Wie Agents unsere Modelllandschaft aufwirbeln
Shownotes
In dieser Folge reden Daniel, Christoph und Matúš über die rasante Verschmelzung von KI-Technologien mit klassischem Prozessmanagement. Matúš staunt, wie schnell AI Agents plötzlich Prozesse übernehmen, Christoph sieht BPMN trotz seiner Verbreitung in der Kritik, weil es jahrelang kaum weiterentwickelt wurde, und Daniel hinterfragt, ob wir nicht bald ein eigenes „Prozess-Protokoll“ für KI brauchen. Die Herausforderung, Tools wie N8n oder Make zu nutzen und dabei den Überblick zu bewahren, führt zur Diskussion, ob sich standardisierte Modelle durchsetzen oder jeder Anbieter sein eigenes Süppchen kocht. Im Alltagscheck beschwert sich Matúš über endlose Versicherungsformulare – die KI könnte es besser lösen, wenn wir nur endlich kluge Notationen und dynamische Sichten hätten. Die drei plädieren dafür, dass Prozessmanager stärker auf KI setzten und in Unternehmen dafür sorgen, dass Automatisierung, Dokumentation und menschlicher Überblick zusammenfließen.
WICHTIG: Schreibt uns eure verrücktesten BPM-Geschichten: Wir anonymisieren alles und garantieren volle Diskretion. Lasst uns zusammen lachen und lernen! Eure Vorschläge für Gäste: Kennt ihr eine Person, die eine echte BPM-Expertin oder ein echter BPM-Experte ist? Dann lasst es uns wissen, wir freuen uns über Empfehlungen!
Abschließende Worte: Danke, dass ihr wieder eingeschaltet habt! Eure Meinung ist uns wichtig! Schreibt uns gerne euer Feedback und eure Gedanken zur heutigen Folge.
Wir hoffen, dass euch diese Folge genauso viel Spaß gemacht hat wie uns. Freut euch auf die nächste Episode, wo wir euch mehr über uns und unsere Erfahrungen erzählen werden. Bleibt neugierig und bis bald!
Kontakt & weiterführende Links: Habt ihr Fragen oder möchtet mehr über die besprochenen Themen erfahren? Kontaktiert uns gerne über unsere LinkedIn-Profile.
Matúš: https://www.linkedin.com/in/matusmala/
Daniel: http://https://www.linkedin.com/in/danielmatka/
Christoph: https://www.linkedin.com/in/processwizard/
Process Academy: Website
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00:00:00: Sprecher 3 In der heutigen Episode philosophieren wir über. Die Herausforderung im Moment ist, dass ein Großteil der Prozessmanager mit der Entwicklung der Technologien nicht hinterherkommt.
00:00:13: Sprecher 1 Das heißt, die meisten, die ja tatsächlich auch über AI Agents, MCP etc. Schreiben, sind die, die es auch wirklich entwickelt.
00:00:20: Sprecher 2 Ja, die Experten. Genau.
00:00:24: Sprecher 3 Einen wunderschönen guten Tag, liebe Zuhörende, unser Wir sind wieder da, die drei Prozessphilosophen, heute am 31. März 2025 zur 43. Episode. Wahnsinn. Jungs, wie geht es euch? Wie war eure Woche? Pott und knackig. Schöss drauf.
00:00:46: Sprecher 1 War gut soweit. Nichts Besonderes. Das Klass 08/15-Leben eines Bixemachers.
00:00:53: Sprecher 3 Okay, das haben wir schon quasi letzte Woche gehört mit Kids, Mädels. Also du bist still in der Papa-Rolle.
00:00:59: Sprecher 1 Genau, genau.
00:01:01: Sprecher 3 Matus?
00:01:02: Sprecher 2 Bei mir nichts Besonderes. Wochenende Fußball. Ich war viel in der Boulderhalle, weil wir eine Wand komplett herausgeschraubt haben und komplett neue Routen rein. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Sonst, Ja, mehr war eigentlich jetzt nicht da.
00:01:20: Sprecher 3 Okay, easy. Schönes Wetter war es.
00:01:23: Sprecher 2 Aber nur am Sonntag und auch nur kurz.
00:01:25: Sprecher 3 Ja, am Sonntag. Heute ist Montag, da hat noch das gute Wetter die Nachwehen. Sehr schön.
00:01:30: Sprecher 2 Ich weiß nicht, wo du sitzt, aber hier nicht.
00:01:32: Sprecher 3 Bei mir war Sonne. Ich war schön laufen. Hat sehr gut getan. Easy zum Sonntagmorgen mit einer super leckeren Zimtschnecke. Also wenn unsere Zuhörer mal in München sind, meldet euch. Leckerer Kaffee und leckere Zimnschnecken kann man euch langsam empfehlen, wo es schmeckt und wo es nicht schmeckt. Ja, schön. Was gibt es Neues aus der LinkedIn-Bubble, dass wir gar nicht so viel Zeit heute verschwenden? Im ersten Teil Gibt es was Neues? Habt ihr was Spannendes gesehen? Wollt ihr was highlighten?
00:02:05: Sprecher 1 Ich habe tatsächlich nichts Spannendes. Bei mir kommen in letzter Zeit sehr viele KI-Themen, aber jetzt auch nichts, wo ich sage, das ist richtig komisch oder das ist richtig cool, sondern die News, wie mit dem GPT-4-O-Bildgenerierungstool, überschwemme mich gerade.
00:02:28: Sprecher 3 Komplett, ja.
00:02:29: Sprecher 1 Aber es ist auch richtig, richtig lästig. Ansonsten tatsächlich bei mir relativ wenig Neues.
00:02:42: Sprecher 3 Okay. Meintest du bei dir irgendwas?
00:02:45: Sprecher 2 Tatsächlich kommen immer wieder coole Artikel. Zum Beispiel in letzter Zeit in Richtung von Kombination von Agile und BPM. Fand ich sehr interessant von Etienne, aber der macht generell sehr viele coole Artikel. Oder der Vergleich zwischen RPA und AI Agents.
00:03:04: Sprecher 3 Das ist bei mir gerade richtig krass viel. Genau. Crazy.
00:03:08: Sprecher 2 Oder was noch spannend ist, auch jetzt habe ich gerade einen gesehen, in Richtung von die Patterns bei den AI Agents und komischerweise sieht alles nach Prozessen aus.
00:03:20: Sprecher 3 Das hat einfach einen neuen Namen bekommen, oder?
00:03:25: Sprecher 2 Was? Die Agents, oder?
00:03:28: Sprecher 3 Ja, so ein bisschen das Thema hat einfach einen neuen Anstrich bekommen. Nein, man muss ja schon sagen, die AI Agents. Spannendes Thema, stark wachsendes Thema. Ich glaube, wenn man die Struktur ist, meistens Prozessen ähnlich. Es ist halt einfach man kann deutlich mehr Output oder mehr Wirkung damit generieren, würde ich sagen.
00:03:50: Sprecher 2 So was, was mich aktuell halt so manchmal überrascht, aber ich finde es richtig spannend, wie sich dieses AI-Thema entwickelt, von so was wie, okay, es wird etwas kommen, über diese ganzen Modelle, die tagtäglich rauskommen und jeder versucht, den anderen zu schlagen, in dem wie schnell und was auch immer der da ist. In letzter Zeit gibt es sogar auch Meinungen dazu, dass es halt langsam unwichtiger wird, weil halt alle Modelle langsam besser sind, dass du dir langsam wirst, ob du halt jetzt mit dem Misstrahl, Open AI oder diepsig oder was auch immer arbeitest.
00:04:28: Sprecher 3 Und du meinst, dass die Outputs relativ gleich sind, nur dass der Flavor vielleicht ein ganz kleines bisschen unterschiedlich ist von Modell zu Modell?
