Wer blockiert Citizen Developer?
Shownotes
In der 34. Folge unserer Prozessphilosophen-Reihe fragen wir uns, warum so viele Unternehmen zwar moderne Low-Code-Tools einführen, aber nur wenige wirklich automatisierte Prozesse nutzen. Matúš ist skeptisch, ob Citizen-Development-Projekte in kleineren Firmen reibungslos funktionieren, wenn die IT nicht mitzieht. Christoph begeistert sich für schnell gebaute Chatbots, die das Support-Chaos in KMUs entzerren könnten, während Daniel sich fragt, ob manche Teams von der neuen Freiheit eher überfordert sind. Und dann ist da noch das Münchner Start-up FINN, das scheinbar völlig dezentral auf Prozessautomation setzt und bei dem Mitarbeiter tatsächlich selbst nach neuen Lösungen suchen dürfen. Wir diskutieren, in welchen Prozessen sich Automatisierung wirklich lohnt und wie viel Ego in großen Software-Architekturen noch Platz hat. Unser Fazit: Ein cooles Tool allein bringt wenig – erst gemeinsames Verständnis und pragmatisches Vorgehen machen echten Mehrwert für alle Beteiligten möglich.
WICHTIG: Schreibt uns eure verrücktesten BPM-Geschichten: Wir anonymisieren alles und garantieren volle Diskretion. Lasst uns zusammen lachen und lernen! Eure Vorschläge für Gäste: Kennt ihr eine Person, die eine echte BPM-Expertin oder ein echter BPM-Experte ist? Dann lasst es uns wissen, wir freuen uns über Empfehlungen!
Abschließende Worte: Danke, dass ihr wieder eingeschaltet habt! Eure Meinung ist uns wichtig! Schreibt uns gerne euer Feedback und eure Gedanken zur heutigen Folge.
Wir hoffen, dass euch diese Folge genauso viel Spaß gemacht hat wie uns. Freut euch auf die nächste Episode, wo wir euch mehr über uns und unsere Erfahrungen erzählen werden. Bleibt neugierig und bis bald!
Kontakt & weiterführende Links: Habt ihr Fragen oder möchtet mehr über die besprochenen Themen erfahren? Kontaktiert uns gerne über unsere LinkedIn-Profile.
Matúš: https://www.linkedin.com/in/matusmala/
Daniel: http://https://www.linkedin.com/in/danielmatka/
Christoph: https://www.linkedin.com/in/christoph-piller-0a1687145/
Process Academy: Website
Transkript anzeigen
00:00:01: In der heutigen Episode philosophieren wir über das.
00:00:06: Welche Prozesse würdest du wirklich, wirklich automatisieren, ohne dass du auf ein fertiges Tool zugreifen?
00:00:12: Die Münchner Firma Finn also quasi eine Autovermietung, die von vornherein auf dieses ganze Thema Prozesse und Prozessautomatisierung gebaut haben, wie Ressourceneffizienz, die quasi ihr Daily Business heute abfeuern können. Einen wunderschönen guten Tag, liebe Zuhörer. Ende unseres Podcasts. Wir sind wieder für euch da die drei Prozessphilosophen. Heute, am Montag, den sieben und 20. Januar, schaut auch mein Papa wird heute 65, aber wir nehmen trotzdem Podcast auf. Ähm Jungs, wie geht's euch? Christoph, wie geht's dir?
00:00:48: Mir geht es soweit gut. Alles Gute an deinen Vater. Schön, dass du dir trotzdem Zeit für uns nimmst. Ich bin also in Wirklichkeit bin ich ein bisschen perplex noch, weil wir haben noch nie mit so wenig Vorbereitungszeit den Podcast die Aufnahme gleich gestartet.
00:01:06: Wir werden besser wir optimieren.
00:01:10: Bisher war es immer so, dass wir immer länger gebraucht haben.
00:01:14: Wie geht es dir?
00:01:14: Stimmt doch gar nicht. Aber das nur deswegen, weil der Daniel seine. Wo hast du eigentlich dein Ding? Dein.
00:01:21: Ich habe meine Kabine nicht dran.
00:01:24: Deswegen haben wir immer. Deshalb haben wir immer so viel Zeit gebraucht. Ich hatte sicherlich ein falsches Mikro und alles. Mir geht es gut. Tatsächlich? Viel besser als die letzten drei, vier Wochen, weil ich langsam. Ich habe mich letztes Mal doch beschwert, dass ich das Gefühl habe, dass Januar so wie Dezember ist. Jetzt ist ja jetzt ist der Dezember Januar vorbei. Und tatsächlich habe ich das Gefühl, dass wir in Industrie einen Monat zu spät sind. Aber aktuell geht es mir gut. Die Kunden haben sich entschieden neue Sachen gestartet usw deswegen. wenn der Daniel hat wieder seine Kiste Wasser reingebracht. Also von der Seite alles gut, alles gut. Was mich interessieren würde ist, ob das auch andere so sehen. Weißt du, ob die halt auch so langsamer waren? Ob die Entscheidung statt so Anfang Dezember Ende Dezember jetzt gefallen sind usw. Daniel, was ist mit dir los?
00:02:24: Geht's dir Daniel.
00:02:27: So? Also mir geht's ziemlich gut. Ich habe meine kleine Umgebung hier aufgebaut für den Podcast. Ich hatte ein entspanntes, cooles Wochenende, war fleißig. Hm. Ich finde es ein bisschen schade, dass es gerade zu warm ist und dass kein Schnee liegt. Aber sonst geht es mir super. Und vielleicht fange ich das jetzt. Das passt eigentlich in dieser Woche. Ich habe jetzt beschlossen, ich bin zurück auf LinkedIn. Ihr werdet ab dieser Woche wieder von mir. LinkedIn Beiträge sehen. Ich werde wieder Werbung machen für den Podcast. Ich werde meine Ideen verbreiten. Aktuell sprühe ich nur so vor Energie. Das ist krass.
