zwar geht es darum, was wären laut der Future of Job Reports von World Economic Forum die wichtigsten Skills für die Mitarbeiter in 2030? Jede von euch hat ein Bild geöffnet. Oder wollt ihr? Ja.

00:12:08: Weil mir das auch ein bisschen auf Prozesse adaptieren.

00:12:15: Wir können das auf Prozesse.

00:12:17: Das ist ja jetzt relativ allgemein mit den Skills. Ich würde sagen funktionsübergreifend. Wenn ich das so sehe.

00:12:26: Naja, also ich würde, ich würde sagen der Quadrant schon durchlesen und dann können wir können wir darüber reden, ob wir da noch etwas hinzufügen, etwas nicht sehen? Bezogen auf die Prozesse. Ja, das wäre fair.

00:12:37: Okay, erklär mal den Quadranten.

00:12:39: Also, es gibt.

00:12:40: Ja.

00:12:40: Ein sehr schöner Quadrant von World Economic Forum, des Future Future of Jobs Report 2025. Es geht aber darum Wie ändert sich das eigentlich in Richtung 2030? Der Quadrant hat vier, ja vier kleinere Quadranten. Das sind die Emergency Skills Out of Focus Skills, Steady Skills und Core Skills in 2030. Was ich eigentlich also wenn ihr nicht dagegen seid, erwähnen würde, sind vielleicht ein paar. Fähigkeiten, die sagen wir so Autofokus sind und ein paar die naja sagen wir so in 20 30 werden. Also das was wichtigste wird im Jahr 2030 für die zukünftigen Mitarbeiter, das heißt alle, die nicht bis dahin in Rente sind, ist ein Big Data gehört zu Technology Skills Technological Literacy Analytical Flanking Leadership and Social Influence. Finde ich sehr spannend. Creative Thinking, Resilience, Flexibility and Agility. Curiosity und Life Long Learning. Talent Management und System Thinking.

00:13:59: Ich würde nach Motivation und Self Awareness dazu nehmen. Das ist noch zum größten Teil in dem oberen Quadranten und nicht in Steady Skills.

00:14:07: Dann nehme ich aber auch noch die Empathie und Active Listening dazu.

00:14:14: Aber erklärt noch mal kurz die Kategorien, weil ich glaube, die sind extrem wichtig, um überhaupt das nachvollziehen zu können.

00:14:20: Du meinst die vier es wurden.

00:14:22: Nein, es wurden quasi unterschiedliche Skillarten beleuchtet und innerhalb dieser unterschiedlichen Skillarten, also kognitive Skills, Management Skills, physikalische Fähigkeiten sowie Ethische und quasi technologische Skills. Und ja, Working with others, also quasi Zusammenarbeit Skills und die. Aus diesen Kategorien wurden dann Punkte rausgenommen, die als hauptursächlich oder als sehr relevant gelten.

00:15:01: Also lieber Christoph, lieber Daniel, dem bezogen auf die Core Skills, also die Basisfähigkeiten, die wo wo erwartet wird, dass die viel viel mehr Wichtigkeit bekommen im Jahr 2030. Was gefällt euch am meisten? Ich meine, wir sollen nicht über jede einzelne Thema gehen. Wir sollen eher ein zwei rauspicken, die euch interessieren und welche ihr euch vielleicht vom BPM Kontext noch dazu wünscht. So.

00:15:38: Also ich finde es sehr cool, wenn ich einfach mal starten darf mit einem. Ich finde dieses analytische Denken sehr, sehr gut, dass es hier aufgeführt wird oder quasi benutzt wird. Weil wenn wir in die heutige Zeit und in die superschnelle Entwicklung von Methodik, von Technologie, von der Komplexität der Systeme und der allem drumherum, uns das anschauen, finde ich das extrem wichtig, dass man heute Problemstellungen analytisch ansieht oder quasi analytisch herangeht und prüft, wie man einen potenziellen Lösungsansatz entwickeln könnte. Das finde ich fast einer der wichtigsten Punkte, die hier aufgeführt sind. Christoph, was siehst du?

00:16:24: Also zuerst muss ich sagen, ich stimme zu 100 % mit diesem Quadranten ein. Der ist sensationell und deckt sich mit dem, was auch ich erlebe und auch so mitbekomme und lese, was ich. Was ich richtig, richtig cool finde ist das Leadership and Social Influence auch dabei ist.

00:16:51: Finde ich auch mega. Also das wäre tatsächlich mein Top eins.

00:16:55: Das ist so, ich finde das so interessant. Ich finde, das hängt auch alles irgendwie zusammen. Weil mein Bedenken mit. Mit dem Einzug von KI ist ja der dass dass man so quasi dass das Denken aufhört, dass dieser soziale Faktor aufhört, weil man immer weniger Menschen braucht. Aber das ist nicht der Fall. Ganz im Gegensatz einfach Dieses Thema Leadership und Social Influencer wird noch so viel wichtiger. Weil es eben darum geht okay, wie, wie, wie führe ich ein Team, Wie führe ich meine Leute? Wie, wie? Welchen sozialen Faktor wird das Arbeitsleben in Zukunft haben? Das ist super interessant. Aber prinzipiell sind. Ich finde auch solche Themen und ich meine, da sind wir 300 % d'accord. Solche Themen wie Lifelong Learning, Talentmanagement vor. Mega wichtig. Heutzutage noch viel wichtiger als was es eh schon immer war. Na richtig cool.

00:17:56: Also ich muss. Also ich muss ehrlich sagen, das sind einige Punkte, die mich über die ich gerne mal diskutieren könnte. Aber ich muss nun schon etwas ausholen. Also ich bin auch bei dir. Das ist nicht nur Lifelong Learning. Was ich da cool finde ist es ist Curiosity, ein Lifelogging. Das heißt man muss, man muss eigentlich, ähm, wie soll ich sagen Curiosity in Deutsch.

00:18:22: Man muss neugierig, neugierig.