00:04:34: Sprecher 2 Die verbessern sich so stark, dass es … Also sagen wir es so, es gibt ja so eine Theorie, dass die sich so stark alle verbessern, dass du die Halle einfach willst, welche dir mehr gefällt. Weißt du, wie bei Automarken, rechts, links, Mitte, was auch immer ist, wird das auch bei den Modellen sein. Und was aktuell einfach wichtiger ist beziehungsweise was die Leute, die sich im AI-Umfeld bewegen, ist: „Okay, wie nutzt du das für deine Applikation? Was für Applikation baust du? Und wenn wir uns da rein bewegen, ist das sehr viel mit diesen Agents. Und was sehr spannend ist, dass es von so einer Wolke, die vielleicht noch vor ein halbes Jahr war oder mindestens für mich, also irgendwie etwas, ein Magic passiert da, dass die immer mehr und mehr in Richtung von prozessualer Beschreibung gehen. Ob man da jetzt Prozesse nennt oder nicht, können die machen, wie die wollen. Aber halt die Tools wie N8N oder MEC, was du, Christoph, eher benutzt, oder? Die gehen schon sehr viel in diese grafische Beschreibung von dem, wie die Agenten arbeiten, welche Schritte die nachher nachher ausführen und wie macht man so Parallelisierung oder nicht? Und da habe ich jetzt gerade auch ein ziemlich spannendes Artikel gesehen, wo so Patterns in der AI Agent sind, so was wie Parallelität, die Schleife und so weiter.
00:05:57: Sprecher 2 Und es erinnert mich schon sehr an ein Workflow-ähnliches System. Ich habe mich schon das letzte Mal beschwert, dass was die richtig gut machen, dass die auch in die Richtung Standardisierung gehen mit diesen MCP. Wir haben das letzte Mal kurz besprochen. Das ist jetzt durch die Decke hin, die letzten ein, zwei Wochen, würde ich sagen. Und dadurch werden immer mehr und mehr Möglichkeiten da für die Anwendungen, für Nutzung, für was auch immer. Und was mir gefällt, ist, dass es für mich immer verständlicher wird, so würde ich sagen, dadurch, dass die viel mehr prozessiongrafische Beschreibungen nutzen.
00:06:39: Sprecher 3 Vielleicht eine ganz kurze Frage oder eine Diskussion, die ich mal in den Raum hauen würde. Wir kennen alle Drei relativ gut die Workflow-Engines und Workflow-Tools und wissen auch, was ungefähr so ein Workflow-Tool im Monat kostet, wenn man sich einen normalen Account nimmt oder gerade bei den größeren Workflow-Engines, was ein Workflow-Engine pro Nutzer in einem Großkonzern kostet. Jetzt kam am Wochenende in einem von den Podcasts, die ich höre, die Diskussion auf: Wie viel wird eine Person bereit sein in Zukunft pro Seed, also quasi pro Person im Monat für AI zu zahlen. Und da will ich das gerne zerteilen, einmal privat, für privat, also so Nutzung im jeglichen Format drumherum und im beruflichen Kontext. Was würdet ihr schätzen, Christoph, was würdest du im Monat ausgeben für jegliche Art von Zugänge? Der Podcast, den ich gehört habe, der hat das so ein bisschen mit Streaming verglichen, wie viel man quasi so vergleichen mit Spotify, Netflix, Pipapo, was man so im Monat zusammen Setzt. Ich würde das gerne mal im Prozesskosmos vergleichen. Was denkst du, wie viel wird man privat für AI ausgeben und wie viel wird man im beruflichen Kontext für AI bereit sein, auszugeben? Pro Mitarbeiter.
00:08:00: Sprecher 2 Das hänge immer bei in der … Du kannst überlegen, Christoph. Du kannst überlegen, aber ich glaube, in der Geschäftslebe hängt das davon ab, wer zahlt. Also wenn das dein Chef zahlt, dann ist es wahrscheinlich unendlich. Nein, so einen Durchschnitt pro Firma. Ja, genau. Nehmen wir erst mal privat. Nehmen wir erst mal privat. Das ist ja viel näher zu dem, was du sagst, okay, zahlst du Netflix, Amazon, Disney, was auch immer. Wie viel, Christoph, bist du bereit, privat für so was auszugeben beziehungsweise wie viel glaubst du, werden wir bereit sein, in der Zukunft für AI-Support für unser tägliches Leben auszugeben, ohne Geschützleben?
00:08:47: Sprecher 1 Privat, glaube ich. Und auch in Zukunft … Wir gehen jetzt nicht irgendwas inflationsmäßig, rechne ich jetzt nicht mit dazu. Nein, also Also tatsächlich glaube ich, dass so Durchschnitt irgendwie, keine Ahnung, 5 bis 10 Euro maximal ist, weil es wird ein paar weniger geben oder es wird eine Minderheit geben, also weiß nicht, 20% vielleicht, die tatsächlich sehr viel nutzen und mehr ausgeben und der Großteil wird mit den gratis Optionen zufrieden sein. Weil tatsächlich theoretisch brauche ich nichts zahlen, Und habe schon sehr, sehr viel KI-Leistung, Zugriff auf KI-Leistung. Deswegen glaube ich, im Durchschnitt 5 bis 10 €. Ich würde sagen, die, die es intensiv nutzen, wären bereit, sein 40, eventuell 50 € zu zahlen. Und da rechne ich aber dann Dinge mit, da rechne ich jetzt nicht nur Zugriff auf irgendwie ChatGPT oder Cloud oder Ähnliches dazu, sondern rechne auch dazu, dass die auch zum Beispiel sagen: „Hey, ich möchte auch irgendwie die monatliche Subscription von Sepia oder Make oder N8n oder was auch immer, damit ich dann meine privaten Schritte auch ein bisschen automatisieren kann zusätzlich.
00:10:13: Sprecher 3 Ja, oder so kleine zukünftige Tools wie: „Fasse mir alle möglichen News-Channels zusammen und und und. Also das ist so, glaube ich. Da werden ja noch relativ viele Use-Case-basierte Subscriptions in Zukunft dazukommen, denke ich.
00:10:26: Sprecher 2 Also ich glaube, die meisten wären die ganz genau nichts dafür zahlen wollen. Und deswegen wird halt so was Ähnliches wie YouTube kommen müssen, wo du halt dann Werbungen überall hast und dann würden die sich Werbung anschauen und dann das nutzen, weil das halt so ist, wie die Masse aus meiner Hinsicht immer noch funktioniert und ob du dann halt irgendwie sagst, okay, ich glaube eher, das wird Teil von deinem Handysystem oder so was und das wird out of the box dabei. Das ist eher meine Einschätzung, dass sie irgendwann später halt, keine Ahnung, die dazwischen kommt, Android oder wer auch immer damit kommt, dass du das mit dabei nutzen kannst, wie das schon jetzt ist, oder dass tatsächlich das als erweiterte Teil von Amazon wird oder was auch immer für der kleine Bereich, weil das auch jetzt so ist. Die meisten Leute wollen nicht unbedingt für Netflix oder so was zahlen, versuchen, die Accounts zu sharen und so, und deswegen bin ich entweder bei null oder bei Christoph. Das heißt, dass die sagen: „Okay, 99. 90 ist okay für mich. Die Leute, die die jetzt schon technisch affin sind, die jetzt schon bereit sind, sich selber zu hosten und so was, weil die damit spielen, oder die das für deren privates, aber es ist schwer zu sagen, privates Arbeit, also so Streamer oder so was, die zahlen jetzt schon sehr viel für unterschiedliche Tools und die werden auch später dafür noch mehr zahlen, wenn das deren Arbeitsleben oder privates Leben …
00:11:51: Sprecher 2 Das sind ja dann Freiberufler. Ja, genau. Also die werden dafür bereit sein, zu zahlen. Ich meine, zum Beispiel hier der Christoph, die Leute, die ich kenne, die das so wollt für deren privates Es ist schwer zu sagen, ob das privat oder für Unternehmen ist, weil wenn du dein LinkedIn-Profil aufbaust und du siehst das auch sehr wichtig, dann nutzt du Tools, die deine Zukunft einfach verbessern. Und da kenne ich schon ultra viele, die das machen. Die meisten …
00:12:18: Sprecher 3 Stell dir mal vor, für einen privaten Use Case, ihr sagt euren Ehefrauen ab jetzt: „Hey, wenn ich einkaufen gehen soll, fragt bei meinem Chatbot nach, wann ich Zeit habe.