00:03:07: Schön, gut zu hören.
00:03:10: Ja, was gibt es Neues von euch? So, LinkedIn Bubble Themen Schießt los!
00:03:17: Christoph, du kannst starten.
00:03:19: Ich. Es gibt tatsächlich was Cooles, Neues für.
00:03:24: Och, jetzt freue ich mich.
00:03:25: Ich. Ich sitze gerade mit einem Kunden. Habe ich gerade ein Projekt laufen? Ein Prozessverbesserungsprojekt. Und. Also ich darf laut. Nee, darf ich nicht zu viel verraten. Aber das ist so im Sales Bereich und da geht es auch. Da geht es um virtuelle Kraftwerke und so und die haben natürlich die Herausforderung, dass es relativ viele Kunden haben, wo sie nicht viel Umsatz mit machen und wo sie dadurch unterm Strich eher Verluste schreiben. Und jetzt wollen sie sich anschauen, wie sie den Prozess verbessern können, sprich wie sie mehr Automatisierung, KI nutzen können etc. Und da habe ich jetzt und wortwörtlich, also believe me. Innerhalb von 45 Minuten habe ich denen tatsächlich einen Voice, also einen Voice Sales Assistant gebaut. Und ich bin.
00:04:23: Was kann der?
00:04:24: Mit denen kann man reden und der macht so quasi First Level Kontaktaufnahme, Support, Sales. Da ist ein Skill für 45 Minuten und tatsächlich nur mit Daten, die ich von deren Homepage etc. habe. Warum? Weil Ich will sie damit überraschen. Ich will denen zeigen, was schon alles möglich ist und was sie eventuell nutzen können. Ich bin und ich bin einfach richtig begeistert von mir.
00:04:50: Mehr Design Consulting oder ein BPM Consulting.
00:04:55: Ist tatsächlich ein BPM Consulting. Ich mache nur BPM Consultings und wenn Ehe dabei ist, okay. Entschuldigung, das ist eine Lüge. Ich habe auch schon Consulting unterstützt bei Consultings, aber prinzipiell, wenn ich im Lead bin, mache ich eigentlich hauptsächlich BPM Consultings und wenn er dabei ist, dann nur, weil ich weiß, ein Verbesserungstool für mich ist cool.
00:05:18: Also bedeutet das, dass die quasi ihr First Level Prozess damit besser befüttern können, oder? Also wie geht es dann weiter?
00:05:26: Das bedeutet, die Herausforderung ist, dass viele Kunden gar nicht wissen, wie das funktioniert, weil da geht es dann um solche Dinge wie Strompreise handeln und so und es geht tatsächlich darum Und sie verbrauchen relativ viel Zeit, bis ein Kunde den Vertrag oder die meiste fast die meiste Zeit, die Sie verbrauchen, ist, bis der Kunde den Vertrag unterschreibt. Das heißt, es ist ja so, quasi. Das ist keine Zeit, wo sie Geld für bekommen. Und es geht tatsächlich darum, auch in diese Richtung zu denken, dass man diese Zeit, also die die Zeit, die der Mensch braucht, hier verkürzen kann, indem man für zumindest den First Level Bereich First Level Antworten, Erklärungen etc. sage ich einfach KI nutzt und der Mensch dann einspringt, wenn es dann tatsächlich darum geht. Okay, ich bin richtig interessiert, wie, wo, was, wann?
00:06:23: Ich glaube, das wird auch einer der wichtigsten oder häufigsten KI Use Cases werden. Zumindest hört man das bei ganz, ganz vielen Firmen, dass das einer der hauptsächlichen Anwendungen gerade ist. Zumindest in meiner Bubble. Wie seht ihr das? Oder wie ist es bei euch?
00:06:41: Also ich glaube die große, also große Firmen müssen es so quasi machen, aber große Firmen werden das nutzen, um Kosten zu sparen. Und da ist ja. Links ist ja da ein Beispiel, die da so eine Art Vorreiter sind die Zalando oder Die nutzen das ja schon, zumindest glaube ich selbst irgendwie.
00:07:08: Dresdner Energieunternehmen haben mit einer befreundeten Firma ein ziemlich gutes First Level System aufgesetzt. Super spannend. Also ich glaube, dass es so viele sinnlose Fragen, wenn man sich mal vorstellt. Vor drei, vier Jahren hat man jetzt beispielsweise in der Vodafone Hotline angerufen. Ich hätte wahnsinnig werden können mit diesem Roboter oder teilweise auch Leuten, die einfach keinen Bock hatten, weil sie den ganzen Tag acht Stunden lang von Leuten mit dummen Fragen oder mit unfreundlicher Art und Weise, was man ja manchmal verstehen kann, weil einfach es Probleme gab, angeschnauzt werden, wenn quasi die oder da quasi einen Großteil der Prozesse oder dass quasi ein Prozess los getriggert wird und dass die Bestandsaufnahme gemacht wird durch eine intelligente Lösung, das wäre schon cool.
00:08:00: Und das Spannende dabei ist aber weil das also bei großen Unternehmen Kosteneinsparung, aber bei KMUs glaube ich, kann es mega spannend werden, weil erstens die Umsetzung nicht so teuer ist, nicht so viele Ressourcen verbrennt, man es aber trotzdem richtig gut customizen kann und personalisieren kann. Das heißt KMU's können sich dadurch also können dadurch so quasi unter Anführungszeichen am Leben bleiben, weil sie ihre Identität nicht verlieren. Wisst ihr, was ich meine?