00:18:24: Neugierig sein. Das finde ich so genial. Das ist, das ist genau explizit, Weißt du, nicht nur. Nicht nur, dass du lebenslang lernen musst, sondern du musst neugierig sein. Das finde ich richtig.

00:18:36: Mir geht da das der der Spruch von Walter Wittmann bei Curious not judge Mental.

00:18:45: Ja.

00:18:47: Und das ist ja wirklich das sind so Punkte, auch diese das was du erwähnt hast, weißt du, Leadership Influence. Das heißt, wir sehen das jetzt schon, dass die die Menschen, sagen wir so, die gut sind in bestimmten Bereichen, die bespielen jetzt LinkedIn immer mehr und mehr und es kommen noch mehr dazu und es wird irgendwann auch auf die Wertigkeit bekommen hat, was du dann eigentlich postest, über das wir halt schon keine Ahnung halbes Jahr reden Ist das wertvoll was du postest oder nicht. Und das ist auch diese Social Influence. Ist das Leadership auch da, was wir eigentlich dazu kommen? Nicht irgendwie nur einfach etwas posten, um dann natürlich auch diese Empathie und Active Listening weißt, dass du halt einfach schaust, wie das ist und das ist wirklich sehr, sehr spannend. Was mich aber auch interessiert oder was ist eure Meinung dazu? Gerade die Managementskill, also Quality Control, das heißt Leute zu kontrollieren oder halt über die Qualität irgendwie zu zu managen versus Talent Management.

00:19:55: Ich würde sagen Talentmanagement und Talentmanagement an sich wird so brutal wichtig werden, weil sich die Skills oder sagen wir mal das geht ja schon bei der Jobbeschreibung immer weiter auseinandersplitten, es so viele neue Bereiche entstehen, so viele neue Fähigkeiten gefordert werden. Das. Wird ja immer so ein bisschen geschimpft. Was für Möglichkeiten heute auch die Jugend hat, sich für Jobs auszuwählen oder für was? Für ja, manchmal auch ein bisschen verrückte Jobbeschreibung es gibt. Ich glaube, es wird eine der krassesten Kernkompetenzen in der Zukunft sein, die richtigen Leute zur richtigen Zeit zusammenzubringen und dann quasi ein Team zu kreieren, was für die jeweilige Problemstellung bestmöglich geeignet ist. Das wird so extrem wichtig werden.

00:20:51: Weil ich glaube, ich glaube auch, es hängt auch extrem zusammen. Weil du hast sowas wie Talentmanagement, Creative Thinking, Curiosity Analytical thinking heißt Du musst die Leute finden, die das können. Du musst Leute finden, die diesen technological literacy haben, die neugierig sind, die analytisch denken, die bereit sind, neue Sachen auszuprobieren und sich schnell zu adaptieren und zu teilen. Managen heißt Du musst den Möglichkeiten geben, dass die sich weiterentwickeln, dass die deren Talent eigentlich weiter nutzen. Und das ist, da bin ich voll dahinter. Da stehe ich voll dahinter.

00:21:29: Da siehst du ja an sich schon bei den großen Prozessen, wie sie auch immer weiter über ganz, ganz viele Abteilungen in den Unternehmen springen und manchmal einerseits natürlich durch ein bisschen Verkomplizierung und Bürokratie größer werden, aber andererseits auch dadurch, dass immer mehr Fähigkeiten und immer mehr Kernkompetenzen in große Prozesse hineinspielen, ja sich einfach die Anzahl der Stakeholder wächst.

00:21:58: Ich habe dich unterbrochen. Was wolltest du dazu sagen?

00:22:02: Ja, also Quality Control wird. Also. Lasst mich überlegen.

00:22:16: Ja.

00:22:16: Das Thema Quality Control. Also, wieso wird Quality Control nicht mehr ein Fokus Skill sein, 2030? Aus einem einfachen Grund. So was wie wenn du irgendwann einen neuen Mitarbeiter hast, ja, dann musst du nicht mehr schauen, ob er die Emails, die er schreibt, ob die auch gut genug sind, weil das KI erledigen wird. Das macht KI jetzt schon. Und Daniel, wir haben davor kurz gesprochen, für wo du gesagt hast, dass du mithilfe von KI da genau die 2000 Zeilen Text ganz korrekt erstellen hast können.

00:22:55: Und weiter Ich berichtige dich kurz. Es ging darum, dass man einen Text 2000 Zeichen waren zugelassen. Ich hatte quasi in meinem selbstgeschriebenen Text 2200 Zeichen und dann hatte ich meine KI gefragt oder quasi meine Helferlein gefragt Hey, bitte reduziere den Text ohne an Inhalt zu verlieren auf 2000 Zeichen und es ist einfach brutal, wie schnell und mit was für einer Qualität mir dabei geholfen wurde. Wenn man sich überlegt, wie lange ich dafür überlegen müsste, bis man das auf diese Qualität runterbricht. Respekt.

00:23:33: Das bringt uns dazu, dass da. Als weniger interessant ist. So was wie Attention to detail. Und das ist, glaube ich, genau das, weil wir wir müssen nicht mehr so detailliert drauf schauen, weil du dir halt so dass der Artikel oder etwas zusammenfassen kannst und auch also ziemlich krass ist auch diese multilingualism, das heißt, dadurch, dass wir eigentlich so schnell jetzt in diesen ganzen Übersetzungstools kommen, wo du vielleicht in deine eigene Sprache reden kannst und du bekommst das sehr schnell übersetzt, ohne dass du jetzt einen Übersetzer dabei hast. Das ist also es ist sehr spannend, wie wie vielleicht auch die Kooperation zwischen unterschiedlichen. Abteilungen, die vielleicht in unterschiedlichen Sprachregionen sitzen, wo man nicht auf eine Sprache zurück kommen muss. Ob die. Ob die Kommunikation zwischen diesen Personen sich auch verbessert? Das ist aber das ist.

00:24:35: Das ist.

00:24:36: Ja, aber das ist. Das ist jetzt eine sehr ganz kurz.