00:12:30: Sprecher 2 Ich glaube, damit erübe sich sehr schnell die Frage, ob du noch eine Ehefrau hast, aber ja. Genau, und dann …
00:12:38: Sprecher 1 Wenn man eine tech-affine Ehefrau hat, vielleicht ist sie auch voll begastet.
00:12:44: Sprecher 2 Aber zurück zu dem Thema. Wenn du eine tech-affine Frau hast, dann bist du in der zweiten Gruppe, glaube ich. Aber ich glaube, die meisten würden das irgendwie nutzen. Weißt du, entweder sind das Kinder oder Studenten auf der Uni ist, die werden das ja eh bekommen, oder es sind einfach alles Arbeiter, die das versuchen über Arbeitskonten mit zu missbrauchen. Ich meine, wie viele Leute kaufen sich eine Wortlizenz? Ich meine, die Statistik können wir uns ja wahrscheinlich anschauen: Wie viele Leute haben eigentlich eine Microsoft Office Lizenz, die das nicht über Schule haben oder über Arbeitnehmer? Und genauso wird das eher reinkommen. Deswegen, Ich persönlich glaube nicht, dass sehr viele Leute dafür extra zahlen werden. Ich glaube, dass es als Zusatzpaket zu anderen Elementen kommt.
00:13:40: Sprecher 3 Was denkst du dann, wie viel wird es im Business-Kontext? Wie viel wird man in Zukunft pro Mitarbeiter, Mitarbeitenden ausgeben?
00:13:49: Sprecher 2 So viel wie für Office. Ich glaube nicht, dass das höher geht. Das aktuell eskaliert ein bisschen. 17 Euro? Ja, es wird plus, minus. 17 Euro? Daher, du wirst das ja deckeln. Wie gesagt, auch hier kommt es drauf an, wenn du eine AI-Akademie bist, wie hier der Christoph, dann musst du es wahrscheinlich viel mehr ausgeben. Ich meine, die Leute müssen das suchen. Wenn du in diesem Kontextich bewegst, dann muss das mehr sein für normale Firmen, die werden schauen, dass die die Kosten nach unten drücken, genauso wie die das mit allen anderen Mitteln gemacht haben. Ich meine, schau mal, wie viele Firmen sharen Udemy Accounts? Wie viele Firmen versuchen, die ganze Ausbildung, Konten zu sharen und so weiter? Wie viele geben das einfach so, wie ich da arbeite? Und auch hier wäre das so sein, dass die schauen: Brauchen wir das so viel? Ist das nur Marketing? Wie viele Use Cases kennen wir, Daniel, bei Konten wie Figma und so weiter, wo das halt eine Prozent von gesamte Firma bekommen und alle andere Und dann scheren sie sich ein Konto oder so was. Und sharen meine ich auch in der Richtung, die cancelen. Die zerstören das Konto und machen dann neu.
00:14:51: Sprecher 2 Ich sage nicht, dass sie das illegal sharen, aber dass die versuchen, die Kosten einfach unten zu halten. Und entweder werden die Kosten in Zukunft so weit gehen, dass wie Offices, weißt du, 10, 15, 20 pro Mitarbeiter und dann deckeln die das und dann sagen die: „Okay, damit kann ich arbeiten. Oder es wird so sein, dass ein Paar, so wie Marketing, bekommt eine besondere Tool, wie, keine Ahnung, diese ganze Build-C die Leute in Entwicklung werden das in deren Intelligees oder IDEs bekommen und die Leute irgendwo anders würden die einfach eine freie Version von JGPT bekommen, wie auch immer. Aber ich Ich glaube nicht, dass es irgendwie … Ich glaube, das wird Teil von unserem Leben. Das ist eher meine Meinung. Ich glaube eher, es gibt kein Tool in Zukunft, der du dir kaufst, der AI nicht hat.
00:15:41: Sprecher 3 Ich finde es eigentlich richtig krass, dass mit der Einführung von der Funktion jetzt mit jeglicher Art von Bilderstellung, Bildmanipulation und auch Designerstellung, auch wenn sie noch besser werden soll – ich habe auch ein bisschen rumgetestet, ich finde die Qualität immer noch nicht ganz so geil – wurde eigentlich über Nacht das Adobe und auch das Kennenbar und viele andere Tools in dieser Bubble, das Business-Modell, ein bisschen infrage gestellt. Weil warum zur Hölle braucht man eigentlich noch Kennenbar, wenn das in Zukunft ein Open-A der ITGPT genauso gut kann?
00:16:17: Sprecher 2 Ich glaube nicht. Ich glaube, es sind zwei unterschiedliche Elemente. Wenn du ein komplettes Konzept für deine Webseite bauen willst, wird dir das CGPT nicht geben. Wenn du ein Bild haben willst, wird dir die das geben. Du zahlst dafür genauso und Kenva wird das genauso haben. Also ich glaube immer noch, dass die Use Cases und die Tools nach wie vor in der Richtung gehen. Wenn du programmieren willst, wirst du das später einfach irgendwann in ITI haben. Und das sehen wir auch, diese Bewegung. Das heißt, du hast Add-ons in Visual Studio, in Intelligenz und so weiter. Wenn du später irgendwann ein Usability-Konzept machen willst für deine gesamte Firma mit allen Fonts, Farben, was auch immer, wirst du es wahrscheinlich in Canva machen oder keine Ahnung, was für Tool die nehmen. Und da wirst du ein AI-Element haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand wenn man einfach in Zukunft in Open AI geht. Wo macht er das dann? Also was macht er? Er geht ja dann in Confluence oder in Doc, Dokument. Oder was macht er damit? Weißt du? Ich glaube, das ist so ein bisschen diese Euphorie, Und ich bin immer noch in der Meinung, das, was wir schon vor ein halbes Jahr gesagt haben, auch der Christoph AI wird dazu da sein, uns zu helfen.
00:17:24: Sprecher 2 Es werden manche Tools zerstören, aber die Tools, die sich so spezialisieren, auf keinen Fall. Die werden einfach das nutzen.
00:17:32: Sprecher 3 Christoph, du hast ein bisschen genickt, du hast mir eher ein bisschen zugestimmt. Mariusch hatte eher eine andere Meinung. Was sagst du dazu?
00:17:40: Sprecher 1 Ich bin in der Mitte zwischen euch. Was ich glaube, was definitiv passieren wird, dass fast alle Tools auch AI-Features bieten und dass man für die dann extra zahlen wird. Das heißt, dass dich die Subscription von den Tools eventuell erhöhen wird. Also nicht eventuell. Ich kann es mir gut vorstellen, dass sich da einfach die Subscription erhöhen wird. Und dann glaube ich aber trotzdem, dass es ein paar smarte Firmen gibt, die von Anfang an sagen: „Hey, tatsächlich können wir OpenAI, Anthropic, Google Gemini, per API ansteuern und können uns das alles eigentlich relativ easy selbst bauen.