00:08:35: Nein. Komm, erklär das bisserl.
00:08:41: Also.
00:08:42: Also ein Vorteil von KMU, Ein Vorteil von KMU's ist, dass sie. Dass sie zum Beispiel irgendwie das Einzugsgebiet, das sie haben, dass sie da die Einzigen sind oder dass sie irgendeine Nische bedienen, die was zu teuer wäre. Wenn es also für die Großunternehmen, was einfach zu teuer wäre, da irgendwie eine eigene Abteilung, einen eigenen Bereich aufzubauen. Und wenn es die KMUs können ja so jetzt durch KI, durch den Fortschritt in der Technik, durch die, durch die Änderung des Marktes, durch die Globalisierung. Kann es sein, dass das Großunternehmen sagt ja, in China kriegen wir es noch günstiger jetzt ganz blöd gesprochen, oder? Ja, die Technik ist mittlerweile so günstig, ich kann mir das selbst aufbauen und spare mir dadurch Kosten. Wie auch immer. So KMU's können aber durch Nutzung solcher Technologien günstiger werden, günstiger bleiben ohne ihren Brand zu verlieren, ohne ohne dieses KMU eigene. Wie sagt man das eigene Gefühl zu verlieren? Weil sie es richtig und mithilfe von KI richtig gut customizen können.
00:09:54: Ich würde eine These aufstellen oder eine kleine Behauptung.
00:09:57: Los geht's.
00:09:58: Ich glaube, man muss eine gewisse Firmengröße erreichen, bei der die Persönlichkeit oder diese persönliche Bindung keine Rolle mehr spielt. Ich glaube also nur meine Vermutung. Bei ganz vielen KMU oder ganz vieler KMU's leben davon, dass die Kunden einen persönlicheren Kontakt haben, einen persönlichen, eine bessere Bindung, einen besseren Support. Und dafür sind, glaube ich, auch ganz viele Leute bereit, mehr Geld zu bezahlen. Was du in der Regel bei oder oftmals bei kleineren Firmen ja als Konsequenz mitziehst. Weil ich glaube, wenn du so eine. Vielleicht ein Beispiel bei ich glaube bei 20 Mitarbeitern so ein Sanitärbetrieb. Glaube ich nicht, dass das der richtige Ansatz ist, oder? Dafür muss es noch ein bisschen reifen, damit die Leute sich noch ein bisschen mehr daran gewöhnen. Ich glaube, so schwer zu sagen. Was für eine Größe. Was würdet ihr schätzen? So 200, 250, 300 Mitarbeiter, wo das dann in eine Nische oder irgendwas, wo es halt nicht mehr auffällt und wo man nicht mehr Brigitte oder Wolfgang sonst immer am Telefon hat?
00:11:13: Ja, gibt es. Da gibt es ein richtig cooles. Da gibt es richtig coole Studien dazu. Da und da. Ihr kennt ja die Firma Gore, also Gore.
00:11:22: Ja.
00:11:23: Genau. Und das ist tatsächlich so der, der ich glaube, der hat sogar geheißen Gore daher also der Gründer der Firma. Die Firma ist halt größer, größer geworden. Und irgendwann hat er festgestellt, wenn er ins Büro gegangen ist, dass er die Leute nicht mehr erkannt hat. Und dann hat er sich das Studium angeschaut etc. Und das ist tatsächlich so sobald ein Firmenstandort mehr als zwischen 100 und 150 Leute hat, je nachdem wie groß das Büro ist etc. dann kennt, kennt nicht mehr jeder jeden. Dann verliert sich das. Und deswegen hat er irgendwie entschieden. Und zwar irgendwie auf der ganzen Welt. Und deswegen glaube ich, sind in Regensburg auch zwei Standorte so quasi nebeneinander. Sobald ein Standort mehr als 150 Leute hat, wird ein zweiter Standort gebaut. Egal was es kostet, damit sich die Leute zumindest von diesen einen Standort untereinander einfach kennen. Deswegen im Umkehrschluss würde ich deswegen sagen, wenn eine Firma größer als 100 Leute ist, ich glaube, dann beginnt so, dass man Leute am Telefon erwischt, mit denen man noch nie was zu tun gehabt hat.
00:12:30: Oder dass irgendwie. Handwerker kommen oder so, die man dann doch nicht kennt.
00:12:36: Ja.
00:12:38: Aber das ist dann in Wirklichkeit, wenn man überlegt, dass ich es ja in Wirklichkeit schon richtig viel, wenn ich nur an die ganzen Handwerker da bei uns in der Umgebung denke. Ich wohne in einem Kaff, ich kenne kein einziges Handwerkerunternehmen jetzt abgesehen von Ingolstadt. Das ist dann schon eine Stadt, wo irgendwie mehr als fünf Leute oder zehn Leute arbeiten. Gefühlt?
00:13:01: Ja. Ich glaube, es ist ein super spannendes Thema. Und dieses, dass diese persönliche Bindung wird wieder zurückkommen. Wir sehen es ja auch ganz viel bei Prozessmanagement Prozessautomatisierung. Ich glaube, das war ja jahrelang eher so ein Ding der großen Firmen. Jetzt kommt es immer weiter runter in die kleineren Firmen, in die KMU's. Aber trotzdem wird eine Firma mit zehn Mitarbeitern eher weniger Prozessautomatisierung betreiben, weil man schnell mal über den Bürotisch ruft Mach mal, das machen wir hier. Kannst du mal kurz helfen als eine Firma, die 250 und mehr Mitarbeitende hat. Und da finde ich diese Beispiele. Ich glaube, wir haben das schon auch einmal in einem Podcast erwähnt. Die Münchner Firma Finn, also quasi eine Autovermietung, die von vornherein auf dieses ganze Thema Prozesse und Prozessautomatisierung gebaut haben, wie Ressourceneffizienz, die quasi ihr Daily Business heute abfeuern können. Und ich habe lustigerweise.