00:24:39: Das ist ein super spannender Punkt. Das ist so dieser Unterschied zwischen wo, wo kann cih helfen und wo hilft aber KI nicht so nicht auf die Art und Weise, weil. Multilingualism. Ich kann mich noch erinnern, vor zehn 15 Jahren war ich auch so ein bisschen das Thema. Okay, die die die Weltwirtschaft wächst also es werden immer mehr Länder am Anteil an dieser Weltwirtschaft. Wir brauchen alle, müssen alle zumindest eine gemeinsame Sprache können, wo man sich auf Englisch geeinigt hat. Schon vor Jahren. Aber es war so klar okay, man muss Englisch können. Jetzt ganz blöd gesprochen, ganz einfach gesprochen. Und damals hat sich noch keiner vorstellen können. Okay, irgendwann gibt es Systeme, die das für uns erledigen und mittlerweile ist es so, dass. Und ich bin überzeugt davon und ich meine, das gibt es schon teilweise, aber in ein paar Jahren kann jeder seinen Dialekt reden. Da kannst. Daniel Du kannst dann dann.

00:25:36: Deine Sprache.

00:25:37: Genau wie wir als deine Sprache noch mal voll peinlich sorbisch. Genau. Du kannst dann Sorbisch sprechen. Mateusz Kann sein, wo ich spreche. Ich kann mein Ich kann, ich kann.

00:25:50: Meine.

00:25:51: Sprache. Ich kann mein Ich kann, Ich kann in Wiener, in Wiener raushauen und das ist voll in Ordnung, weil wir haben das eine System, das das für uns. Also live übersetzt. So, aber jetzt kommt der Punkt. Jetzt kommt der Punkt. Was das System nicht kann, sind die kulturellen Unterschiede. Weißt du, was ich meine?

00:26:15: Das kann es vielleicht noch lernen. Aber weißt du, was das eine ist? Dass es vielleicht in einer Notsituation oder in einer Situation, die irgendwo helfen kann, eher. Aber ganz ehrlich, Irgendwo fängt der Mensch doch dann, auch wenn die Hilfe so gut ist, einfach krass faul zu werden.

00:26:31: Aber genau.

00:26:33: Aber jetzt mal wirklich blöd gesagt Die Menschheit wird doch verleitet.

00:26:36: Dumm. Aber genau das ist der Punkt. Das ist unser. Das ist so, wie wir jetzt mit dem, mit dem wir, mit dem, was wir kennen, mit unserer Erfahrung. Genauso denken wir und ich. Ich kann das voll nachvollziehen. Aber genau das ist dieser Punkt, warum Creative Thinking ein Core Skill sein wird. Weil es wird so sein, dass wir in fünf, zehn Jahren wird. Unser ganzes Leben wird anders sein. Wir werden nicht mehr unsere unseren Gehirnschmalz dafür verwenden, 20 Sprachen zu können. Es wird Dinge geben. Wir werden unser Gehirnschmalz für ganz andere Dinge verwenden. Wir werden einfach anders denken. Und wisst ihr, was ich meine? Und deswegen ist Creative Thinking intelligent sein. Und deswegen ist Creative Thinking so so wichtig. Weil es werden die Erfolg haben, die mit der neuen Situation am besten umgehen können.

00:27:30: Könnt ihr euch noch daran erinnern? Weil das geht jetzt so ein bisschen genau in das Thema auch hinein. Weil es wird quasi prognostiziert, dass Reading Writing and Mathematics quasi auch nicht mehr so wichtig sind. Dass quasi es quasi WhatsApp und T9 oder sagen wir mal die t9 Unterstützung kam und Leute einfach ja lange normale Sätze nicht mehr zusammenbekommen haben, weil man nur noch in dieser Handy Schrift schreibt oder sich teilweise auch gar nicht mehr Gedanken machen musste, wie Rechtschreibung und Grammatik funktioniert, weil T9 das automatisch korrigiert hat. Ich habe schon irgendwie Respekt.

00:28:12: Ja, aber wir müssen uns die Angst nicht. Aber wir müssen uns.

00:28:16: Doch immer mehr.

00:28:17: Verdummen. Wir müssen uns die Frage stellen Wenn wir, wenn wir leben, wenn wir gut leben können, wenn wir uns irren, wenn wir den gleichen Lebensstandard haben, ohne dass wir jetzt Grammatik aufs genaueste können. Wieso sollten wir dann Grammatik lernen? Weißt du, was ich meine? Wir müssen da anders denken. Also Mathematik. Mathematik ist ein Thema. Also ich glaube also, diese Befürchtung hat schon wieder. Wie der Taschenrechner eingeführt worden ist, hat es die Befürchtung von vielen geben. Also das kann man nachlesen, dass die, die den Taschenrechner benutzen, nicht mehr rechnen können. Was? Es gab.

00:29:00: Sogar Länder, wo das.

00:29:01: Genau war, was ja offensichtlich größter Bullshit ist, muss man ehrlich sagen. Warum Mathematik? Also es gibt einen Grund, warum Mathematik weiterhin wichtig sein wird, um einfach nur das logische Denken zu fördern. Weil was?

00:29:14: Also ich kenne schon viele Leute, die ohne Taschenrechner aufgewachsen sind. Finde ich schon ein bisschen traurig, aber.

00:29:19: Die können technisch, aber die können Taschenrechner bedienen.

00:29:21: Geht es denen schlechter? Wir müssen. Wir müssen anders über diese Dinge denken. Wir dürfen nicht an die, die den gleichen Maßstab, den wir jetzt haben, dann für dieses, für die zukünftigen Technologien Skills anwenden. Das wird ein anderes Leben sein.

00:29:42: Aber wie siehst du jetzt? Jetzt mal bricht das mal auf Prozesse runter, also Prozesse, Prozessmanagement, Prozessautomatisierung.