00:18:25: Sprecher 3 Vielleicht kurz noch so ein bisschen als Ergänzung: Ich rede ja nicht von 100 der Nutzerbasis, sondern eigentlich eher diese 75, 80%, dieser große Anteil, der diese ganz, ganz simplen Sachen macht. Ein Background Remover, wofür viele zum Beispiel irgendwie eine Art von Photoshop oder bei Ad-hoc-und Co. Genutzt haben, das fällt weg. Dass du bei irgendjemandem den Hut von grün oder schwarz auf rot änderst. Oder ich sage mal so, das, was du jetzt mit IntelliJay und Co beschrieben hast, sind ja diese wirklich krassen Implementierungen. Wie viele machen WordPress-Seiten, machen irgendwie so diese klassischen wirklich low-hanging-Arbeiten. Die werden weitestgehend, glaube ich, krass wegfallen. Und wenn man es so sieht, sind die großen Tools heute mit ihren Revenue Streams davon von der großen Masse abhängig und eher weniger von den Spezialfällen. Vielleicht wird das eher so dann die Spezialisierung von Tools wieder zur Folge haben, oder?
00:19:26: Sprecher 2 Ja, aber das hast du auch jetzt schon. Ich meine, Ich finde es gut. Ich persönlich finde es gut. Ich habe nichts gegen Tools wie Canva und alles. Ich habe nur eine begrenzte Möglichkeit, mir alle Tools beizubringen. Und aus dem Grund, ich als Nutzer, finde es ultra genial, dass ich ein Bild in ein Tool hochladen kann, wenn ich dafür auch von mir aus 10 Euro zahlen muss. Nehmen wir jetzt an, ich bin jetzt in Urlaub oder wir machen Firmenfotos. Wir drei machen jetzt Fotos. Und wir sagen, wir wollen diese Fotos für nächste Jahr für alle Folgen generieren. Dann zahlen wir von mir aus 10 Euro oder 20 oder 50, egal. Und dann speichern wir das oder schießen wir das in irgendein Tool und dann lassen wir diesen Tool unsere Bilder perfekt generieren und der hat einfach ein Beispiel und er ist mega. Also ich finde es genial. Ich würde aber immer noch sagen, dass für die ganz großen Agenturen wird sich nicht viel verändern. Die werden schneller sein. Und es wird schwieriger sein, für einfachere Menschen Einstieg zu machen. Du wirst, glaube ich, nur schwerer in so einem Mini. Ich entferne die einfach Hut. Also diese zwischen den richtigen Profis, die große Projekte machen, und den Kleinen, wo ich, keine Ahnung, nicht weiß, wie ich jetzt den Background entferne und deswegen frage ich für jemanden und zahle ihm dafür 10 Euro.
00:20:39: Sprecher 2 Diese Kleinigkeiten werden sehr wahrscheinlich entfallen. Da bin ich bei dir. Aber ich Sie das immer noch nicht irgendwie kritisch. Also auf der anderen Seite finde ich das eigentlich cool. Also ich als Nutzer finde ich es sehr gut.
00:20:50: Sprecher 3 Gutes Punkt. Wann machen wir das fest? Wir verbrauchen für die Prozessphilosophen endlich mal ein gescheites Bild. Wann machen wir das? Zu welcher Folge Kriegen wir hin, dass wir coole Bilder von uns haben, die kein 2D-Schwarz-Weiß-Comic sind.
00:21:11: Sprecher 1 Das ist auch kein Bild von uns. Das ist unser Logo.
00:21:13: Sprecher 2 Ja, okay. Danke Christoph.
00:21:15: Sprecher 3 Ein cooles Cover für unsere Spotify-Playlist und für die Spotify-Folgen. Ich muss sagen, ich finde es hässlich. Als Logo cool, aber unpassend in dem Fall. Nein, hässlich ist falsch. Es ist einfach unpassend und als Cover für die Spotify-Folgen. Als Logo cool. Und auf einem T-Shirt funktioniert es auch gut.
00:21:36: Sprecher 2 Du hast das zwar nicht gerettet, aber keine Ahnung. Christoph, wenn du was Neues generieren kannst und du brauchst von uns Bilder, dann bin ich ja bereit, weil du brauchst Wir müssen uns jetzt nicht alle fotografieren. Wir brauchen ein paar Fotos. Oder wir brauchen ein paar Fotos, jemand muss damit spielen. Das ist am Ende das Einzige, was wir brauchen. Und die Frage ist: Wer spielt?
00:21:55: Sprecher 3 Wer übernimmt das von uns.
00:21:57: Sprecher 2 Ja, du kannst übernehmen. Du bist doch fokussiert, dass du unbedingt neue die ihre Bilder haben willst. Nicht, dass der Christoph dann wieder was falsches generiert.
00:22:04: Sprecher 3 Ja, okay.
00:22:04: Sprecher 2 Damit kannst du spielen. Ich kann bei Alvine nachfragen, wenn du willst, wie sie das gemacht hat, weil sie hat unterschiedliche Tools genutzt. Sie hat mir letztes Mal tatsächlich erklärt, dass die für aktuelle die Bilder für uns, eigentlich nur noch Misstral nimmt und dass die damit sehr zufrieden ist. Es gibt so viele andere coole Tools, das passt schon. Aber sie hat davor, glaube ich, vor einem Jahr auch etwas getestet, wo sie 20 ihrer Bilder quasi hochgeladen hat und dann hat diesen Tool einfach viel bessere Bilder vorgeschlagen. Also ich kann dich fragen, wenn du willst, aber sonst ist das anscheinend …
00:22:39: Sprecher 3 Schick mir mal ein paar Bilder von dir zu. Von Christoph finde ich genug Bilder. Von dir habe ich keine Bilder.
00:22:43: Sprecher 2 Ist der Christoph so Bist du so extravertiert, Christoph? Sieht man deine Bilder irgendwo auf Portalen und das? Wissen Sie so, ist das dein OnlyFans, oder wie?
00:22:54: Sprecher 1 Also wenn, dann will ich es auch kennen, meinst du mal. Dann kann ich keinen Geld dafür verlangen, dass meine Bilder einfach so dargestellt werden.
00:23:01: Sprecher 3 Ja, aber es ist schon ein spannendes Thema.
00:23:06: Sprecher 2 Was mich interessiert, Christoph, und du bist ja auch in diesem Bereich, in beiden eigentlich, und ich bin, wie ich das gesagt habe, mir gefällt es, dass es mehr und mehr in der Prozess die mensuale Richtung geht. Was ich glaube, noch fehlt, ist halt, also irgendwann muss genau zu normalen Projekten kommen. Man macht Analyse, dann wird das beschrieben und so weiter, vielleicht irgendein Bildchen gemalt. Wann meinst du, kommen die dazu? Aktuell habe ich eher das Gefühl, das ist so der Christoph ist der Ultra-Expert, der wird schon etwas daraus machen. Aber irgendwann wirst du diese Prozesse haben. Also so funktioniert unser AI-Agent und so weiter. Jetzt machst du vielleicht diese Optimierungsschleife. Hier und hier verändern wir das. Ob Dass es mehr technische Prozesse sind oder fachliche, meinst du, dass es dazu kommt, dass wir da ganz normale Methoden von Prozesseanalyse und so was irgendwann in Zukunft machen? Oder glaubst du nicht, dass es passiert?
00:24:00: Sprecher 1 Ja, ich glaube schon. Die Herausforderung im Moment ist, dass ein Großteil der Prozessmanager mit der Entwicklung der Technologien nicht hinterherkommt. Das heißt, die meisten, die ja tatsächlich auch über AI Agents die MCP etc. Schreiben, sind die, die es auch wirklich entwickeln.