00:13:57: Aber den Prozess nicht so gut sein, wenn wir nicht dabei waren.
00:14:00: So ein Quatsch. Lustigerweise habe ich einen von denen kennengelernt. Na ja, ich habe einen von denen kennengelernt und das eine ist ja was? So ein CEO oder CEO oder Schieß mich tot. In einem Podcast erzählt und mit was er sich für den lobt. Aber es war so cool. Ich habe jemanden aus der quasi aus dem Arbeitslevel das klingt jetzt so abwertend, aber aus dem aus dem Doing Level kennengelernt und die haben das bestätigt, dass es wirklich so ist und dass es extrem cool ist. Und da muss ich sagen, finde ich mega cool.
00:14:32: Was das?
00:14:33: Wenn das so ist, dann will ich das.
00:14:34: Das Besondere bei denen ist.
00:14:35: Dann will ich das definitiv.
00:14:36: Sein. Das Besondere bei denen ist ich. Ich persönlich finde gar nicht. Das Besondere ist, dass sie da Vollgas auf was du ja dazu sagen musst, dann auf No Logo Prozessautomatisierung gehen und auf Prozessmanagement. Das Geile finde ich, dass hier das 100 % dezentralisiert machen, dass die die Gründer einfach sagen zu jedem Team so quasi Hey, ihr seid für eure Automatisierung verantwortlich, ihr macht das und ihr müsst das.
00:14:58: Das wäre doch eigentlich was All about process Management Konferenz. Vielleicht fragen wir die mal an, ob die mal einen Presentation halten.
00:15:05: Ja, das können wir, weil vor allem die sind auch die sind. Du hast ja auch kennengelernt. Ich habe nämlich ein paar ein paar Webinare von denen gesehen. Die sind echt lästig, die Typen und das ist so ein geiles sagen Wir vertrauen unseren Mitarbeitern, unsere Mitarbeiter schaffen das, weil wie und das mache ich. Da kannst du jetzt aus deiner Erfahrung sprechen und Daniel, du eventuell aus deiner Erfahrung. Wie oft hört man, wenn man irgendwie mit mit dem Buzzword Citizen Developer kommt, Wie oft hört man Na, na, das geht gar nicht. Na, das ist. Unsere Mitarbeiter kann das nicht zutrauen. Ja.
00:15:37: Ja, ich höre das eher andersrum. Ich höre das eher oft, dass das quasi gelebt wird. Und wenn man dann hinter den Vorhang schaut, dann ist es halt absolut nicht so, ist nicht.
00:15:49: So dass die das, die das nach draußen verkaufen.
00:15:51: Aber dann nach innen zu sagen ach, ich glaube, das ist nicht das Konzept davon.
00:15:55: Kenne ich auch, da kenne ich auch den einen oder anderen LinkedIn.
00:16:00: Also deswegen ist der Aufruf ich würde mir das gerne anschauen, ich bin immer fasziniert von solchen Teilen. Und wenn ihr sagt, dass es funktioniert, würde ich gerne sehen, wie die das gelöst haben. Weil es auch spannend ist. Und ich glaube schon, dass wir uns erhoffen, dass wir offener sein sollen, um solche Methoden und Praktiken weiterzugeben. Aber ihr habt ja, sagen wir es in 45 Minuten hast du den Chatbot gebaut. Wie viele Stunden hast du dann verkauft?
00:16:30: Darf er jetzt nicht sagen.
00:16:33: Doch ich will ihm jetzt triggern. Hast du 45 Minuten in Rechnung gestellt?
00:16:39: Ich habe es unter unter Vorbereitung Workshop zwei mit verkauft und das ist eine.
00:16:46: Mit 40.
00:16:47: Stundenpauschale.
00:16:51: Der Christoph, der Fuchs.
00:16:53: Tatsächlich habe ich da nicht geschummelt, weil ich selbst überrascht war von mir. Wirklich? Passt.
00:17:00: Also du hast das geschafft.
00:17:01: Also ja, das ist wirklich so einfach gegangen ist wie ich es wie es verkauft wird.
00:17:07: Das war so ein One Hit Wonder.
00:17:09: Ich habe jetzt so viel ich habe jetzt so viele Themen eigentlich angerissen. Das heißt, was wollen wir eigentlich reden? Ich habe ja quasi angerissen, dass die das ist eine der spannendsten Prozessen zu automatisieren. Für die KMUs wird der Supportprozess sein. Dann habt ihr angerissen. Dass der. Finn tatsächlich.
00:17:36: Ein Auto mit Maximilian will.
00:17:39: Das tatsächlich.
00:17:40: Auch.
00:17:41: Prozessorientiert arbeiten. Und dann haben wir noch über Citizen Development gesprochen.
00:17:48: Wir machen mal kurz das Thema zu.
00:17:51: Glaubst du glaubst.
00:17:51: Können wir.
00:17:53: Alle drei oder.
00:17:53: Nur das für ein Auto Thema finden wir Shoutout und David du hörst uns ja auch zu Shoutout. Wir haben einen Podcast Gast Podcast Gast, ein Messegast, den wir unbedingt akquirieren müssen und kurz, kurz direkt versteckter Werbung All about process Management Konferenz dieses Jahr zwei Tage.
00:18:13: Das ist nicht versteckt, wenn du das sagst.
00:18:16: Stuttgart Messe schaut rein, googelt.
00:18:21: Es ist nicht Messe Stuttgart. Stuttgart Messe. Ach so, das ist also. Mein Name ist Bond. James Bond.