00:29:50: Ich will noch einen Satz davor sagen und dann kann. Da können wir schauen. Also ich bin. Ich bin voll bei dir, Christoph. Wir werden anders sein. Ich sage aber nicht, dass wir nicht intelligent werden oder dass die Menschen dann weniger intelligent sind. Das ist meine Meinung.

00:30:04: Das wollte ich nicht sagen. Aber die Skills.

00:30:05: Werden einfach anders sein. Aber das ist genauso, wie wir lernen, auch kein Schwertkampf, weißt du. Und wir lernen lernen auch in letzter Zeit nicht unbedingt in Wald zu überleben, was es sehr wahrscheinlich früher eine essentielle Fähigkeit war, weißt du. Und die sind auch alle komplett verschwunden und sind ersetzt worden durch durch andere Fähigkeiten. Und ich glaube schon, dass das nehmen wir jetzt an, dass alles digitalisiert ist in so einem Supermarkt, dass halt weniger Rechnerleistung in den meisten Menschen sein wird. So, ob wir drei damit klarkommen, glaube ich nicht, weil wir das halt schon ein ganzes Leben machen. Aber die übernächste Generation, ich meine, das wird. Du nimmst einfach deine Artikel Das wird irgendwie alles berechnet und dann sehen wir, ob du genug auf dem Konto hast oder nicht. Weißt du, dann musst du nicht selber berechnen, wie viel zwei Apfel und zwei Mal Milch ist, weißt du? Und dann? Dann ist das halt so, das können wir aber nicht ändern. Ich meine, alles wird digitalisiert aktuell und ähm, ja, es wird sich glaube ich verändern.

00:31:06: Ich glaube aber nicht, dass wir weniger intelligent sein werden. Wir werden anders.

00:31:10: Ja, genau. Das ist gut gesagt. Anders intelligent.

00:31:15: Ja.

00:31:16: Vieles wird automatisiert, aber.

00:31:18: Trotzdem musst du damit klarkommen, weil das neue Fähigkeiten werden. Und wenn du die nicht lernst, dann bist du komplett aufgeschmissen.

00:31:26: Da gehe ich mit. Da gehe ich mit. Darüber brauchen wir nicht so was.

00:31:28: Was heißt das für uns in BPM? Christoph Was muss man machen, damit wir immer noch Leader und Social Influencer sind?

00:31:37: Der Daniel wollte was fragen.

00:31:39: Das war seine Frage.

00:31:43: Nee, keine Ahnung. Er hat sich ein bisschen verschwommen. Das Ganze passt. Ich weiß, was ich weiß, was ich mir wünsche. Weil er sagt das mit der Intelligenz und Co. Ich wünsche mir eine App, die quasi in der Bahn mir hilft. Bei der Jugendsprache der anderen Ey Brudi, ey Digga. Ey, ich weiß nicht was. Auszublenden, dass das ein normales Deutsch wird.

00:32:08: Da gibt es ja schon, das steckst du quasi ins Ohr und dann bekommst du das quasi in Anwaltssprache.

00:32:14: Das wäre gut. Das ist so lustig, was da kommt.

00:32:17: Da kommt jemand und sagt Hey, verschwinde hier, Los! Es wäre nett, wenn Sie hier ihren Platz freiräumen.

00:32:25: Gibt, gibt. Gibt es auf.

00:32:26: Sorbisch auch eine Jugendsprache?

00:32:30: Ja, Es wird sogar einmal ein serbisches Wort des Jahres gewählt. Und allem. Wirklich?

00:32:35: Was ist der letztes Wort des Jahres?

00:32:39: Jetzt hast du mich erwischt. Warte. Ich suche. Ich suche ich raus.

00:32:43: Kristof, Unser Thema jetzt. Was heißt es für BPM?

00:32:50: Also. Ich weiß nicht, zu 100 %, weil es so herum gesagt. Wenn ich es definitiv wissen würde, dann hätte ich wahrscheinlich schon eine Firma gegründet und würde voll darauf hinarbeiten.

00:33:07: Sowas wie Akademie zum Beispiel.

00:33:12: Firma gibt es schon. Ich glaube also was ich, was ich fixe, Was ich ihm. Und ich glaube nicht daran, dass es ein Wunschgedanke von mir, was ich tatsächlich hoffe durch. Durch die. Durch den technologischen Fortschritt, das ist, dass dieses Thema Prozesssprache Prozessdokumentation. Auf eine Art und Weise vereinheitlicht wird, dass es für jeden verständlich ist und sehr geringer Aufwand dahinter steckt. Habe ich das verständlich verständlich formuliert? Wisst ihr ungefähr, was ich meine?

00:33:55: Du würdest dir wünschen, dass die Prozesse einfacher zu erfassen sind und dass das mehr Menschen leichter verstehen, ohne dass die erstmal zehn Jahre dich im Projekt haben müssen.

00:34:05: Ja, so auf die Art genau. Und zwar, dass es, wenn jetzt der Monteur sich seinen Prozess anschaut, dass genau in seiner Sprache einfach dort steht und zwar jetzt nicht geschrieben, aber einfach in seiner visuellen Sprache. Er versteht es, wenn er es liest, aber genauso, wenn es der Prozessmanager anschaut, wenn es die Führungskraft anschaut, wenn es, wer auch immer, der Qualitätsmanager, wer auch immer. Das ist ein Punkt, der ich wo ich, wo ich fast wo ich mir wünschen würde, dass das durch durch Mithilfe von KI und Big Data etc. tatsächlich in die Richtung geht. Ein anderes Thema, das. Ich glaube, ich traue mich tatsächlich nicht zu sagen, wie sich das weiterentwickelt wird mit dem Thema Hyperautomation oder oder, oder. Je nachdem welches Passwort man da reinhauen will. Aber ich bin extrem neugierig, wie sich das Thema Prozessautomatisierung, also Process Mining, Prozessautomatisierung, intelligente Prozessautomatisierung, wie sich das weiterentwickelt. Da bin ich einfach nur neugierig und traue mich tatsächlich nicht, in den Ring zu werfen, was die Zukunft betrifft.