00:24:19: Sprecher 2 Ja, die Experten.
00:24:22: Sprecher 1 Genau. Die übernehmen ja so quasi auch den Den Job des Business-Analysten oder Prozessmanagers oder je nachdem, herauszufinden, okay, genau dafür können wir einen AI-Agent verwenden. Und ich glaube tatsächlich, dass der Prozessmanager die Rolle Prozessmanager, dass sich der dieses Wissen aneignen muss, weil es ein essentielles Wissen ist, die Prozesse zu verbessern.
00:24:52: Sprecher 2 Ich glaube auch. Es ist eine neue Methodik in unserem Leben und das müssen wir definitiv lernen und wir müssen uns auch überlegen, okay, wo kommt das hin? Wie gehen wir das an? Und ob du das jetzt alleine machst oder du diese Prozessuale ernehmst und dich dazu erst malig auch die fachlich vielleicht bessere oder technisch bessere Leute nehmst. Aber am Endeff, dadurch, dass es in diese, ich nenne das Workflow-Beschreibung geht, also so Beschreibung von den Abläufen, kannst du schon sehr viele Vorteile von von unserer Welt eigentlich nutzen. Sehr vieler.
00:25:30: Sprecher 1 Absolut. Und tatsächlich, das ist jetzt eine Herausforderung, die jetzt im Moment, also eine Herausforderung, die jetzt noch nicht da ist und die aber entstehen wird, wenn man weiter das so umsetzt, wie es jetzt gerade wahrscheinlich umgesetzt wird. Weil das Positive ist ja dadurch, dass Du hast ja Experten und diese Experten sind ja größtenteils tatsächlich Entwickler. Das heißt, man kann davon ausgehen, wenn die so einen AI-Agent für irgendeine Firma oder für sich entwickeln, etc, dass die das aber dokumentiert hat. Weil das muss man üblicherweise Entwicklern zugutehalten. Die dokumentieren das, was sie entwickeln.
00:26:07: Sprecher 3 Du kennst gute Entwickler.
00:26:12: Sprecher 2 Ja, die sind ja besser als die Fachler, Daniel. Die meisten Entwickler dokumentieren da ja Arbeit.
00:26:16: Sprecher 1 Ich rede von den AI-Agent-Entwicklern, Experten, die in meinem LinkedIn-Feed sind. So, jetzt haben wir über folgende Herausforderung. Der AI-Agent sorgt trotzdem dafür, dass irgendein Prozess anders läuft. Und mir ist ganz klar, wenn du irgendwie ein Freelancer bist, der das für sich selbst macht, zum Beispiel Marketing komplett von KI machen zu lassen, ja, okay, who cares? Du kennst deine Dokumentation, du kennst dich aus. Auch bei kleinen Unternehmen, also ein paar Mannunternehmen. Das ist halt so, okay, ich brauche jetzt nicht eine fancy Prozessdokumendation. Das lasse ich mir alles einreden. So, aber jetzt stellen wir uns vor, wir haben irgendwie ein 50, 60, 70. 000-mannunternehmen, also irgendein Großkonzern, und der beginnt, einen KI-Agenten nach dem anderen zu entwickeln, einzusetzen. Wenn da die Dokumentation nicht in einer Linie mit der Prozessdokumentation an sich geht, dann gratuliere ich ihn spätestens in einem Jahr, wenn irgendwie alles updatet werden muss oder wenn es zu irgendeinem großen Fehler kommt.
00:27:20: Sprecher 2 Da wird sich jeder die Kugel geben. Sonst hast du gleiche Herausforderungen wie bei RPA, oder? Weil du machst schnell diesen ersten Schritt. Es ist jetzt kein Basch gegen API, aber sehr viele Projekte laufen so, dass man versucht, den Prozess zu automatisieren, wo du am meistenst Gewinn hast. Und danach kommen die schwierigere, wo du vielleicht mehr Variation hast und so weiter. Und was häufig passiert, ist, dass die Dokumentation einfach nicht gut ist. Und dadurch, wenn dann etwas passiert, wenn die Webseite aktualisiert wird, die API sich verändern oder was auch immer, dass die dann Schwierigkeiten haben. Diese Schwierigkeiten werden die auch in der AI-Welt haben, vielleicht nicht so groß oder was auch immer. Deswegen haben die auch schon angefangen mit Standardisierung, aber es wird trotzdem kommen. Jemand wird später kommen und sagen: „Okay, warum? Oder „Ich will jetzt auch weitere Datenquellen in mein Antwort haben. Wie binde ich die rein? Dann muss ich doch wissen, wie der aktuelle Agent funktioniert, wie der Prozess da aussieht und so weiter. Weißt du, was mir gerade in den Kopf gefallen? Weil ich meine, wenn du dir anschaust, M8 oder N8N, ich meine, das sind die zwei, die am Wessen sie jetzt so quasi da sind.
00:28:31: Sprecher 2 Also ZPA auch, aber …
00:28:34: Sprecher 1 Genau, MAPE bringt erst jetzt im April dann AI-Agent raus. Mape hat tatsächlich noch nicht die AI-Agent-Funktion.
00:28:44: Sprecher 2 Aber dann sind halt unterschiedliche Teile und alle versuchen, das grafisch zu machen. Meinst du, dadurch, dass wir jetzt MCP haben, aus der Protokoll, wie die zusammen funktionieren, dass bald auch ein … ? Entweder diese dass im Protokollum eine Notation erweitert wird, wie man die verbindet, oder dass eine Notation entsteht, so was wie APMN?
00:29:14: Sprecher 1 Glaube ich nicht. Ich persönlich glaube tatsächlich …
00:29:16: Sprecher 3 Was war denn Artificial Process?
00:29:19: Sprecher 2 Modeling Notation.
00:29:19: Sprecher 3 Modeling Notation?
00:29:22: Sprecher 1 Ich glaube … Ich glaube, tatsächlich nicht.
00:29:26: Sprecher 2 Meinst du nicht, dass irgendwann die Kunden dazu kommen, „Es wäre doch cool, wenn wir einen Prozess modellieren, der dann in System A, System B … Ich meine, das war immer die Grundlage von solchen Notationen wie UML, BPMN und so was, dass du du ein bisschen Tool-agnostisch machst. Du kannst das aber auch umdrehen.
00:29:48: Sprecher 3 Warum sollte nicht in BPMN einfach ein neues Zeichen dazu?
00:29:51: Sprecher 2 Bitte nicht. Bpmn hat sich letztlich 15 Jahren schon nicht entwickelt. Deswegen kann ich mir nicht vorstellen, dass die da Wenn wir prozessechnisch, also BPM-technisch reden, ein KI-Agent ist nichts anderes als ein zusätzliches Subjekt im Prozess, weil er führt Aktivitäten eines bestehenden Prozesses durch.
00:30:15: Sprecher 1 Das heißt, das Einzige, was ich machen muss, ist, eine neue Swim Lane hinzufügen mit dem KI-Agenten theoretisch. Und dann habe ich alles erledigt.
00:30:22: Sprecher 2 Würdest du KI-Agent aus Rolle dann nehmen?
00:30:26: Sprecher 1 Ja, die Rolle des KI-Agenten, würde kann ich definieren. Und ich persönlich glaube tatsächlich, dass durch die KI …
00:30:39: Sprecher 3 Da kommt das Sprichwort „Du hast doch im Schatten eine ganz neue Bedeutung. Was? Dass man seinen eigenen KI-Agenten für sich selber definiert. Cool.