00:18:35: Also, damit wir die Themen mit wir die Thema eigentlich abschließen. Ich will sehen, wie ihr ein Auto mit Prozessen arbeitet. Gerne, gerne. Sich melden. Das würde mich interessieren. Wenn ihr alle sagt, dass es halt cool ist, will ich das sehen. Und wenn ihr sagt, dass das mit Logo und Citizen Development machen und dezentralisiert. Das klingt alles nach eine andere Universum.
00:18:55: Da siehst du am 24., 25. neunte in der Messe Stuttgart.
00:19:00: Hast du jetzt nach gegoogelt.
00:19:03: Ich hätte den 26. im Kopf, aber ich wusste.
00:19:08: Also stark, stark. Ähm. Also welche Prozesse glaubt ihr? Werden die wichtigste für KMUs und auch am einfachsten zu automatisieren.
00:19:21: Ja und da ich glaube nicht, dass das Supportprozesse Supportprozesses sind. Jetzt habe ich nie erwähnt.
00:19:25: Okay, dann habe ich das falsch aufgenommen. Glaubst du, dass es sind?
00:19:29: Also, wenn es nur ums Automatisieren geht. Alle Backoffice Prozesse gefühlt.
00:19:34: Naja, aber die könntest du theoretisch auch mit den STANDARD Tools abfrühstücken, oder?
00:19:38: Ja, du hast nur automatisieren gesagt.
00:19:41: Also das.
00:19:43: Lustige.
00:19:44: Das wirklich, wirklich automatisieren, ohne dass du auf ein. Fertiges Tool zugreifst.
00:19:55: Im Verfahren. Das ist eine Fallentscheidung. Aber wenn die also der Klassiker bei KMU ist und jetzt kleine KMU, also nicht die größeren KMUs, kleine KMUs, wenn die eine Office 360 Lizenz haben, dann sage ich ja okay, dann schauen wir, was wir mit Automat eigentlich alles bei euch vereinfachen können. Dann würde ich damit einmal starten, weil dann für die Lizenz brauchen sie nicht so viel mehr zahlen, wenn sie eh schon Office 63 haben, können einfache Dinge auch mit der einfachen Lizenz machen. Das ist dann tatsächlich da. Kommt drauf an, aber.
00:20:33: Hast du dein Chatbot mit Powerup gebaut?
00:20:36: Nein, nein, ich sage nicht mit welchen Tool, weil ich. Weil ich keine Tool Werbung hier machen will.
00:20:43: Du hast gerade Automate gesagt.
00:20:45: Ja, aber ohne eine, weil wir Office 363 einfach ewig bekannt ist. Aber ich also mit mit Eleven Labs. Aber das ist auch richtig cool. So kann jeder auch ausprobieren, weil da kriegt man 10.000 Credits sogar gratis.
00:21:02: Also mit Eleven Labs hast du das automatisiert in 45 Minuten Ja.
00:21:07: Nicht automatisiert. Ich habe einen Chatbot gebaut. Wir dürfen nicht. Also, wir dürfen nicht. Ja, wir dürfen nicht. Und?
00:21:16: Der Christoph hat das digitalisiert. Mit damit. Okay. Aber welche? Was? Was ich möchte, Was ich in Frage stelle, ist, inwiefern die KMU's Tatsächlich. Also, wer soll das bauen? Weißt du so warum? Also ihr habt ja hier zwar darüber gesprochen, dass es halt cool wäre, wenn die Supports besser wären usw und ich stelle dann in Frage. Meistens haben die eigentlich keine IT Abteilung, keine Softwareentwickler und die Frage ist, wer soll das bauen?
00:21:47: Und genau da kommen wir zurück zu finden. Genau das ist das Problem. Wir versuchen Lösungen anzuwenden, neue, also Lösungen unserer Zeit anzuwenden und denken aber noch in einer Weise, wie vor 20, 30 Jahren gedacht worden ist.
00:22:02: Wie meinst du das?
00:22:05: Also, wie wir gesagt haben, dass für ein Beispiel die Gründer haben einfach den Leuten gesagt Schaut, ihr habt die Automatisierungs Tools, zieht euch die Kurse rein und dann schaut, dass ihr so effizient wie möglich eure Arbeit gestaltet. Und ich wette mit dir, die haben es tatsächlich.
00:22:22: 8/10 Fällen. Wenn du das genauso angehst, fliegt dir das Ding um die Ohren. In zwei Jahren.
00:22:27: Hast du seine perfekte Schattenitiit. Mehrere Schattenmeere. Ich weiß.
00:22:34: Aber genau das ist das Thema. Da muss man fragen, wieso funktioniert es bei Finn?
00:22:38: Glaubst du, dass zentralisierte Tools und Richtlinien und alles haben?
00:22:44: Ich denke schon, dass sie das haben.
00:22:47: Ja, aber dann ist das nicht so, wie du sagst. Da sind Tools. Macht, was ihr wollt. Und dann gibt es auch Richtlinien dazu.
00:22:55: Was? Sie dürfen machen.
00:22:57: Nach den Vorgaben.
00:22:59: Das ist. Das ist genauso, wie wir gesprochen haben über das perfekte Automatisierungsteam. Wenn wir also durch KI. Also, es hat schon mal das Anzeichen gehabt, wie die No Logo Tools rausgekommen sind, wie man selbst die auch nicht IT'ler ITler bedienen haben können, aber jetzt auch speziell durch KI. Die Art und Weise wie wir arbeiten, wird sich hundertProzentig ändern. Es werden andere Regeln gelten.
00:23:29: Da bin ich bei dir.