00:35:14: Was ich aber sehr wohl glaube ist und das ist erstens steht auch da. Und zweitens trifft das für viele Jobs zu, glaube ich. Für den Prozessmanager der Zukunft ist es nicht mehr relevant zu wissen wie modelliere ich den Prozess und welche Prozessanalyse wende ich jetzt an? Das heißt, es wird wahrscheinlich auch nicht mehr so relevant sein zu wissen, was die Modelle sind oder ähnliches. Es wird aber relevant zu wissen der Das Tool, mit dem ich meinen Prozess analysiere, ist das Tool mit den richtigen Daten. Gefüttert habe ich alle Daten zu dem Prozess. Sind meine Daten in irgendeiner Form verfälscht? Falsch. Fehlen irgendwelche Daten? Solche Dinge? Das heißt, es wird in Richtung. Auch der Prozessmanager muss sich ein bisschen in Richtung Data Manager bewegen. Da bin ich fast.

00:36:12: Beziehungsweise Ziehungsweise an dem Punkt Technologie technological literacy, also technologische Kompetenz, dass man einfach über den Tellerrand hinausschauen kann und Sachen nachvollziehen kann.

00:36:25: Und dass man, dass man zum Beispiel weiß okay, wenn ich eine Prozesslandkarte erstellen muss, dann ist Excel und Powerpoint definitiv das Falsche tun.

00:36:35: Genau.

00:36:36: Deine Empfehlung ist visio. Damit wir das noch mal erwähnen.

00:36:42: Man muss agil bleiben, flexibel und resilient. Ja.

00:36:47: Also mir gefällt der Punkt richtig gut, weil das ist tatsächlich ein Punkt ist, wenn man sauber BPM macht, dann sorgt man auch für Resilienz, Flexibilität, Agilität. Auch wenn viele glauben, okay, wenn ich jetzt meine Prozesse genau definiert, dann bin ich überhaupt nicht mehr agil und nicht mehr flexibel. Ist aber umgekehrt der Fall, wenn ich. Wenn ich 100 % Wissen zu meinem Prozess habe, dann gibt es nichts Einfacheres, als meinen Prozess an neue Umstände anzupassen, weil ich genau weiß, was ich ändern muss. Weil ich genau weiß, wo ich ansetzen muss. Weil ich genau weiß, wie meine Stakeholder sind. Das heißt, das ist ein Punkt. Ich glaube, dieses Resilienz, Flexibilität und Agilität ist tatsächlich ein Punkt, der der am meisten Anknüpfungspunkte zum Thema BPM hat.

00:37:39: Was ich, was ich dazu hinzufügen würde. Also ich habe ein bisschen ein Deja vu gehabt, obwohl ich mich selten tatsächlich auf unsere alte Folgen erinnern kann. Wir haben schon darüber, wir haben.

00:37:49: Schon, wir haben schon mehr Folgen gemacht oder was für mich für mich ist.

00:37:55: 33.

00:37:56: Schnapszahl. Für mich ist jede Folge wie die erste Folge.

00:38:01: Für mich auch mit euch zwei. Aber pass mal auf, wir haben ja schon letztes Mal darüber diskutiert, dass das aus meiner Sicht auch der Prozessmanagementprozess Dokumentation der Zukunft eigentlich mehrere unterschiedliche Sichtweise haben muss. Weißt du, für jede die richtige. So wie du das jetzt gesagt hast, dass der Handwerker einfach der Prozessor ist, wie er ihn braucht. Dass ein Techie vielleicht so sieht, wie er ihn braucht und das einzige, wo ich, wo ich das ein bisschen anders sehen würde, Christoph ist. Ich bin der Meinung, dass die aktuelle Leaders in diesem Bereich mehr dafür tun müssen, damit wir herausfinden, wie wir das eigentlich haben wollen. Weißt du, das wird uns nicht irgendwie weggenommen. Wir müssen die Methoden zusammenbringen. Wir müssen die Technologien zusammenbringen. Wir sollen dazu vielleicht kommen, dass wir manche Sachen standardisieren. Vielleicht Austausch zwischen den Methoden, vielleicht Austausch zwischen den Teilen, die wir haben wollen, damit wir das einfach erreichen. So wie du. So wie du sagst, dass ich bei euch beiden.

00:38:57: Mathematisch ein Punkt, mathematisch ein Punkt, das ist 100 % wichtig und zwar für alle unsere Zuhörer bei den bei diesen Zukunftspunkten, die wir sagen, da geht es nicht darum, dass wir alle uns jetzt zurücklehnen und warten, bis das kommt, sondern geht es darum, dass wir das Heft in die Hand nehmen und wir dafür sorgen, dass es genauso passiert.

00:39:14: Ja, das.

00:39:14: Ist das, was ich sage. 100 % die Lieder, die aktuell da sind die beste Prozessmeinung. Experten, die beste Experten, die besten Leute von allen Bereichen. Macht die Augen auf, redet mit den anderen und schaut, dass wir etwas Cooles schaffen, was das alles einfacher macht und dass wir uns einfach die neuen Technologien zunutze machen. Das ist, wo ich bei euch beiden bin. Ich glaube tatsächlich, dass der Prozessmanager und der aktuell Prozess engineer oder sowas, dass die näher zusammenkommen, dass es vielleicht sogar ein Profil wird. Also man muss dann wahrscheinlich beide Seiten irgendwie kennen, weil du die Dokumentation und diese Sachen ja einfach leichter so wahrscheinlich bekommst. Du kannst dann halt mit mit Unterstützung von KI von mir aus zu Prozessen kommen, dass du dir Du willst da halt viel effektiver sein. Dafür musst du aber die technologische Möglichkeiten oder die methodische Möglichkeiten besser kennen. Und da sehen wir jetzt schon also ich meine diese ich würde das vielleicht diese technological literacy aktuell im bpm Kontext auch um mit methodischer Literacy eigentlich erweitern, weil es einfach nicht passiert.