00:30:55: Sprecher 2 Das habe ich jetzt nicht verstanden. Der Christoffer hat ja gesagt, dass du eigentlich genau gleich einen Prozess hast und dass du eine neue Swim Lay hinzufügst, wo die Aktivität in der Rolle von den Agenten ausgeführt wird, quasi in diese Swim Lay. Das heißt, ein Benutzertask, was früher, sagen wir es so, fülle diesen Formular oder finde mir passende Restaurants Der Franz aus wurde einfach in die andere Swim Lay verschoben und durch einen KI-Agenten ausgefüllt, was ja sehr, sehr spannend ist. Die Frage ist, welche Notation dafür gut ist, ob das tatsächlich Erweiterung von BPMN ist. Und gerade für diese technische AI Agents, Habe ich jetzt auch Christo ein bisschen im Kopf gehabt, ob man dafür einfach sagt, okay, nutze vielleicht eine bestehende Notation, oder ob die dadurch, dass die diesen MCP-Protokoll haben, dazu kommen, dass die die reduzieren, weißt du, nur auf das Notwendige und sagen, okay, mit dieser kleinsten Notation dass du diese schon zusammen verbinden, funktioniert für N8N und auch für andere Tools und du kannst damit halt Prozesse bauen. Ich meine, die sind jetzt schon sehr ähnlich zu BPMN oder zu anderen Notationen, die ähnlich sind, die Kästchen malen so.
00:32:00: Sprecher 1 Also ich bin zu fast, ich bin zu 110% davon überzeugt, dass keine neue Notation auf den Markt kommt, aus einfachem Grund, weil die Technologie viel zu schnell ist. Bis sich da irgendwer auf irgendeine neue Notation geerdigt hat, reden wir technologisch schon was ganz anderem und die Notation ist dadurch wieder veraltet. Tatsächlich bin ich mir ziemlich sicher, dass man es mit BPMN eigentlich, glaube ich, gut darstellen kann.
00:32:31: Sprecher 2 Es gibt sogar Tools, die das gemacht haben.
00:32:37: Sprecher 1 Ja, aber man passt ja eh, oder?
00:32:40: Sprecher 2 Ich überlege nur, ob das der richtige Weg ist. Das ist, dann habe ich dich gefragt.
00:32:46: Sprecher 1 Ja, aber warum nicht?
00:32:50: Sprecher 2 Weil die Notation … Also du hast den Nachteil hinter BPMN, dass wir kein Protokoll haben oder kein Protokoll, der wirklich cool wäre. Du hast den Vorteil aktuell in AI, dass du diesen Protokoll hast.
00:33:05: Sprecher 1 Was meinst du mit Protokoll?
00:33:06: Sprecher 2 Du könntest die Notation viel stärker machen. Dadurch, dass du weißt, was für Daten du eigentlich abfragen kannst, könntest du viel mehr in der Notation haben, als du aktuell im BPMN hast. Also die Daten, die du eigentlich transferierst, die Funktionen, die du aufrufst und so weiter, durch den MCP, könntest du eigentlich viel mehr herausholen, als du aktuell aus der BPMN holen kannst.
00:33:27: Sprecher 1 Das sind Artefakte, die du im BPMN hinterlegen kannst.
00:33:29: Sprecher 2 Ja, du kannst es aber mehr automatisieren, so meine ich. Die Artefakte haben nicht sehr viel richtige … Du kannst da hinten keine richtige Datenmodellaktur erpacken. Das meine ich damit. Oder du kannst halt aktuelle Daten beschreiben und so was. Was die erst versuchen in OMG mit der neuen Notation, die auch der Björn letztes Mal erwähnt hat. Du kannst dich noch erinnern. Aber ich glaube nicht, dass es in der Richtung geht, weil der viel komplexer ist. Nein, deswegen war nur die Frage, dadurch, dass du ein Protokoll hast, wo du die Clients die Datenquellen und so weiter viel besser standardisieren kannst, ob da nicht eine neue Notation kommt. Ich bin voll bei dir, dass man das mit BPMN schaffen könnte.
00:34:10: Sprecher 1 Ja, aber wir haben das Thema schon einmal gehabt. Das ist eine Prozessmodellansicht, die für 95% der Leute in der Firma zu viel ist und nicht verständlich ist, voraussichtlich. Ich persönlich glaube, aber sowieso, dass mithilfe von KI, dass sich eine komplett andere Prozessmodellierungsnotation wird, und zwar in dem Sinne, die dynamisch sich je nach Benutzer ändert. Weißt du, was ich meine?
00:34:55: Sprecher 3 Nein, das musst du jetzt noch mal erklären. Oder vertiefen das.
00:34:58: Sprecher 1 Ich habe Ich habe so herum. Ich habe ein C-Level, irgendein Vorstandsmitglied, der will sich, ich will geschwind auf die Prozesse schauen. Für den wird jedes BPMN-Modell super oder viel zu detailliert sein. Es würde ihn nicht interessieren, er will sich da nicht reinlesen, er will einen Überblick haben. Für den reicht entweder die Prozesslandkarte oder irgendein Wertschöpfungskettendiagram, idealerweise von irgendeinem End-to-End-Prozess vielleicht sogar. Dann habe ich irgendeinen Mitarbeiter, der neu beginnt im Finanzbereich. Der möchte Schritt für Schritt genau wissen, was er zu tun hat und möchte eventuell dazu das schöne Prozessbild haben, wo aber irgendwelche technische Daten relativ uninteressiert die interessant sind, sondern idealerweise pro Prozessbild, dass ein Screenshot vom richtigen SAP-Modul oder WorkD-Modul, je nachdem, wo er genau klicken muss. Dann habe ich den Prozessmanager, der sagt: „BPMN Ist das einzig Richtige oder irgendwelche andere, der will genau das Prozessmodell mit den richtigen X-O-R und parallelen Gateways und alles muss richtig gesetzt werden und er kennt jeden Fehler. Dann habe ich zum Beispiel, so wie Matush, das, was du sagst, dann habe ich tatsächlich, wir sagen es, die Wipe Coda heißt sie jetzt, die genau dargestellt wollen haben in diesem MCP-Modul, ja, okay, welche Daten verstecken sich dahinter?
00:36:29: Sprecher 1 Was Was fließt rein? Was fließt raus? Was muss ich beachten, etc. Das heißt, wir reden von einem Prozess und haben aber schon da jetzt grob vier verschiedene Modelle. Und ich glaube, dass mithilfe von KI, dass basierend auf den Nutzer, der das Prozessmodell anschaut, dass sich das dementsprechend dynamisch ändert, je nach Anforderungen. Was jetzt noch ein bisschen fancy klingt, aber ich meine, Entschuldigung.
00:36:58: Sprecher 3 Ich glaube, das geht, glaube ich, sogar Da wurden schon in den letzten Jahren auch viele Bestrebungen in der Richtung gemacht. Also, glaube ich, Landkarten. Wir hatten das im Bosch Konzern mit fünf Leveln aufgezeichnet. Ich glaube, wenn man so eine Rollenansicht davon hat, hat man genau das, was du gerade beschrieben hast, oder war das die Vision, das Zielbild? Mathisch würdest du dann prinzipiell sagen, du hast es auch ein paar Mal gesehen, kennst du vielleicht so grob das Konzept, wäre dann sogar die Datenebene. Da war Level 0, die Prozesslandkarte, sehr, sehr generell und dann wird es immer detaillierter. Level 5 war die Taskebene, wo quasi auf Taskebene die Prozesse dargestellt worden sind und sehr, sehr, sehr detailliert, gerade auch in Richtung Automatisierung und Co gedacht. Wäre dann ein Level 6, die Datenebene oder würde das zur Taskebene ein Level 5 dazugehören?