00:23:31: Die Frage ist, wie lange das dauert und wie viele Wände wir davor treffen. Also was aktuell schon ein bisschen da ist, ist, dass gerade durch diesen Einsatz auch viele Projekte scheitern, weil die dann doch Fehler machen. Die wissen nicht, wie sie das reparieren. Und dann kommen halt einfach eine komplette 180 Grad Wendung. Anstatt sagen wir so lass uns das verbessern, lass uns schauen, wo die Fehler sind, kommt normalerweise das Tool ist scheiße und ist nicht gut ist usw und die Frage ist deswegen würde mich interessieren, wie die das gemacht haben, dass die gerade diesen Herausforderungen begegnet sind und wie die das geleistet haben, weißt du. Weil ich glaube schon, dass wenn du Ich bin bei dir. Das ist interessant das zu machen und ich glaube schon, dass KI das unterstützt. Aber die Frage ist Was machst du in Krisenfällen? Weißt du nicht in der guten Fällen, wenn jemand jetzt etwas zusammen klickt und es funktioniert, sondern was machst du dann? Wenn das nicht funktioniert, was machst du dann, wenn du migrieren musst?
00:24:24: Was machst du dann, Wenn die nicht wissen, wie die das migrieren? Was machen die, wenn die Daten verlieren? Weißt du. Und da sind halt die Sachen, wo die arme Softwareentwickler die 20 Jahren halt nur das lösen.
00:24:36: Aber. Und? Aber Genau das ist das Thema. Stellen wir uns einfach vor, wir haben nur Leute, die genau wissen, worauf zu achten ist. Die genau wissen, dass ich in keinem System meine Automatisierung direkt war und ist, sondern dass ich Sandbox Systeme habe, wo ich das ganze sauber testen kann, die genau wissen, Ich muss mal anschauen, welche Prozesse vorgelagert sind, welche nachgelagert sind. Muss mit den Leuten reden. Zerstöre ich euch irgendwas? Hey, ich brauche da vielleicht die Daten. Wir brauchen keine Automatisierung. Wir brauchen von euch einfach die Daten besser. Wie auch immer, es geht tatsächlich darum. Also. und genau das ist das Problem. Warum? Meiner Meinung nach, warum viele Leute Angst haben vor dem Wort Citizen Developer? Weil sie glauben, ich gebe irgendeinen Unerfahrenen die Macht über das Tool. Aber das passiert nicht. Das, was wichtig davor ist, der der Unwissende muss wissend gemacht werden. Und dann sind wir nämlich wieder beim Thema Training Weiterbildung. Was wir letzte Woche gehört haben eines der Top Skills bis 2030 oder in 2030 dann sein wird vermutlich am und aber.
00:25:44: Und das was du sagst, das ist so typisch mitteleuropäische Kultur. Es funktioniert irgendwas nicht und wir sagen Na ist scheiße. Anstatt das wir sagen uns hinsetzen und sagen Ja, warum funktioniert es nicht? Vielleicht sind. Vielleicht war es ein Fehler von uns, dass wir einfach sagen Da hat das Tool spielt jetzt miteinander.
00:26:03: Shoutout an an alle alten Kollegen, die nach super vielen investierten Millionen über Nacht alle Entscheidungen gekippt haben.
00:26:15: Ja, aber.
00:26:15: Wenn uns jemand zuhört.
00:26:17: Ähm, ja, ich glaube schon. Christoph Das wird quasi das größte Herausforderung sein. Also, wie? Inwiefern? Sagen wir so, die richtigen Leute da vorbereitet sich darauf, dass es passiert. Und wenn es passiert, wie die darauf eigentlich reagieren wollen? Weil das wird passieren. Und ich bin voll bei dir. Aus dem Fehler lernen wir. Ich meine halt auf Softwareentwicklung hat sich entwickelt und auch die Tools entwickeln sich, auch die neue Tools. Es kommen immer neue und die verbessern sich und alles und auch die Menschen machen Fehler. Und auch mit der Nutzung werde ich einer machen. Die Frage ist wie reagieren die darauf, wenn etwas passiert?
00:26:55: Darf ich eine Prognose stellen? Ja, ich glaube.
00:26:58: Das ist schon deine zweite heute. Ja.
00:27:00: Ich weiß. Ja, ich glaube, das wird abhängig davon sein, wie gut der Softwarearchitekt Architekt oder der Leiter der IT Abteilung sein Ego abstellen kann und diese alten Prinzipien quasi opfert in die Richtung, dass man sich öffnet, neue Rollen zu denken in einer IT Abteilung oder in einer Business Abteilung, wie man es schafft quasi sich zu adaptieren. Ich glaube damit wird ganz viel stehen und fallen. Weil heute sind die meisten IT Landschaften geprägt von dem Ego der zwei drei Lead ja oder nein. Also so. What?
00:27:44: Ja, ich bin tatsächlich dagegen, weil es gibt. Es gibt tatsächlich Berichte, die Architekten sind nicht gegen lokale Tools.
00:27:54: Nein, das wollte ich nicht sagen. Die sind nicht dagegen. Warte, warte, warte. Ich will das nur richtig stellen, dass ich nicht, dass ich falsch verstanden werde. Ich habe. Ich wollte. Ich wollte nur sagen, dass quasi aktuell. Na gut. Das ist aber halt auch so eine menschliche Sache. Natürlich die Frameworks benutzt werden, wo man sich selber sehr sicher fühlt und wo man schon zehn 15 Jahre Erfahrung hat oder 20 Jahre Erfahrung. Und das sind meistens noch nicht die Low Code Frameworks, weil sie noch nicht allzu lange so stabil und so gut laufen. Das sind dann eher so mit dem modernen Menschen mehr modernen denkenden Menschen wie Christoph. Das wollte ich nur kurz dazu sagen. Also okay, aber wie oft?