00:40:19: Also man muss alle Methodiken kennen, man muss auch ein paar Buzzwords kennen und daraus was besseres zu machen, was ich mir persönlich wünsche, weil du hast ja angefangen mit den Wünschen ist, dass die Tools aufhören so Big Tool zu machen und anfangen damit, sich Gedanken zu machen, wie können die mehr austauschbar sein? Wie kann ich zwei Tools vielleicht zusammen tun, weil der eine vielleicht bessere Process Mining hat, dafür der andere vielleicht besseres Task Management hat. Der dritte ist vielleicht besser in der PR und der vierte in Keine Ahnung. Document Management weißt du, dass wir viel viel leichter diese verbinden, ohne immer auf Hacks oder irgendwelche Workarounds zurückzugreifen und warten, bis jemand mit einem heiligen Tool kommt, was aus meiner Sicht nie passieren wird.

00:41:07: Dein Wort in Gottes Ohr?

00:41:11: Ja, das ist. Aber widerspricht ich jeden? Jeden Touloner oder jedes?

00:41:15: Ich weiß. Klar. Also, wenn. Wenn ich ein Tolowner wäre, der halt keine Ahnung, ein Unicorn ist, oder Decker? Wie heißt das Ding? Decker Korn. Dann würde ich wahrscheinlich auch noch mehr haben wollen. Klar, Aber trotzdem ist das meine Meinung.

00:41:29: Aktuell valide und das.

00:41:32: Ist dann mehr als eine wirtschaftliche Entscheidung und keine.

00:41:38: Genau.

00:41:38: Ja, ja klar.

00:41:40: Ich bin.

00:41:40: Da. Ich bin da auch nicht dagegen, dass die das machen. Ich sag nur, ich würde mir das wünschen, so wie wir es haben für Kommunikation. So wie wir SEPA haben, für Zahlungen, die halt unter in unterschiedlichen Ländern gleich funktionieren, würde ich mir wünschen, dass wir ein Austauschformat in BPM finden, wo das einfach einfacher ist, die Tools zusammenzubringen. So.

00:42:02: Finde ich gut. Ich habe eine Frage an euch Von all den Skills, die ich hier aufgeführt sind, wo würdet ihr sagen, seht ihr euch am stärksten? Schweigen im Walde. Also.

00:42:28: Ich muss. Drei Punkte muss ich nennen.

00:42:37: Ich muss 17 Punkte nennen.

00:42:39: Es gibt immer einen, der eine Ausnahme ich bin.

00:42:42: Ich bin auch der Prozess. Ich bin Österreicher. Ich darf.

00:42:46: Dann schieß los.

00:42:46: Max Curiosity und Lifelong Learning. Und da können wir mal so eine private Stunde machen. Dann erzähle ich euch über meinen Lebensweg. Dann ist euch das. Macht das mehr Sinn für euch? Wahrscheinlich.

00:43:00: Da reicht eine Stunde nicht.

00:43:02: Nein. Deswegen. Oder privaten Tag als Motivation und Self Awareness. Und Empathie. Und Active Listening. Als Prozessmanager muss man einfach aktiv zuhören können.

00:43:18: Okay.

00:43:19: Spannend.

00:43:23: Matusch Ich würde sagen, also ich habe auch drei, oder?

00:43:30: Ich kann auch.

00:43:30: Mit meinem Workaround kommen, weil der Christoph hatte auch eins. Dann komme ich mit System und Analytical Thinking als erste.

00:43:43: Da gebe ich dir recht.

00:43:44: Ja.

00:43:45: Dann würde ich tatsächlich Curiosity Motivation und Self Advantage nehmen als zweite.

00:43:56: Du hast schon vier Punkte genommen.

00:44:00: Das ist mein Hack. Und technological und methodologically literacy würde ich sehr gerne.

00:44:10: Hat der Typ einfach sechs sechs Punkte kombiniert.

00:44:13: Zu drei.

00:44:14: Wörtern?

00:44:19: Hmm.

00:44:20: Ich würde sagen, das was mir am mit am meisten Spaß macht und ich würde sagen, dass es mir auch extrem geholfen hat über die letzten Jahre, die die Talentmanagement. Also ich liebe es Leuten zuzuhören, was sie gut können und dann versuchen, das bestmögliche Team zusammenzustöpseln, ohne dass ich da jetzt wirklich eine Rolle drin spiele. Ähm, ich liebe Sachen auszuprobieren und quasi lebenslang zu lernen. Also Curiosity und Lifelong Learning. Und ich würde sagen, meine Motivation und Self Awareness ist Ja, ja, die treibt mich.

00:45:00: Wir sind uns sehr ähnlich. Daniel Wir sind uns sehr ähnlich. Daniel Ich hätte, ich ich hätte geglaubt, du sagst jetzt Marketing und Media Zeugs, dann Insta Stories.

00:45:14: Ich bin da so schlecht drin. Ich habe den Chat verlassen.

00:45:23: Du, Ich muss. Ich muss eine Korrektur machen. Analytic und Creativ Thinking.

00:45:32: Er sagt einfach alle.

00:45:33: Wörter, die rechts oben im Quadrat.

00:45:35: Stehen. Ich. Ich.

00:45:40: Bescheidenheit lässt grüßen.

00:45:41: Also, man muss. Man muss sagen, es hat euch doch Spaß gemacht. Also war nicht schlecht. War cool. Am Ende. Ähm. Overrated underrated.

00:45:56: Ich werde.

00:45:57: Daniel.

00:45:58: Daniel, Darf ich mal beginnen?

00:46:01: Genau.

00:46:04: Overrated. Also ich finde es spannend, dass Christoph nicht gesagt hat, dass er sich in Eve und Big Data gut auskennt.

00:46:15: Sehr bodenständig, der Junge.

00:46:16: Das ist overrated.

00:46:22: Ich weiß gerade nicht, in welche Kategorie ich das jetzt richtig verstehe.