00:37:51: Sprecher 2 Ich weiß nicht, welcher Level das wäre, weil das sind die Firmen leider unterschiedlich. Nehmen wir jetzt einen perfekten Beispiel, wo du die der Traceability in sich hättest, wie das auch die Systems Engineering hat und aber auch die anderen. Dann bin ich bei Christoph, dass wir unterschiedliche, die nennt das bei, weißt du wohl, wir beiVortis waren, genau. Die nehmen das unterschiedliche Viewpoints. Das würde ich gerne übernehmen. Das haben wir in unseren Sprachen nicht. Das heißt, unterschiedliche Sichtpunkten auf das Gleiche. Ich glaube, dass wir das schon jetzt haben, Christoph. Ich bin aber bei dir, dass wir das die einfach generieren kann. Ich glaube nicht, dass sich das komplett verändert. Ich glaube eher, dass wir der gleiche Modell in unterschiedlichen Viewpoints erstellen und dass das KI da sehr viel unterstützt und dass du die aber irgendwie fest definierst, damit ein Mensch auch unternehmen und auch was auch immer die man dann nutzen kann. Das heißt, auf der oberen Ebene wirst du so was haben, wie: Das sind drei Schritte, die wir in unserem Prozess haben, so was wie auch Amazon. Das sind die fünf Schritte, wie der funktioniert. Dann gehst du quasi ein Level tiefer, dann sind vielleicht die Fachwerten, die dann halt auch auf so was wie BPMN oder eine ähnliche Notation zugreifen, und irgendwann tiefer oder so was, wirst du dann auch die spezifische Notation haben, wie von mir aus das von RPA-Tools oder von den ganzen ePAS-Tools oder von den ganzen AI-Agence aktuell.
00:39:14: Sprecher 2 Und ich glaube nur nicht, dass sich die Notation verändert, Christoph, weil dadurch werden die Leute, die sich jetzt schon sehr wenig auskennen, noch weniger auskennen, sondern es wird eher so was sein, wie: „Kannst du mir bitte das hier, ob das jetzt Code ist, weißt du, Code, oder „Beschreibung Werbung oder so was aus Sicht dieser Person darstellen, damit ich voll bei dir das dann, die KI-Modelle versuchen, genau diese Ebene zu generieren. Und ich hoffe, dass wir in Zukunft in der Richtung kommen, dass wir uns einigen, wie sollen die aussehen? Weil ich glaube, das sind wir nicht. Und ich fand es tatsächlich bei Borstein sehr cool. Also ich fand sehr cool, wie die das gemacht haben, auch mit den Levels, auch wie man da einstellen könnte und so weiter.
00:39:56: Sprecher 3 Dann mal ein Shoutout an unsere … Oder jetzt muss ich jetzt einfach mal bringen an meine zwei Exkollegen, die Lukas Wicher und Nils Schecher und die ganzen Teams, die im Hintergrund sind. Es war eine coole Zeit.
00:40:10: Sprecher 1 Also mir ist klar, dass man verschiedene Ansichten bauen kann. Ich habe auch schon verschiedene Ansichten gebaut gehabt. Das ist aber alles statisch. Wenn irgendjemand irgendwas mit dem KI-Agenten ändert, muss der Prozessmanager informiert werden, dem muss genau gesagt werden, wie was geändert werden muss, der muss das nachziehen im Modell. Wenn er Pech hat …
00:40:26: Sprecher 2 Diese Modelle werden automatisch aktualisiert, meinst du? Aber es sind trotzdem gleiche Sichten, quasi. Also ich meine, gleiche Ebene, gleiche Genauität und alles. Okay, das ist cool.
00:40:36: Sprecher 1 Es wird alles automatisch aktualisiert und das Fuck Die fucking Prozessmodellnotation ist scheißegal, weil jeder genau so sieht, dass er es versteht. Ich glaube, dass wir mit Hilfe von KI zu einem Standpunkt kommen, wo wir nicht mehr nach irgendeiner fucking Notation modellieren müssen. Wir haben am Ende des Tages, egal welche Notation du verwendest, mindestens 50% der Leute wenden sich auf, dass sie das nicht lesen können, dass das scheiße ist und dass es ganz andere, viel bessere Notationen gibt.
00:41:10: Sprecher 3 Das ist eine Challenge, glaube ich, Christoph.
00:41:12: Sprecher 2 Das unterschreibe ich aber nicht.
00:41:14: Sprecher 3 Ich sage Weißt du, was krass wird?
00:41:15: Sprecher 1 Erklär mir, erklär mir vor zwei Jahren …
00:41:17: Sprecher 3 Warte, wenn das wirklich so kommt, wie du das sagst, wie viele Leute einfach im Großkonzern keine Arbeit mehr haben, weil sie den ganzen Tag einfach nur beschäftigt sind, irgendwelche Dokumente zu erzeugen.
00:41:26: Sprecher 2 Aber die freuen sich dann ja, die freuen sich. Also niemand Ich weiß doch. Ich bin voll bei dir, Christoph. Ich finde es mega genial, wenn ich jetzt etwas verändere, dass sich die automatisch verändern. Ich bin nicht dabei, dass es egal ist. Ich glaube, dass die Menschen doch eine gewisse Grundlage brauchen, eine gewisse Palette von Elementen, anderen von denen wir lernen, zu verstehen. Ich meine, wenn du zweimal das Gleiche siehst, ich meine, wenn du Google wenn die Mapse ist und das nächste Mal siehst und so weiter, dann kannst du erkennen, was die Straßen sind und so weiter. Und das, glaube ich, nicht wäre für mich einfacher, wenn ich jetzt komplett andere Notation hätte, wie man die Maps darstellt. Und so meine ich das. Heißt du, ein paar Elemente, würde ich mir schon wünschen, dass die gleich bleiben, ob das dann Notation ist oder so was. Ich glaube schon, dass wir als Menschen … Also ich tue mir in letzter Zeit viel leichter, die N8N-Modelle zu verstehen, weil ich die schon häufig gesehen habe als die anderen. Und deswegen glaube ich schon, dass die Menschen irgendwie dazu neigen, dass die etwas wiederholt sehen. Aber sonst finde ich eine coole Idee.
00:42:41: Sprecher 2 Das wäre richtig spannend. Dafür musstest du eine hundertprozentige Dressability schaffen, was aktuell noch leider nicht der Fall ist.
00:42:50: Sprecher 3 Top, Leute. Wir reden schon wieder Ewigkeiten über das Thema. Sau gut. Ich glaube, jeder, der Inspiration hat oder in dem Thema was beitragen will, schreibt uns Ich habe einen Prozess fertig.
00:43:01: Sprecher 2 Vermutlich.
00:43:03: Sprecher 3 Warte, ich will gerade die Brücke bauen, dass wir zur nächsten Kategorie kommen und zum Alltagsprozess übergehen. Nachdem dir letzte Woche Christoph aus der Patsche geholfen hat, ist heute der Mathe-Strand Dein bester Prozess und dein Shit-Prozess der Woche.
00:43:19: Sprecher 2 Ich habe nur eine und bei mir ist das genauso, wie ich immer sage: Die Sachen, die dir nicht gefallen, die bleiben im Kopf länger. Die Sachen, die gut sind, sind schwerer. Also ich sage nicht, bei welcher Versicherung ich bin. Und ich mag alle Versicherungen und ich hoffe, dass die nicht wissen, wo ich bin. Aber ganz ehrlich, würde ich nicht meine Versicherung haben, würde ich nicht mehr wissen, wann ich geheiratet habe, wann meine Kinder geboren sind und alles andere, weil ich diesen Formular jedes Mal von neu ausfüllen muss. Und ich verstehe das nicht. Also ganz ehrlich, ich habe nichts gegen Datenschutz. Aber warum in aller Welt muss ich das gleiche Formular bei meiner Versicherung jedes Mal neu ausfüllen und das entweder über ein nicht funktionierendes Online-Formular oder eher noch besser ausschreiben? Und ich habe letztes Mal habe ich den angerufen und habe ich den gefragt: „Habt Sie nicht die Daten. Ich weiß doch gar nicht mehr, wann ich … Ich glaube, das sind auch so was wie „Wann war der erste Zulassung von Führerschein? Also nicht so: „Fuck, wann war das? Wo soll ich das suchen? Dann suche ich halt, dann frage ich meine Frau: „Wann waren wir eigentlich geheiratet?