00:28:32: Aber das ist ja.
00:28:34: Ja, also ganz ehrlich, es gibt ja keinen Bereich, der sich schneller entwickelt als Softwareentwicklung. Ich meine, Microservices sind alles. Asynchrone Kommunikation. Kafka Also die Architekten adaptieren sich.
00:28:47: Aber die Frage.
00:28:49: Die Frage ist Was? Wie willst du deine Leute da sind die Architekten, die aus meiner Sicht die am wenigsten.
00:28:55: Nein, nein, nein. Ich bin voll beim Daniel Matusch. Weil jetzt ganz ehrlich, wie oft treffen wir auf? Wie oft? Ganz, ganz ehrlich, Wie oft treffen wir auf so genannte Manager, die keinen Plan davon haben, was eigentlich in der modernen Welt passiert?
00:29:14: Ja, aber nicht die Softwarearchitekten. Da gehe ich absolut nicht mit. Das sind die, die am schnellsten eigentlich versuchen, etwas Neues zu verstehen und in deren Schullandschaft einzubringen. Meistens sind die sehr offen für neue Sachen. Dann sind das nicht meine. Das sind doch die, die halt gerade Innovation vorantreiben. Gerade die SolutionArchitekten, die technischen Leute. Aber dann.
00:29:38: Passiert das. Aber nicht in Deutschland, weil die deutschen Unternehmen sich gerade nicht modern aufgestellt. Ganz ehrlich, oder? Oder Es kann sein, es kann sein, es kann sein. Aber dann haben deine Softwarearchitekten keine Entscheidungsbefugnis.
00:29:56: Das würde ich auch nicht sagen. Kann ich überhaupt nicht mit euch mitmachen, muss ich ehrlich sagen. Ich sehe halt, dass die halt schon sehr bereit sind, auch unterschiedliche Tools einzuführen. Sonst würdest du halt in Deutschland nicht so viele BGS, Kameras und alle anderen Tools der Welt haben. Es gibt halt, ich meine halt wie viele, wie viele Kunden haben so was wie iPad oder PK oder API oder Service Now oder was auch immer. Also jeder einzelne Unternehmer in Deutschland hat sowas. Also wie könnte das dann funktionieren, wenn das die Techies nicht wollen? Die sind auch irgendwo deployed. Die. Wie viele?
00:30:31: Wie viele? Wie viele Prozesse werden damit tatsächlich optimiert und so? 5 %? Ja. Yahoo! Wieso komme ich in jedes?
00:30:40: Wieso Softwarearchitekten? Das hat aber mit den Softwarearchitekten.
00:30:45: Im Unternehmen.
00:30:46: Aufstellen nicht?
00:30:47: So sehe ich wirklich, wieso sich Herr Leute. Wieso sehe ich Buchhalter, die noch immer Copy Paste scheiß Arbeit machen? Wieso sehe ich solche Leute in jedem Scheißunternehmen verzweifeln. Das hat.
00:31:05: Aber nichts mit dir.
00:31:06: Zu reden. Jetzt gerade über zwei Sachen.
00:31:08: Also, ich unterscheide zwei unterschiedliche Sachen. Die einen nehmen sich ein Tool und schauen, wie das in Systemlandschaft passt. Die sind aber nicht dafür verantwortlich, dass ich damit etwas automatisiert. Wenn du zu mir kommst oder wenn du zu jemandem kommst, egal wo das ist. Also ich würde fast alle unternehmen, wo ich unterwegs war. Ich habe selten jemanden gesehen, der hat gesagt Nee, das mache ich auf keinen Fall. Sondern die sagen eher Okay. Hier müssen wir Zertifikate haben. Das muss darstellen das in unsere Datenbanken, dass wir diese Struktur haben, dass wir diese DevOPs System haben usw damit kommen die ja klar. Die wollen das sauber haben, aber die sind nicht dafür verantwortlich, dass da tatsächlich Lösungen gemacht werden. Das ist auch.
00:31:44: Richtig.
00:31:45: Dann heißt das Christoph, wer sind das dann? Die, die sagen so Tool reinbringen, das Tool tatsächlich auch in Systemlandschaft bekommen? Ich meine, Daniel, du hast das jetzt gerade erwähnt, also das Tool war auch Systemlandschaft. Am Ende kommen aber keine Lösungen drauf. Und da bin ich voll bei dir, Christoph Warum passiert das? Also wo ist dann halt die? Wo ist dann der Gap zwischen dem, dass du halt quasi mit etwas kommst, eine Lösung, wie auch immer. Aber halt tatsächlich kein Automatismus.
00:32:13: Das mal als Aufruf starten, weil das fände ich glaube ich eine gute Diskussion um jetzt das nicht kaputt zu diskutieren das Thema. Ich bin gerade voll bei Matusch, was die Rolle der Solutions Architekten angeht, aber wir haben trotzdem Christoph Hier mein irgendwas anderes. Wir haben das noch nicht richtig formuliert, dass wir. Wo ist dieser Gap zwischen Einsatz von innovativen Tools da und quasi damit sie in der Fläche ausgerollt werden? Was sind die? Vielleicht sind so ein bisschen in die Richtung Stakeholder rollen vielleicht. Also ich habe vielleicht den Ego bei der falschen Person oder die den, sagen wir das alte Ego der falschen Rolle oder dem falschen Person angehangen. Aber irgendwie wird das trotzdem von alten Weisheiten geprägt.
00:32:57: Gute Fragen.
00:32:57: Aber das ist tatsächlich. Gute Frage. Das ist wirklich gute Frage.
00:33:02: Lasst uns das alle drei in den in den LinkedIn Posts für diese Folge mitnehmen und dann gucken wir werden wir das nächste Woche aus.