00:46:25: Ich rette. Dich. Die following Middle Rated. Was ist? Was geht bei dir heute ab, Matusch? Jetzt haben wir.

00:46:37: Alle gute Laune.

00:46:39: Ja, Voll. Nee, Also ich würde sagen, klar. Am Ende. Underrated. Das ganze Social Thema, dass man den Menschen nicht vergisst. Und ich finde solche Sachen, dieses. Diese Skills Prognosen. Gewissermaßen ein bisschen underrated, aber ich schaue mir sie auch aus der Perspektive an, wie sich, sagen wir mal, Jobmarkt, der Jobmarkt und auch die Personen entwickeln werden. Und worauf sollte man sich einstellen? Und ich bin schon extrem gespannt, weil wir gerade in so einem Umbruch sich befinden und ich manchmal schon Gänsehaut habe von dem, was ihr heute gesagt habt, dass ich das dass.

00:47:30: Du keine Mathe brauchst.

00:47:30: Leute. Ja, Mann. Also mich. Mich? Wirklich? Ich kriege die Krise mit Leuten, die drei plus drei gefühlt im Taschenrechner rechnen müssen.

00:47:40: Danach nicht mehr danach können.

00:47:42: Dann gibt es viele Fragen.

00:47:46: Ja.

00:47:48: Und wenn der Akku und wirklich das ist. Es gibt so viele Leute. Wenn der Akku vom Handy tot ist, sind die crazy aufgeschmissen.

00:47:55: Deswegen musst du dich schieben.

00:47:56: Lassen, weil Google Maps nicht geht. Ja, man hat keine Orientierung mehr, weil Google Maps nicht geht. Man kann die Sprache vom anderen nicht mehr reden, weil man es einfach vorher nicht gelernt hat. Ähm. Ja, weiß ich nicht.

00:48:11: Also ich finde faszinierend.

00:48:13: Wenn der Mensch ein bisschen was könnte.

00:48:15: Ich finde es faszinierend, wie du darauf reagierst, muss ich ehrlich sagen, weil ich als gelernter Mathematiker das nicht so schlimm finde. Es ist tatsächlich so Ich habe etwas gelernt, was anscheinend ausstirbt oder halt in dieser Form oder weniger Leute das dann halt irgendwann später brauchen. Was ich persönlich schade finde, weil das war so eine der. Ja, eine der Fächer, die mir am meisten Spaß gemacht hat. Trotzdem sehe ich das nicht so dramatisch wie du, weil ich nehme das halt so, ist halt so kann ich nicht ändern. Ja, aber finde ich, finde ich faszinierend, wie du das nimmst.

00:48:59: Vielleicht mal nur ganz platt gesagt, damit man ein bisschen versteht, worauf ich hinaus will. Ich finde, dass die Anzahl der Leute zunimmt, die sobald das Handy oder irgendein technisches Hilfsmittel nicht mehr funktionieren, echt aufgeschmissen sind und sich nicht mehr selber helfen können. Und das ist, glaube ich, ein Punkt, der mich manchmal ein bisschen besorgt. Schön zusammengefasst, Danke. Christoph.

00:49:31: Was war jetzt dein Overrated?

00:49:34: Der hat nur mittelrated.

00:49:36: Achso, okay, okay, anders redet oder ob er redet. Also ich würde tatsächlich und jetzt kommts. Aber solche Future Predictions sind für mich tatsächlich overrated. Aber lasst mich erklären, wie ich hier overrated definiere. Man darf sich halt nicht. Man, man, man darf sich halt nicht 100 % darauf verlassen. Es ist voll gut zu wissen okay, wo glauben die Personen, dass sie in fünf Jahren stehen oder welche Skills wichtig sind in fünf Jahren? Das heißt aber nicht okay, in genau fünf Jahren sind die dann wichtig. Man sollte trotzdem den Markt beobachten. Das ist so, das ist tatsächlich so ein bisschen wie in Aktien investieren. Ja, okay, nur weil Nvidia jetzt gut bewertet ist. Sollte man trotzdem das ganze divers anschauen und für Diversität, also Diversifikation sorgen etc. Deswegen der Vergleich.

00:50:36: Hat richtig.

00:50:36: Gehandelt. Sorry, ich frage Du.

00:50:39: Musst, du musst, du musst, Du musst damit klarkommen, dass der Daniel keine Vergleiche mag.

00:50:43: Ich frage schon, was da ein besserer Vergleich ist. Aber ganz allgemein sage ich Future Predictions immer mit Vorsicht zu genießen. Und zwar nicht, dass man sie überhaupt nicht anschauen soll. Es ist wichtig zu erfahren, was Glauben glaubt Die Menschheit oder was glauben die Experten? Aber jetzt nicht für bare Münze nehmen. Deswegen overrated underrated. Underrated finde ich tatsächlich. Das Thema Leadership. Deswegen feiere ich so sehr, dass das ein Future Skill ist. Leadership ist was, was noch immer für Leader ist.

00:51:25: Kein Boss.

00:51:26: Na ja, aber was ich noch für Vollhonks immer rumlaufen sehe, die Leadership Positionen haben, ist eine Frechheit an der Menschheit Und ich meine das genauso wie ich es sage.

00:51:36: Das sind keine. Das sind keine Leader, das sind die Führungsposition. Aufpassen! Du darfst die zwei Sachen nicht zusammenbringen.

00:51:42: Die aber Leiterfunktion haben. Und Leiter ist nichts anderes als Leitung. Die Leader, die leben müssen. Nein, es ist eine.

00:51:50: Schon, aber die haben keine Leadership Fähigkeiten.

00:51:53: Ja, aber.

00:51:53: Es ist eine Frechheit, dass Sie trotzdem diese Position haben. Es ist eine Frechheit an jeder einzelnen Person unter Ihnen. Punkt. Und deswegen feiere ich, dass das da steht, wo es steht.

00:52:03: Passt.

00:52:04: Ich muss es. Ihr müsst mir diese fünf Minuten jede Woche geben, wo ich wieder ein bisschen rumkotzen kann. Das ist mein in Wienerkultur. Ist das okay?