00:44:29: Sprecher 2 Nicht, dass ich das wenn ich jetzt falsch eingebe und dann kommt da halt so was wie ein Scam, weißt du? In aller Welt muss ich jedes Mal auch die Geburtstage von meinen Kindern … Was dann noch schlimmer ist, vielleicht habe ich ein falsches Beispiel von Heirat, das weiß ich natürlich genau auf Minute. Aber so was wie: Wann haben die Kinder in welche Schule angefangen und beendet? Ich muss immer berechnen, weißt du, rückwärts: „Okay, der ist jetzt auch da. Wann hat der gestartet? „wann endet der? Ist das jetzt neun Jahre Gymnasium oder acht Jahre Gymnasium? Jedes Mal das Gleiche. Ich habe letztes Mal den Ich habe den angerufen und gesagt: „Leute, ihr wisst das doch. Ich habe das letztes Mal geschickt. Habt ihr das nicht? „oh, wir dürfen das aus Datenschutzgründen halt nicht jetzt lesen. Aber alles andere haben die. Die haben meine Nummer, die haben alles, die haben mich jederzeit evaluieren, die haben alle meine Daten da und ich muss das jedes Mal ausfüllen. So. Also allen, die diese schönen Versicherungen gemacht haben und die dazu gezwungen haben, dass wir die gleichen Daten jedes Mal eingeben müssen, ich danke euch, dass ich nicht vergesse, wann meine in der Schule bin.
00:45:34: Sprecher 3 Feel you. Versicherungsprozesse sind manchmal wirklich pain. Christoph lacht.
00:45:45: Sprecher 2 Der lasst er seine Frau auswählen.
00:45:47: Sprecher 1 Die Versicherung muss auch sicherstellen, dass … Er muss ihren Preis ja auch irgendwie rechtfertigen, oder?
00:45:55: Sprecher 2 Die gleiche Versicherung, die ich einem Menschen empfohlen habe … Es ist tatsächlich manchmal schwer zu verstehen, aber es gab mal einen Mensch, der halt nach Deutschland umgezogen ist und der wusste nicht, welche Versicherung er nehmen soll. Und dann hat er ein Online-Formular, eingetippt, nicht reingeschrieben, keine Handschrift, nichts, mit Tastatur, hat seinen Namen hingeschrieben, hat alles abgeschickt und das war seine erste Meldung. Das heißt, nicht nur seine gesetzliche Versicherung, sondern auch seine Rentenversicherung oder so was wird damit automatisch generiert. Und der hat, glaube ich, ein oder zwei Wochen später einen Brief von denen bekommen und in sein Name war ein Taipo. Jetzt war ich mir komplett sicher, dass wir das gut ausgefüllt haben, weil wir zu zweit da waren und wir haben mir das alles kontrolliert, damit keine Fehler passiert. Und dann habe ich dort angerufen. Das ist ein zweites schlechtes Prozess, aber es geht das Gleiche – und dann sagen die: „Ja, wie bekommen das als E-Mail und wie tippen das ab?
00:47:17: Sprecher 3 Na ja, das ist das Online-Zugangsgesetz. Die Online-Zugang, also du musst das digital eintippen können, damit das dann irgendjemand noch mal bestmöglich händisch abschreibt. Hey, welcome in Germany, 2025.
00:47:30: Sprecher 2 Also ich will nicht sagen, aber diese Prozesse kann man wirklich optimieren.
00:47:35: Sprecher 3 Yes, ich glaube, da ist noch ganz viel Potenzial. Christoph, lass uns mal ins Overrated, Underrated starten.
00:47:47: Sprecher 1 Overrated. Weiß ich gerade. Overrated Versicherungsprozess. Underrated. Nein, overrated. Bpmn. Underrated. Mcp.
00:48:08: Sprecher 2 Meinst du, der ist doch die ganze Zeit jetzt gehyped. Aber gut, ist deine …
00:48:11: Sprecher 3 In deiner Bubble, glaube ich.
00:48:13: Sprecher 1 Ja, in unserer Bubble wird das gehyped.
00:48:17: Sprecher 2 Mantusch. Ja. Okay.
00:48:19: Sprecher 3 Okay, darf ich? Was heißt das eigentlich ausgesprochen?
00:48:23: Sprecher 1 Multikonnektor Port.
00:48:26: Sprecher 3 Ich glaube, W ist im Protokoll und nicht Port.
00:48:37: Sprecher 2 Ich will da jetzt nicht diese peinliche Pause lassen. Deswegen gehe ich zu meinen Overrated und underrated. Undereited. Ich finde es, Christoph, genial, deine Idee, dass wir irgendwann in Zukunft alle Ebenen quasi automatisch fänden können. Und ich würde mir wünschen, dass wir da schon jetzt starten mit: Was würden wir uns wünschen? Weil ich meine, am Ende lernt keiner von uns. Deswegen, das würde ich als komplett Underrated nehmen. Das würden alle helfen. Overrated. Overrated. Ich würde sagen, ich weiß es nicht. Ich bin heute nur bei Underrated. Passt.
00:49:34: Sprecher 3 Dann für unsere Zuhörenden, MCP, ist das Model Context Protocol.
00:49:40: Sprecher 2 Hast du gegoogelt?
00:49:43: Sprecher 3 Yes. Dass er wisst, worüber er matisch die ganze Zeit redet. Und dann würde ich sagen: „Hey.
00:49:51: Sprecher 2 Was ist dein Overrated und Underrated? Nicht „Hey.
00:49:56: Sprecher 3 Mein Underrated Ist, glaube ich, dieses Zusammenbringen von Menschen und das Verständnis oder die gleiche Interpretation von Modellen, Text, Grafiken, vielen von den Sachen. Ich glaube, egal ob das eine Grafik, ein Modell oder ein Text ist, es löst immer unterschiedliche … Also unterschiedliche Sichtpunkte haben zur Folge, dass einfach unterschiedliche Interpretation, unterschiedliche Emotionen und alles Mögliche daraus entsteht. Deswegen, ich finde das absolut underrated wie schwer es ist, einer größeren Masse von Menschen das Gleiche oder das gleiche Wissen zu vermitteln oder die gleichen Informationen. Overrated. Ich habe ehrlicherweise gar nicht so viel Overrated diese Woche. Bei mir ist ganz viel AI immer noch Underrated. Ich nehme mich von Tag zu Tag immer mehr hinein und meine Höhle wird immer tiefer. Aber mir macht es riesig Spaß. Auch gerade so AI im Business Process Management Kontext. Ich liebe gerade extrem das Thema seit mehreren Wochen und würde sagen, bin mittlerweile relativ tief drin. Von daher, so overrated habe ich die Woche nicht viel.
00:51:09: Sprecher 2 Sehr cool. Dann würde ich sagen: Deswegen würde ich sagen: Lass es beenden.
00:51:14: Sprecher 3 Yes, liebe Leute. Vielen lieben Dank, dass ihr eingeschaltet habt zur 43. Folge der Prozessphilosophen. Ihr wisst, Donnerstag ist Philosophen-Tag und bleibt lieb, bleibt gesund. Bis zur nächsten Woche.
00:51:26: Sprecher 1 Tschüss, tschüss. Tschüss, tschüss.. Tschüss.
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