00:33:10: So, jetzt haben wir. Jetzt haben wir aber Name von der Folge Daniel. Wer ist schuld?
00:33:18: BPM Edition. Cool. Jetzt machen wir so.
00:33:22: Ich.
00:33:23: Frag einfach. KI war auch cool. So ist es. War beim nochmal schneiden und beim Hören habe ich mich sehr darüber schmunzeln müssen. Leute, lasst uns heute nicht die Folge so lange oder die Folge nicht in die Länge ziehen, weil die meisten Zuhörenden hören uns auf dem Arbeitsweg und die sagen maximal eine halbe Stunde. Viel länger sind die Arbeitswege heute nicht, deswegen unrated overrated. Christoph.
00:33:54: Underrated. Man muss. Man muss auch verstehen. Ich rede heute weniger, weil der Christoph in so einem komplett schwarzen Tal ist. Man sieht nur seinen Kopf. Der sieht so aus, als würde er irgendwo in einem Theater sitzen. Und eigentlich sind nur sein, sein Kopf da und seine Brille und alles andere ist schwarz.
00:34:12: Am Ende redet er use cases overrated. Meine meine Erscheinung im heutigen Podcast. Meine bildliche Erscheinung in unserem Team. Cool, absolut overrated.
00:34:34: Wobei ich heute die Frage gestellt bekommen habe, warum wir kein Videopodcast machen.
00:34:37: Ich habe die schon mehrmals bekommen und auch auch die Kritik Warum sind wir nicht auf YouTube?
00:34:43: Habe ich noch nie. Ich noch nie. Wir bauen uns drei coole Avatare.
00:34:50: Nix da, Du Du kannst halt mit deinem Gesicht.
00:34:54: Wir machen einen Jungs. Wir machen einen Deal. Wir machen ein richtig cooles Bild. Also, wir erstellen ein sehr, sehr cooles Thumbnail oder ein Standbild. Und dann gehen wir auf YouTube. Ich weigere mich mit diesem weißen Prozessphilosophen. Logo, was ganz schick ist. Das könnte das Profilbild für den Kanal sein. Aber so ein Standbild die ganze Zeit ist ein bisschen langweilig. Wir brauchen ein cooles, ein cooles Standbild, ein cooles, irgendwie ein YouTube Video Hintergrund. Das können uns auch gerne irgendwie kreative Zuhörende zuschicken, wenn jemand Lust hat oder unser Mister Christoph. Du generierst was und dann erstelle ich uns einen YouTube Kanal.
00:35:35: Christoph Der Process Wizard.
00:35:39: Christoph Ey.
00:35:40: Ich bin der Process Wizard.
00:35:45: Das ist eigentlich gar nicht so blöd.
00:35:48: Christoph Daniel, Dein Antreten bereitet.
00:35:52: Arbeitet mein Underrated, gehe ich ein bisschen mit mit Christoph, was die Use Cases angeht, damit man da quasi Stück für Stück mehr Gehirnschmalz reinsetzt, weil die Möglichkeiten immer größer werden. Ähm, weiterhin underrated. Der gemeinsame Austausch unter Leuten oder sagen wir mal unter coolen Use Cases. Also so ein Best Practice Sharing finde ich irgendwie. Könnte mir noch besser etablieren. Nicht nur Leute, die in einem Podcast irgendwie miteinander labern, aber das wäre noch besser. Große Use Cases, große Best Practices aus mittelständischen Firmen oder Großkonzernen sharen können. Das wäre würde ich mir wünschen. Overrated. Habe ich diese Folge? Ehrlicherweise nichts. Ich bin happy. Ich glaube, war cool, war knackig.
00:36:50: Wir könnten eine Use Case Section einbauen in unseren Future Episodes.
00:36:54: Ja, nee, oder? Oder quasi überall so ein, so ein. So ein. Es können sich Best Practices. Ich will jetzt nicht sagen bewerben, aber so wie wir jetzt eine To do Liste oder die Tool Liste macht, könnten wir eine Best Practice Liste machen.
00:37:06: Schickt uns all eure Best Practices, die wir nutzen können.
00:37:11: Damit könnt ihr euch bewerben für den Award, für den coolsten Prozessmanager. Den müssen wir echt, den müssen wir starten. Das ist mir noch im Kopf.
00:37:20: Haben wir das nicht letztes Mal Event vor zwei?
00:37:23: Ich glaube vor zwei Episoden. Ja.
00:37:26: Coolste Prozessmanager. Okay, ja, andere Leute das. Christoph Entscheidung Definitiv. Die Leute wollen dich sehen und deine Emotionen Und ob du wirklich.
00:37:37: Unser kleiner Hübschi.
00:37:38: Ja, genau. Also, das ist. Ich bekomme ständig ständig Nachrichten. Kannst du mir Bild von Christoph schicken?
00:37:45: RRrrrrr Okay, Let's go. Weiter.
00:37:50: Weiter. Soll ich weiter sagen? Ich wollte etwas sagen. Overrated. Overrated. Habe ich gar nicht vorbereitet. Habe ich gar nicht. Okay. Naja, dann muss ich damit enden, dass der einzige Punkt, was ich heute habe, ist, dass man dich nicht im Bild sieht.
00:38:10: Christoph Das kann man optimieren. Liebe Zuhörenden, vielen Dank, dass ihr eingeschaltet habt. Wir werden bald zur nächsten, ich würde mal sagen zur nächsten Jubiläums Episode mal wieder eine Video Episode machen. Ihr wisst, Donnerstag ist Prozessphilosophentag. Schön, dass ihr eingeschalten habt. Bis zur nächsten Woche. Ciao. Ciao.
00:38:34: Ciao.
00:38:34: Ciao.
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