00:52:15: Ja.

00:52:16: Finde ich gut. Du musst dann nur so kleine Hinweise hintun, dass wir nichts gegen Leute haben, die in Führungspositionen sind. Nur gegen die, die keine Leader sind.

00:52:26: Entschuldigung. Du hast recht. Es tut.

00:52:28: Mir leid. An alle, die es können. Nicht, dass.

00:52:30: Es wieder wiederkommt. Dass wir etwas empfohlen haben.

00:52:32: Es tut mir leid. An alle, die es können. Ihr seid nicht gemeint.

00:52:36: Ja. Also, alle, die es können, wie ihr seid nicht gemeint. Ähm, Also. Was soll ich sagen? Also, ich finde.

00:52:46: Wie nennen wir die Folge?

00:52:48: Mussten wir schon abbrechen will. Das ist unglaublich.

00:52:53: Also.

00:52:55: Also, ich würde sagen, für mich anredet und ich wiederhole mich wieder. Ich meine, die Ausrede von dir, Christof, kenne ich. Hast du schon mehrmals gesagt bei Studien? Ich würde sagen, andere Leute. Seid offen. Manche Sachen werden kommen und wir können nichts dagegen machen. Seid offen, seid neugierig und nehmt das nicht so persönlich. Also, manche Sachen können wir einfach nicht verändern. Es ist besser, wenn wir offen sind für Veränderungen. Wenn wir schauen, dass wir daraus das Beste machen.

00:53:30: Wisst ihr was? Wisst ihr, was ich von denen von unseren Zuhörern gern wissen würde? Wenn sie sich eine neue Folge von uns anhören, ob sie dann so die ganzen weiß nicht 354045 Minuten dasitzen, bis wir zum overrated underrated kommen und sich so überlegen Was sagen Sie heute als overrated underrated? Was könnten Sie sagen? Was würde ich sagen? Ob Sie schon richtig vorhin auf diese overrated underrated Section? Weil ich. Ich feiere es. Ja, ich feiere es voll. Ich finde das richtig cool. Ich überlege tatsächlich schon während der Folge. Also, was soll ich da nehmen? Und was wird der vielleicht nehmen? Was wird der Daniel nehmen? Ja, tut mir leid. Es tut mir wirklich leid von Herzen, dass mir unser Podcast gefällt.

00:54:17: Mir auch. Ich habe mir tatsächlich heute auch eine Folge angehört, damit ich weiß, wie ich klinge und was ich wieder gesagt habe.

00:54:28: Ihr seid süß. Habt ihr noch was zu sagen? Sonst.

00:54:30: Du wolltest wissen, wie wir die Folge nennen sollen.

00:54:33: Genau. Stimmt.

00:54:34: Haben die Prozessphilosophen eine Zukunft?

00:54:40: Nee.

00:54:43: Nee, nee. Ja.

00:54:45: Warum du keine Mathe brauchst? In 20, 30.

00:54:50: Warum nicht.

00:54:50: Sprechen und nicht recht, nicht reden, schreiben.

00:54:53: Sprechen und.

00:54:55: Rechnen können?

00:54:59: Warum wir? Warum? Warum du keine?

00:55:05: Titel haben in der Regel die Kürze. Die Würze liegt in der Kürze und nicht Du schreibst keinen Aufsatz da oben rein.

00:55:11: Dann mußt du, dann mußt du, dann mußt du schreiben, sowas wie Wir brauchen keine Schule mehr.

00:55:23: In einem.

00:55:23: Prozess Philosophen.

00:55:24: Schreibst aber schnell.

00:55:26: Dann ist es.

00:55:26: Kürzer. Wir brauchen keine Schule mehr. Du hast gesehen, wie.

00:55:34: Schule abschaffen.

00:55:37: Das wäre? Was hast.

00:55:38: Du wieder.

00:55:39: Genutzt? Nein, einfach nachgedacht.

00:55:43: Bitte nicht das uns jemand wieder zitiert. Ich bin nicht dafür, dass wir Schule abschaffen.

00:55:49: Das ist voll positiv. Wir haben es endlich geschafft, dass wir aufpassen müssen, was wir sagen.

00:55:56: Ja.

00:55:57: Also, Roland, vielen Dank.

00:55:58: Cool ist, dass ich. Endlich.

00:56:00: Mal muss ich nachdenken, was ich hier die eine Stunde mit euch quatsche.

00:56:09: Also, Daniel, ganz ehrlich, so haben wir es ja immer gemacht, wenn wir irgend so einen Report gemacht haben. Ich würde irgendwie nennen Core Skills in 2030 oder so tatsächlich oder wie lange?

00:56:21: Ich würde sagen BPM versus Core Skills in 20 30.

00:56:27: Ich frag einfach KI. Ihr seid echt nicht kreativ. Sorry, passt.

00:56:31: Das ist zu lange. Daniel.

00:56:39: Aber es wäre lustiger Titel. Der war gut. Der war gut. Prozessphilosophen. Folge 33. Ich frage einfach Ihr seid das.

00:56:48: Wirklich als.

00:56:49: Titel?

00:56:50: Das ist wirklich gut.

00:56:52: Ja, ist gut. Der ist wirklich gut. Das ist der endgeile Titel. Schon geil.

00:57:00: Was?

00:57:02: Oh Mann.

00:57:06: Gut, Leute. Vielen lieben Dank, dass ihr uns heute zugehört habt. Wie ihr wisst. Donnerstag ist Prozessphilosophentag. Wir wünschen euch, je nachdem, wann ihr zugehört habt, entweder noch einen schönen Tag. Einen schönen Abend.

00:57:19: Einen schönen Freitag.

00:57:20: Genießt es. Schön, dass ihr eingeschalten habt. Und dann bis zur nächsten Woche. Vielen, vielen lieben Dank für euch. Christoph, Matthus und Daniel.

00:57:31: Tschüss, Papa. Ciao.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.